Vorbereitungsmarathon Darmstadt

Halbmarathon Darmstadt 2009
Halbmarathon Darmstadt 2009

Nach meinem überstandenen kleinen Infekt geht´s am kommenden Wochenende zum „Vorbereitungsmarathon“ nach Darmstadt. Wie schon im vergangenen Jahr, nutze ich das wellige Gelände in Darmstadt lediglich zur Vorbereitung auf kommende Aufgaben.
Entsprechend kann ich dem Sonntag Morgen ziemlich gelassen entgegensehen. Zumal ich mit zwei Kollegen an den Start gehen werde. Der eine läuft den Halbmarathon und der zweite hoffentlich auch noch die zweite Runde. 😉

Auf Grund des Churfrankenlaufs drei Wochen später bin ich am Überlegen, ob ich den Lauf gleichzeitig als „Verpflegungstest“ nutzen soll. Mir geht´s in erster Linie um das Laufen mit dem Camelbak.
Zwar bin ich schon ein paar lange Läufe damit unterwegs gewesen, aber über die 40 Kilometer ging es damit noch nicht. Bei angekündigten Temperaturen über 20°C würde es sich geradezu anbieten. Ich könnte mein Tempo laufen und die Verpflegung mittels Getränke und Gels im Einsatz testen. Wie denkt Ihr darüber?

Ansonsten möchte ich wieder mal meinen Spaß haben und die anspruchsvolle Strecke mit gleichgesinnten genießen. Zwar ist das Marathonteilnehmerfeld in Darmstadt ziemlich dünn, aber einsam wird es eigentlich erst auf der zweiten Runden.

Und da habe ich ja hoffentlich noch einen Kollegen im Schlepptau…. 😉

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Manchmal geht einem die Zeit aus

Trotz penibler Planungen meinerseits kriegt man nicht immer die Kurve um alles unter einen Hut zu kriegen. Beruflich stürzt ab und an alles über einem zusammen. Da muss man schon seine ganze Erfahrung und Gelassenheit mit einbringen um nicht zu kapitulieren.
Aber man hat ja die Gewissheit, irgendwann wird´s auch mal wieder ein bisschen ruhiger.
Wie heißt es so schön, die Hoffnung stirbt zu letzt! 😉

Für die meisten wäre dann mein sportlicher Alltag dazu der absolute Stress. Die wenige Zeit die man auch noch mit sinnlosem Laufen durch den Wald zu vergeuden. Meine Antwort demgegenüber ist, dass ich den ganzen Kram im Augenblick ohne meinen Sport gar nicht bewältigen könnte.
Die Stunden am frühen Morgen durch den Wald sind Entspannung pur. Kurzurlaub für den Geist und die Seele.
Zeit zum Nachdenken über sich. Kein Anderer kann mir in diesem Augenblick meine Zeit nehmen.
Außerdem sind die „autofahrenden Kollegen“ morgens nicht viel früher im Büro. 😉

Trotz aller Logistik und Planung ist die ganze Sache manchmal schon ziemlich hart. Freitags ist die Luft ziemlich raus und nach Feierabend schaffe ich es gerade noch auf die Couch. Da besteht schon ab und an die Gefahr das man beim Abendessen über dem Teller einschläft! 😉

Entsprechend muss das Training ein bisschen effizienter gestaltet werden. Mehr Abwechslung und dafür ein bisschen runter mit den Umfangen. Ohne das Ziel Churfrankenlauf aus den Augen zu verlieren. Für den Lauf sind nun mal „ein paar lange Einheiten“ erforderlich.

Aber nun ist genug gejammert. Am Wochenende ist wieder das Fest der Feste in unserer Gemeinde.
Die Kerb!
Das bedeute Morgens Laufen und Mittags und Abends Feiern!
Werden wir auch hinkriegen! 🙂

Die letzten Etappen des Churfrankenlaufs

Heute waren die beiden letzten Etappen des Churfrankenlaufs im Zuge der Lauftage auf dem Programm. Leider wurde aus dem angekündigten „Traumwetter“ nicht´s. Zur Begrüßung auf der Clingenburg gab´s Donner und leichten Nieselregen. Aber so ist da nun mal mit dem Outdoorsport.

