Achtsamkeit

Das Wort Achtsamkeit ist ja mit verschiedenen Prädikaten und Synonymen behaftet. Die Bandbreite zur Interpretation ist groß. Entsprechend unterschiedlich wird der Begriff auch eingesetzt.
Achtsamkeit ist meines Erachtens eines der meist unterschätzten Attribute unserer Zeit. Achtsamkeit ist für mich die Voraussetzung zum Lernen.

Wer Achtsam ist, erfährt seine Umwelt und seine Mitmenschen wesentlich differenzierter und intensiver. Aber nicht nur dem Drumherum sollte man wesentlich mehr Achtsamkeit widmen. Die meisten vergessen sich selbst mit der entsprechenden Achtsamkeit zu begreifen. Ab und an einmal in sich kehren und auf den Körper hören.
Gefühle ordnen, Empfindungen und Gedanken sortieren. Auf die Signale des Körpers hören, oder wenigsten versuchen sie nicht zu ignorieren. Gerade bei Freizeitsportlern ein großes Manko.

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Leichter Infekt

Im Augenblick sammeln sich ja wieder mal alle Schniefnasen zum gemeinschaftlichen Virenaustausch in den bekannten Örtlichkeiten. Wenn ich mich umschaue gibt es wohl kaum jemanden, der nicht mindestens ein Taschentuch zur Hand hat. Meistens wird auch noch gehustet als wäre ein alterschwacher Hund am Bellen.
Wen wundert es da, dass man selbst immer ein wenig das Gefühl hat, sein Körper kämpft an allen Fronten gegen die Virenübermacht.

Bisher hat es meiner ganz gut hingekriegt. Zwar ist man hier und da mal ein bisschen Schlapp und Erschöpft, aber so richtig Dicke kam´s bisher nicht. Zusätzlich habe ich mich ein wenig mit den richtig schweren Einheiten zurückgehalten. Man muss ja nicht alles ausreizen. Und schließlich steht am nächsten Wochenende ein wichtiges Ereignis an. 😉
Also ein bisschen Gas rausnehmen und den Körper, so weit dies bei meinem Programm geht, schonen.

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Es läuft 2010

Nachdem ich nach meinem Bikeunfall, Mitte 2009, ein paar ordentliche Problem mit meinem ganzen Bewegungsapparat hatte, läuft es seit meinem „Strongmanrun“ endlich richtig rund. Von Verletzungen verschont und den meisten Infekten aus dem Weg gegangen, konnte ich endlich mal so Laufen wie es mir am besten gefällt.
Entsprechend kamen dieses Jahr auch einige Kilometer auf den Tacho.

Und heute habe ich die 2.000er Marke geknackt! :yahoo:

Als alter Statistiker ist dies natürlich ein Fest für mich. Jetzt hoffe ich das ich den Rest des Jahres gesund bleibe, und weiterhin mit voller Freude meine Laufschuhe quälen kann.
Es ist schon, wenn man nach Monaten des Leides seinen Sport mit voller Inbrunst genießen kann. Man lernt es zu schätzen und passt das eine oder andere Mal ein bisschen mehr auf sich auf.

Auch ich bin zu Glück lernfähig! :yes:

 


aktuelle Statistik
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Entspannt zurück

Nach 5 Tagen Yoga- und Entspannungsseminar in Ernsthofen bin ich wieder zu Hause angekommen. Völlig ausgeglichen und relaxed.
Noch hier und da ein bisschen Muskelkater, aber herrlich entspannt. Und das allerbeste ist, ich habe keine Rückenschmerzen mehr.
Sämtliche Verspannungen sind aufgelöst und meine Rücken fühlt sich an wie neu. :yahoo:
Nach dem ganzen Rumprobieren die letzten Jahre endlich mal ein positives Zeichen!

Zusätzlich gab es jeden Morgen einen Lauf durch den Wald. Zwar mit knackig vielen Höhenmetern, aber dennoch locker und flockig. Hat einfach alles gepasst.

War auch dringen erforderlich bei der tollen Verpflegung im Kreishjugendheim. Noch eine Woche länger, und ich hätte richtig was zugelegt. 😉

Jetzt heißt es natürlich dran bleiben. Das Erlebte auszuwerten und in das Training zu integrieren. Mir kommen die flüssigen Bewegungen wesentlich mehr entgegen, als das Anhalten und das Dehnen bei reinen Gymnastikübungen. Vor allem in Abstimmung mit der Atmung.
Etwas was ich besonders üben muss.
Bewegungsabläufe mit der Atmung synchronisieren und nicht irgendwo mittendrin vor lauter Anstrengung die Atmung einzustellen. Aber mit ein bisschen Übung hat das ganz gut geklappt. Wenn ich jetzt noch ein bisschen mehr an meiner „Geschmeidigkeit“ arbeite, wird die ganze Sache vielleicht sogar einmal ansehbar. 😉

Zusätzlich genieße ich die Entspannungsübungen. Eine optimale Ergänzung zum Laufen. Mehr Abschalten geht nicht.
Und meinen verspannten Muskeln kommt das wunderbar entgegen.

Wenn jemand von einen Lesern die Möglichkeit hat so ein Seminar mal zu besuchen, ich kann´s nur wärmstens empfehlen.
Es war einfach nur toll!

Jetzt muss ich nur noch die ganze Sache mit in mein Arbeits- und Freizeitalltag übernehmen. Aber ich bin guter Dinge!
Wie immer! 😉