Monatsbericht April 2010

Schon wieder ein Monat rum. Schneller als gedacht nähern wir uns schon wieder der Jahresmitte. Irgendwie habe ich das Gefühl die Tage und Monate werden immer kürzer.
Wenn man viel beschäftigt ist rast die Zeit nur so.

Und was gab´s im April so von der sportlichen Seite?
Natürlich das Highlight StrongmanRun. Das wird mir wohl ewig in Erinnerung bleiben. Es war einfach nur genial.

April 2010
April 2010

Das wichtigste aber ist die Tatsache, dass ich wieder schmerzfrei Laufen kann. Selbst beim StrongmanRun keinerlei Probleme.
Für mich das schönste Ereignis überhaupt. Schließlich musste ich lange darauf warten.

Gesundheitlich habe ich mich nach meinem schweren Infekt im Februar auch wieder gefangen. Zwar plagen mich seit gestern Hals- und Kopfschmerzen, aber die sind schon wieder am abklingen. Leider haben mir die mein Monatsziel von 250 Laufkilometern ein klein bisschen verhindert.
Aber mit 238 Kilometern für den Monat April kann ich sehr gut leben.

Laufstatistik bis April
Laufstatistik bis April
Bikestatistik bis April
Bikestatistik bis April

Überraschenderweise hat sich mein Asthma in Verbindung mit dem frühjahrsbedingten Pollenflug in Grenzen gehalten und mich kaum behindert. Im Großen und Ganzen einfach ein sehr positiver Monat für mich.
Und dies trotz meiner vielen Arbeit alles stressfrei integriert. So ziemlich das schwierigste an der ganzen Sache.

Für den Mai hoffe ich auf weiter ansteigende Form und das eine oder andere Highlight in Form einer großen Lauftour. Vielleicht kriegen wir ja den Niebelungesteig zum Abschluss.
Ansonsten ist für den Mai nur eines geplant.

Laufen!
Biken!

Und dabei Spaß haben! :yahoo:

Mein Weg zum Strongman – Finish

Nachdem ich das erste Mal den „Gulf of Weeze“ durchschwommen hatte war mir wieder ein bisschen wohler. Vor dem Schwimmen im eiskalten Wasser hatte ich vorher echt Schiss. Außerdem geisterte vor dem Lauf immer wieder das „Laufen mit Wasser in den Schuhen“ durch meinen Kopf. Zwar hatte der letzte Winter öfters mal ein paar nasse Socken fabriziert, aber nie stand das Wasser literweise in den Schuhen.
Aber auch dieses Problem war ja bereits seit dem ersten Wasserhindernis keines mehr. Es ging erstaunlicherweise ohne Problem und ohne Blasen. Lag wahrscheinlich auch daran, dass ich während des Rennens strikt die Schuhe angelassen habe. Lieber einen drückenden Stein in Kauf genommen, als die Schuhe ausgezogen. Viele andere hatten danach echte Probleme.
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Mein Weg zum Strongman – Part III

Staub und Hitze
Staub und Hitze

Nun kam der längste, hindernisfreie Streckenteil.
Zuerst an den Bunkeranlagen und Hangars vorbei, und dann durch den Wald. Sandige, aber im Großen und Ganzen gut zu laufende Waldwege. Zeit um den Puls wieder einzufangen und sich auf die einzelnen Steine in den Schuhen zu konzentrieren.
Das war so ziemlich das einzige, was mich im Augenblick ein bisschen störte.
Bis auf den Durst. Ich sehnte die Versorgungsstation herbei. Schließlich hatte ich bereits seit fast zwei Stunden nichts mehr getrunken. Und dies machte sich bei der Hitze langsam bemerkbar. Die Menschenmassen hatten sich ein wenig entzerrt und auf der Strecke war ausreichend Platz sein Tempo zu Laufen. Mein Weg zum Strongman – Part III weiterlesen

Mein Weg zum Strongman – Part II

Sonntag 18.04.2010

Nach einer angenehmen und ruhigen Nacht in einem hervorragenden Bett, sammelten wir uns um 8:00Uhr zu einem ausgiebigen Frühstück im Hotelrestaurant. Auf Grund der letztjährigen Erfahrungen wurde uns empfohlen zeitig auf dem Eventgelände anzukommen. Staus waren wie jedes Jahr vorprogrammiert.
Steffens Navi brachte uns über eine abenteuerliche Wegeführung direkt zum dem Gelände, welches am Vortag zur Abholung der Unterlagen eingerichtet worden war.
Goldrichtig wie sich herausstellte. Von dort gab es einen hervorragend organisierten Shuttelservice zum Startplatz.

Im Bus bekamen wir bereits einen Vorgeschmack über die örtlichen Verhältnisse auf der Strecke.
Staub, Staub, Staub.
Das ganze bei strahlendem Sonnenschein und stetig ansteigenden Temperaturen. Ich ahnte Fürchterliches.
18042010539.jpg An der Strecke angekommen hieß es erst mal orientieren. Irgendwie sieht es aber in manchen Bereichen immer gleich aus bei solchen Events. 😉
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