Nachdem wir ja vor 14 Tagen die 4.Etappe von der Clingenburg nach Elsenfeld schon mal abgelaufen waren, wussten wir was auf uns zu kam. Leider hat dies wenig geholfen. Ab einer gewissen Anzahl von Läufern entwickelt sich eine Art Eigendynamik, der man schwer entkommt.
Jedenfalls liefen wir die 11,20 Kilometer nach Elsenfeld vor 14 Tagen in angenehmen 1:24:20h, und heute in viel zu schnellen 1:14:47h. Entsprechend anstrengend und schweißtreibend war´s!

Die letzte Etappe von Elsenfeld nach Sulzbach sollte eigentlich die einfachste sein. Dachte ich!!!
Falsch gedacht!
Mit 16,8 Kilometer Länge und ca. 320 Höhenmetern hört sich die letzte Etappe eigentlich recht human an, aber das ständige auf und ab ist auf der langen Etappe ziemlich ermüdend. Und das wird bestimmt nicht einfacher, wenn ich am 24. September schon knappe 60 Kilometer in den Beinen habe. 😉

Trotz des viel zu schnellen Tempos, und daran bin ich ja selber schuld, hätte ja langsamer machen können, war´s wieder ein tolles Erlebnis die beiden Etappen gemeinsam abzulaufen. Es hat riesig Spaß gemacht und ich freue mich richtig auf den Start am 24. September.
Danke an das ganze Team vom Churfrankentrail, speziell Paul für seinen unermüdlichen Einsatz auf dem Bike und Marco natürlich für diese tolle Streckenauswahl!

Hier gibt´s ein paar Bilder der letzten beiden Etappen!
[mudslide:picasa,0,DiRo1962,5643302763110817409]

Und hier die Daten der 5. Etappe auf GPSies.

Salomon Speedcross 3

Ich hatte mir ja in unserem Urlaub den Salomon Speedcross 3 zugelegt. Als Flaggschiff für´s Gelände sozusagen. Und für den Churfrankentrail hätte ich auch noch nicht das passende Schuhwerk.
Zwar bin ich mit dem NewBalance MR 749 GY hoch zufrieden, aber ab und an braucht der Mann ja mal was Neues. Schließlich hat der Gute auch schon wieder über 700 Kilometer auf den Sohlen
Und seit ich den XT Wings vor einigen Jahren gelaufen bin, liebäugele ich schon länger mit einem neuen Salomon.

Und an dem Prachtstück konnte ich schon alleine der Optik wegen nicht vorbei. 😉

grün und giftig
grün und giftig

Hier mal ein paar Rahmendaten:
Der ultraleichte Rennschuh eignet sich für Wettkämpfe, Training und schnelle Läufe. Durch das Salomon Dämpfungssystem und die Federkonstruktion bietet der Speedcross 3 hervorragende Dämpfungseigenschaften. Das funktionelle, leichte und atmungsaktive Mesh-Gewebe sorgt für konkurrenzlosen Klimakomfort. Dieser Off Road Racing Schuh kombiniert geringes Gewicht mit einer leistungsstarken Passform und einer griffigen Laufsohle, um die schwierigsten Bedingungen zu meistern.

