Hohe Sprengung bei Laufschuhen – Für mich ein Problem

Dass ich jemals einen Blogbeitrag zum Thema Sprengung bei Laufschuhen schreiben würde hätte ich mir eigentlich nie gedacht.

Die ersten 5 Jahre meiner bescheidenen läuferischen Laufbahn gab´s ja auch nie Probleme. Nachdem ich gut 20 Kilogramm an Gewicht verloren hatte und keinerlei Fußfehlstellungen vorhanden war, konnte ich alles was sich im Neutralschuhbereich bewegte problemlos laufen. Und das tat ich dann auch ausgiebigst. Das Thema Sprengung war eigentlich nie eines. Ich kannte den Begriff noch nicht mal und wusste gar nicht dass es da Unterschiede gibt. Zwar war jeder Schuh individuell und in Bezug auf Dämpfung und Laufgefühl anders, aber nie so dass ich mir darüber große Gedanken gemacht hätte.

Leider werden mit zunehmendem Alter die Belastungen nicht mehr so locker weg gesteckt und dauerhafte, unnatürliche Abläufe wirken sich schneller und meist auch schmerzhafter aus. Nach dem ich 8 Jahre mehr oder weniger von größeren Verletzungen verschont wurde und ich bis zu meinem 100er Bambinilauf bei der TTdR 2014 die Grenzen immer weiter nach oben schieben konnte, war auf einmal ein halbes Jahr später alles vorbei.

Meniskusseinriss
Meniskusseinriss

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Hinten kackt die Ente 2.0 – Way to FRA

Mit „Hinten kackt die Ente“ meint man Umgangssprachlich, dass man ein Ereignis erst beurteilen sollte wenn´s auch vorüber ist! Gerade im Sport eine oft zutreffende Phrase!

Jetzt hatte ich ja die letzten Wochen so langsam wieder in die Spur für den FRA-Marathon zurückgefunden. Die Einheiten wurden länger und die Form besser. Und Ende Juli gab´s ja den vielversprechenden Lauf in den Odenwald. Klare Richtung zum ersten 30er seit der TTdR 2014.

bakterielle Infektion
bakterielle Infektion

Aber wie´s dann halt immer so ist, es hat sich ein 4 Wochen alter Insektenstich entzündet und im rechten Fußknöchel eine bakterielle Infektion ausgelöst. Die war leider so massiv, dass wieder Antibiotikum zu Einsatz kam. Also wieder ein Rückschritt. „Hinten kackt die Ente“ halt! Hinten kackt die Ente 2.0 – Way to FRA weiterlesen

Mal wieder ein Odenwaldlauf – Es wird langsam!

Ein Odenwaldlauf zu meinen Eltern!

Verdammt lange her, dass ich es hin gekriegt habe einen Odenwaldlauf zu meinen Eltern zu machen. Die letzten beiden Jahre hatte ich gerade einmal die sogenannten cojones um die anstrengende Tour anzugehen. Durch meine Knieprobleme und die anstehende OP hat´s einfach nicht geklappt.
Aber da die letzten Wochen lauftechnisch gut waren, hatte ich mich gestern dazu entschlossen die Tour mal wieder anzugehen!
Tour in den Odenwald!
Ich möchte heute auch wenig über das ganze Drumherum schreiben, sonder Euch ein paar Bilder der Strecke präsentieren. Das Wetter hat sämtliche Varianten während des Laufes angeboten und der Himmel hat passend zum Lauf die Dramaturgie geliefert!

Los ging´s gegen 7:00Uhr..
Los ging´s gegen 7:00Uhr..

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Der frühe Vogel ….. – Warum macht man das?

Der frühe Vogel fängt den Wurm.

Ursprünglich um 1670 in einem englischen Buch namentlich erwähnt. „The early bird catches the worm“ und zielt auf die Tatsache, dass der frühe Vogel im Morgengrauen größere Chancen hat  einen Wurm zu fangen, welcher sich in den frühen Stunden an die Oberfläche wagt, wenn die Böden noch feucht vom Tau sind.
Nun bin ich natürlich in den frühen Morgenstunden nicht auf der Suche nach einem fetten Wurm.
Aber sinngemäß passt der Spruch schon auf meine morgendlichen Läufe zur Arbeit. Ich suche weniger die Würmer als Ruhe, angenehme Temperaturen und natürlich Zeit.

Morgenstund hat Gold im Mund..
Morgenstund hat Gold im Mund..

Wenn man an einem „normalen Arbeitstag“ gegen 5:00Uhr aufsteht, duscht, anzieht um sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Weg macht pünktlich um 6:30Uhr seine Arbeit zu beginnen, ist man frühes Aufstehen ja schon grundsätzlich gewohnt. Der frühe Vogel ….. – Warum macht man das? weiterlesen