Ziemlich zäh alles!

Im Augenblick ist alles mal wieder so richtig zäh. Läuferisch ist´s mal wieder Februar und mein ganz spezielle Seuchenzeit. Irgendwie habe ich es noch nie geschafft den Februar ohne Infekt zu überstehen.
Irgendwas steht immer an. Den Anfang haben meine Asthmaprobleme gemacht. Das ganze geht anscheinend nahtlos in einen Magen-Darm-Infekt über.
Richtig Klasse!

Aber auch Blogmäßig reißt es ich im Augenblick nicht an den Rechner. Wie immer viel zu tun und gedanklich ein ziemlich Loch.
Keine Themen, keine freudigen Ereignisse, keinen Bock!

Schön war unser Wochenende in Nürnberg. Da kommt man wenigstens ein bisschen mal aus dem Alltagstrott.
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Was ich im Augenblick alle 14 Tage genieße sind unsere Saunabesuche. Die tun mir richtig gut.
Ich freue mich schon wieder auf den kommenden Sonntag! :yahoo:
Rein sportlich wird´s Zeit das ich wieder mal richtig zum Laufen komme. Aber so lange ich nicht 100%ig fit bin lasse ich die Laufschuhe aus. Schließlich habe ich schon oft genug Lehrgeld für zu frühes anfangen bezahlt. Und der Rennsteiglauf ist mir wichtiger als ein paar Kilometer mehr im Februar.

Der ist sowieso schon wieder versaut!
Wie jedes Jahr!

Da hilft nur nach vorne schauen und auf bessere Zeiten hoffen.
Die kommen auf jeden Fall.
Wie jedes Jahr!

Keep Running!
Run Happy!

Der Traum von der Traumfigur

Gewicht verlieren durch richtiges Laufen

Wer zu viel auf den Hüften hat und sich erschreckt, wenn er auf der Waage das Resultat tagelanger Fressorgie ohne Beschönigung zu sehen bekommt, will natürlich so schnell wie möglich die lästigen und recht unschönen Speckröllchen loswerden. Auf der Suche nach dem effizientesten Weg zur Traumfigur stößt man unweigerlich auf Jogging.

 

Schauen wir uns doch mal auf den Webseiten im Internet um. Als effektivste Methode, die die Kilos auf Dauer zum Schmelzen bringt, wird stets das Joggen aufgeführt. Da muss doch was dran sein, oder? Richtig ist, dass das Laufen, wenn man es regelmäßig tut, nicht nur für eine bessere Figur sorgt, sondern generell für ein besseres Körpergefühl.

 

Fettverbrennung durch Jogging?

 

Das Verbrennen des Körperfetts ist das Ziel eines jeden Mitmenschen, der Sport macht, um das überschüssige Fett zu verlieren. Das hört sich einfach toll an; man läuft und das Fett schmilzt dahin. Diese Denkweise haben sich auch die Fitnessstudios zunutze gemacht, die besonders im Frühjahr von den Sportwilligen voller Motivation gestürmt werden.

Meist wird dazu geraten, langsam zu joggen, um möglichst viel Fett zu verbrennen. Allerdings wird man nach einigen Trainingseinheiten feststellen, dass dem nicht so ist, denn schließlich sind die meisten von uns keine Marathonläufer, oder?

 

Wie es funktioniert

 

Gehen wir dem Thema Abnehmen durch Jogging etwas näher auf den Grund. Beim Laufen werden Kalorien verbrannt, das dürfte klar sein. Wenn man abnehmen will, unterstützt Jogging wunderbar eine kalorienreduzierte und gesunde Ernährung, denn der Stoffwechsel wird angekurbelt. Die Nahrungsmittel werden schneller und auch optimaler verwertet, alles andere, was der Körper nicht benötigt, wird ausgeschieden. Man wird sich viel öfter ins Bad begebe müssen, wenn man erst mal mit dem Training begonnen hat.

 

Bewegen heißt das Motto

 

Natürlich soll dieser Artikel nicht dazu anhalten, sich gänzlich von den Lieblingsbeschäftigungen in der Freizeit zu verabschieden. Wenn Sie diese Website durchsuchen, finden sich spannende Spiele für tolle Stunden der Unterhaltung, denn nach dem harten Training auf der Laufstrecke ist ein Spiel im Web eine willkommene Abwechslung. Aber morgen ist es wieder so weit und der zweite Tag des Trainings beginnt. Es dauert nicht lange und die ersten Erfolge werden sichtbar. Das ist dann die beste Motivation zur Fortsetzung des Trainingsprogramms. 

Blick nach vorne – Rennsteiglauf

Im Augenblick liege ich ja noch mit einer Erkältung flach, befinde mich aber auf dem Weg der Besserung. Ich denke ab Montag geht´s wieder arbeiten.
Mit dem Laufen rechne ich erst gegen Ende der Woche. Da sollten die ersten lockeren Kilometer beschwerdefrei machbar sein.
Aber erst mal sehen was die Bronchien sagen!