Speedcross3
Speedcross3

Material des Speedcross:
– Obermaterial: Wasserdichter Stoff
– Gewicht: 313 g bei Gr. UK 8,5
– Farbe: pop green/ bright red/ black

Merkmale des Speedcross 3:
– Leichter Rennschuh für höchste Geschwindigkeiten
– Für jede Jahreszeit der richtige Trail Racing Schuh
– Schlammschutz / Federkonstruktion
– Sensifit – Optimierte, perfekte Passform für Herren
– Hochwertige Zwischensohle und Außensohle
– Asymetrische Schnürung / Schnürsenkeltasche
– Quicklace / Mesh-Einsatz für Geröllschutz
– Strategisch platzierte Textileinsätze für bestes Klima

Schnürung des Speedcross:
– Asymetrische Schnürung und Schnürsenkeltasche
– Salomon Quicklace für leichtes an- und ausziehen
– Schnürung sorgt für sichere, individuelle Passform

Zwischensohle und Einlegsohle:
– Zwischensohle: Geformtes EVA + Gespritztes EVA, Einlegsohle: OrthoLite
– OrthoLite Fußbett besteht aus OrthoLite Schaumstoff und Eva Fersenkappe
– Dieser Schaumstoff ist extrem haltbar und hervorragend widerstandsfähig
– Die Eva-Fersenkappe bietet mehr Halt und Polsterung im Fersenbereich
– Fußbett sorgt für Dämpfung, Kühlung, trockene Füße und gesundes Klima

Außensohle des Speedcross:
– Mud & Snow Non Marking Contagrip Sohle
– Salomon Chassis: Light Weight Muscle
– Einzigartige, durchdachte Grip-Technologie
– Neue Materialmischung, neue Geometrie
– Bietet Haftung und gute Lauf-Performance

Ich bin den Schuh jetzt knapp über 100 Kilometer gelaufen. Nicht nur auf reinen Offroadstrecken. Hier und da mussten auch einige Asphaltabschnitte absolviert werden. Von den vielgeteilten Bedenken hinsichtlich der „bescheidenen Haltbarkeit“ der Sohle habe ich bis jetzt noch nichts bemerkt. Aber die meisten Bedenken kamen erst ab einer Kilometerleistung von 400 Kilometern.

Bis dahin hat er ja noch ein bisschen Luft. Und den Chrufrankenlauf sollte er auf jeden Fall noch hinter sich bringen. 😉
Bisher sieht alles noch „fast wie neu“ aus!

Salomon Speedcross3
Salomon Speedcross3

Vom reinen Gefühl her fühlt sich der Schuh toll an. Unheimlich leicht für einen „Offroader“. Man hat das Gefühl nichts am Fuß zu haben.
Im Gelände ist der Grip einfach sensationell. Die Sohle kommt mit jedem Untergrund zurecht.
Lediglich bei nassen Baumstämmen sollte man ein wenig vorsichtig sein. Aber das Problem hat wohl jeder Schuh! 😉

Die Basis des Schuhs ist altbewährt bei Salomon. Der Zehenschutz aus Synthetik  hat in der Weiterentwicklung einen angenehmeren Tragekomfort als bei meinem ersten XT-Wings. Die Quick-Fit Kevlarschnürung funktioniert einwandfrei und wandert nach dem festziehen elegant in die extra dafür vorgesehen Schnürsenkeltasche. Ich komme mit dieser Schnürung prima zurecht. Lediglich das anbringen eines „Zeitchips“ funktioniert hier nicht ganz so einfach. 😉

Das verarbeitet Mesh-Material soll wasserdicht sein, hat aber diesen Test noch nicht hinter sich bringen müssen. Und hier liegt die bisher einzige Schwäche dich ich bei dem Schuh bisher entdeckt habe.
Er sieht so gut aus, dass ich es bisher einfach nicht über Herz gebracht habe, ihn richtig einzusauen!

Aber das kommt bestimmt auch noch. Spätestens beim Churfrankenlauf kann er dann seine ganzen Eigenschaften in die Waagschale werfen. Und ich werde davon berichten!

Keep Running!

Speedcross3
Speedcross3

Speedcross3
Speedcross3

Speedcross3
Speedcross3

Speedcross3
Speedcross3

Speedcross3
Speedcross3

Speedcross3
Speedcross3

Speedcross3
Speedcross3

Speedcross3
Speedcross3

Speedcross3
Speedcross3

Laufen als Naturerlebnis

Nachdem ich am gestrigen Sonntag das Vergnügen hatte die 3. und 4. Etappe des Churfrankenlaufs im Zuge der Lauftage abzulaufen, muss ich hier nochmal ein bisschen Werbung für diese tolle Veranstaltung machen.
Die Streckenführung ist wirklich ein Traum. Die Abschnitte sind zwar ziemlich anspruchsvoll, aber mit der angemessenen Gelassenheit und Ruhe doch sehr gut laufbar.
Nach strapaziösen Aufstiegen folgen wieder rasante Abstiege. Der größte Teil davon auf abenteuerliche Trails im schattigen Wald.
Dazwischen gibt es immer wieder tolle Aussichten!
Gestern z.B. die Weinhänge auf dem Weg zur Clingenburg. Da muss man einfach ein paar Minuten innehalten und den tollen Blick auf den Main und die Stadt Klingenberg genießen.
Ich habe jeden der knapp 30 Kilometer genossen!

Hier sind die gestrigen Etappenabschnitte:


Bilder von den „Lauftagen“ der einzelnen Etappen gibt´s hier!

Das Gute an der Sache ist, es ist für jeden etwas dabei. Wer sich die ganze Strecke nicht zutraut kann als 5er-Staffel oder 2er-Team den Churfrankenlauf in Angriff nehmen. Spaß ist garantiert!

5 Kilometer bergauf
5 Kilometer bergauf

Also, wer am 25. September noch nichts vor hat, sollte sich schnell noch anmelden.
Es lohnt sich!

Ziele, Wünsche und Visionen

Als Freizeitläufer mit wenig Ambitionen auf irgendwelche Bestzeiten, hat man doch ein paar Visionen für Dinge die man gerne mal anpacken möchte. Schließlich ist das erreichen eines Zieles immer mit einer enormen Befriedigung und Selbstbestätigung verbunden. Man wächst mit seinen Zielen!

Meine Ziele und Visionen liegen definitiv im Bereich der absolvierten Streckenlänge. Nachdem ich zwar leidenschaftlich gerne Marathon laufe, dies aber außer dem sozialen Aspekt und dem Spaß keine neuen Anreize mehr setzt, habe ich mir ein paar „zusätzliche Kilometer“ auf die Zielflagge geschrieben.
Und mit dem Einstieg in den Ultrabereich beim 50er im Rodgau habe ich daran richtig Spaß gefunden. Mit der passenden „Bummelgeschwindigkeit“ hatte mein erster absolvierter Ultramarathon richtig viel Spaß gemacht und war weniger schwer als mein erster Halbmarathon! 😉
Entsprechend müsste da mit der richtigen Einstellung und der passenden Gelassenheit ja noch mehr gehen?

50km Ultra Rodgau 2011
50km Ultra Rodgau 2011

Also habe ich mich für 2011 zum Rennsteig-Supermarathon angemeldet. Ich werde nächstes Jahr 50 und der Rennsteiglauf 40. Wenn das mal kein Ziel ist!
Wenige Tage danach ist mir ein Prospekt des Churfrankenlaufs in die Hände gekommen. Wie der Rennsteiglauf ca. 74 Kilometer und 1.800 Höhenmeter!
Und das alles „fast“ vor der Haustüre!
5 Etappen durch eine traumhafte Landschaft. Probieren muss ich das einfach. Wenn´s nicht klappt dann wird´s halt nächstes Jahr nochmal versucht. 🙂

Und was geistert sonst noch durch meinen „Läuferkopf“?
Ultramarathon Ende Januar im Rodgau sowie Darmstadt-Marathon und Frankfurt-Marathon im Herbst sind eigentlich gesetzt. Die liegen vor der Tür und sind auch für einen „nichtmotorisierten“ Läufer relativ unkompliziert zur erreichen. Außerdem habe ich jedesmal meinen Spaß dabei.
Langfristig werde ich mich wohl auf die langen Landschaftsläufe fixieren. Rennsteiglauf und Churfrankenlauf werden zeigen ob dies mein Weg wird.

Und langfristig?
Irgendwann mal die 100km von Biel. Am liebsten mit einer Fahradbegleitung durch meine Tochter. Wäre ein Wunsch für meinen 55. Geburtstag.
Mal einen 12h-Lauf absolvieren geistert auch irgendwo herum. Zu 24h fehlt mir irgendwie noch der Bezug. Aber wer weiß?
Und ganz wichtig.
Einmal möchte ich gerne mal mit Margitta laufen und hoffe es ergibt sich irgendwann. 😉

Wichtig ist jedoch der Spaß am Laufen. Ohne den geht bei mir gar nichts.
Einfach spontan die eine oder andere Sache einfach mal probieren.
Testen. Grenzen kennenlernen!
Mit den Aufgaben und Zielen wachsen.
Aber stets mit der notwendigen Gelassenheit!

Und ganz wichtig ist die Gesundheit! Alle Wünsche und alle Visionen zerplatzen wie eine Seifenblase wenn die Gesundheit nicht mitspielt.
Deshalb stelle ich diese auch in den Vordergrund.

Gesund bleiben und das Laufen genießen!

Wenn man es auf dieses wesentliche konzentriert, gar keine sooo großen Wünsche, oder?

Bleibt gesund!
Keep running!

Elfengleich ……

Elfengleich schwebt er durch die verwunschenen Wälder. Fast mühelos scheint sein Schritt. Die Hindernisse auf dem Weg nach oben werden spielerisch überlaufen und sein Atem ist eins im Rhythmus der Natur.
Nur der geübte Beobachter erkennt die geschmeidige Gestalt die sich schemenhaft wie ein Reh durch die verschlungenen Pfade nach oben bewegt. Nur das gelegentliche Knacken der Äste und ein Rascheln der Blätter verrät ihn………..

Stopp!
Manchmal überfällt mich ein Tagtraum. Traumhaft wäre es wenn ich mich so durch die Wälder bewegen könnte.
Doch die Realität holt mich leider viel zu oft ein.
Von einem Reh bin ich relativ weit weg. Und wenn ich mir die Sache genauer überlege, werde ich wohl auch nie ein Reh sein.
Mir fehlen schon immer die körperlichen und genetischen Voraussetzungen zum Reh. Locker, flockig und leicht ging´s bei mir im Sport noch nie zu.

Ich musste mir schon immer alles hart erarbeiten. Außer einem stattlichen Wohlstandbauches und dem passenden Rettungsring um die Hüfte wurde mir nichts geschenkt. Und um dieses „Geschenk“ wieder einigermaßen in den Griff zu kriegen musste noch härter gearbeitet werden. Dank meines Sports habe ich vieles erreicht.
Ich bin zufrieden und gesund. Habe mein „Wohlfühlgewicht“ erreicht, obwohl ich ab und an gerne mal 2kg weniger hätte.
Es passt!

Also werde ich wohl weiterhin nicht den Rehen gleich durch die Wälder schweben. Nicht die Anstiege elfenhaft nach oben schweben und locker flockig den Wald durchfliegen.
Nein. Ich werde weiterhin es den Tieren gleichtun die ich im Wald öfters sehe als Rehe.
Es sind die Wildschweine die mich eher an meine Art des Laufens erinnern.
Wenn sie mit lautem Getöse durch das Unterholz brechen. Mit den kurzen Beinen den geraden Weg durch die Wälder suchen.
Kraftvoll und trotzdem auf eine liebevolle Art unterwegs. Stets mit einem wachen Auge auf das drumherum.

Ich bin nun mal eher die Wildsau als das Reh.
Das einzige was ich bisher vermeiden kann ist ihr penetranter Geruch.
Und das sollte auch weiterhin so bleiben. 😉