Während meiner Krankheit habe ich ein wenig die Vorbereitung zu meinem ersten Rennsteiglauf geplant. Zwar bin ich kein Freund von Trainingsplänen, aber so einen Rahmentrainingsplan als Richtwert habe ich schon ganz gerne.
Nun ist das WWW ja nicht unbedingt überfüllt mit Trainingsplänen für Ultraläufe. Meistens hört´s nach den 42,195 Kilometern auf! Aber wenn man lange genug sucht, findet man schon den einen oder anderen brauchbaren Plan. Ich habe mich dafür entschieden den (Rahmen-) Trainingsplan für den Supermarathon vom Lauf-Laden Erfurt als „Fundament“ für meine Vorbereitung zu nutzen.

Der Plan ist in erster Linie auf das Ankommen ausgelegt und bewegt sich in einem zeitlichen Aufwand, welches ich auch als Hobbysportler und Berufstätiger einigermaßen abwickeln kann. Die jeweiligen Intensitäten der geplanten Einheiten kann man auf seine Bedürfnisse anpassen.
Ausgewählt habe ich den Plan aus dem Grund, da er ähnliche Inhalte und Strukturen aufweist wie meine Vorbereitung auf den Churfrankenlauf. Und da dieser vom Profil ähnlich schwierig ist und ich den Lauf bereits erfolgreich absolviert habe, sehe ich keine Veranlassung ein bewehrtes Konzept mit relativ wenig Intervallen und Fahrtspielen im profilierten Gelände zu ändern.
Der Rahmenplan ist auf die letzten 10 Wochen vor dem Rennsteiglauf ausgelegt und bewegt sich in Wochenumfängen zwischen 60 bis maximal 90 Kilometer. Ein Pensum dass ich neben meinen vielen anderen Verpflichtungen einigermaßen unter einen Hut kriege. Zum Glück wird´s ja langsam wieder Morgens etwas früher hell!

Die 10 Wochen beginnen ab der 10. KW 2012 (05.03.2012). So passt in der dritten Trainingswoche der 50km Ultramarathon in Eschollbrücken prima ins Programm.
Zu den aufgeführten Laufeinheiten werden sich noch mehrere MTB-Fahrten zur Arbeit gesellen, die aber im regenerativen Bereich absolviert werden. Dazu gibt´s 4 bis 5 mal die Woche entsprechende Workouts auf der Wii um Kraft und die Beweglichkeit zu trainieren.
Also ein ziemlich strammes Programm, dass sich aber bereits in den Grundzügen schon mehrfach als Vorbereitung für mich bewehrt hat!

Jetzt heißt es erst mal Gesund werden und danach vor allem Gesund bleiben!!

Rennsteigvorbereitung Woche 1-3
Rennsteigvorbereitung Woche 1-3

Keep Running!
Run Happy!

Keep Cool – Das Wetter hat ja auch Vorteile!

Im Augenblick herrschen ja mal wieder Temperaturen in unserem Lande, die den inneren Schweinehund ziemlich in die Karten spielen. Wobei man anmerken sollte, dass es die letzten Jahre wesentlich kältere Wintertage gab.
Nun bin ich ja jemand der tendenziell das „kühlere“ Wetter bevorzugt. Voraussetzung ist aber, dies hat mich mein Abbruch am letzten Samstag im Rodgau gelehrt, dass es sich um eine trockene Kälte handelt.

Entsprechend den angekündigten, zweistelligen Minustemperaturen packte ich mich ordentlich ein und begab mich kurz nach 5:00Uhr auf den Weg zur Arbeit.
Draußen empfing mich neben der eisigen Kälte ein sehr unangenehmer Ostwind. Einziger Vorteil ist bei Ostwind, er kommt bei meinem Weg zur Arbeit von hinten!
Beim Laufen selbst hatte ich keinerlei Probleme mit der Kälte. Nachdem ich im dunklen Wald war, spürte man von dem unangenehmen Wind nichts mehr.
Lediglich die „dicke Verpackung“ stört eine wenig beim Laufen!

Eiszeit 09

Der Puls ist ein gutes Stück höher als normal und das Laufen an sich strengt einen wesentlich mehr an.
Dazu noch das Atmen durch eine Stoffschicht.
Entsprechend nahm ich die Geschwindigkeit ein wenig raus und versuchte einfach locker zu Laufen. Gelang relativ gut.
Die einzigen Probleme gab es ab und an beim Blinzeln. Da kleben die Wimpern schon mal kurz zusammen.
Erst als ich auf dem letzten Kilometer aus dem Schutz des Waldes herauslief und in den Straßenschluchten in Kranichstein (mehrgeschossige Wohnbebauung) Gegenwind hatte, wurde es richtig unangenehm. Das tat im Gesicht schon weh.

Zurück laufen wollte ich heute nicht mehr.

Als Fazit kann man sagen, dass mit der passenden Bekleidung, einem angemessenen Tempo und entsprechender leichterer Belastung, auch bei diesen Temperaturen Laufen Spaß macht. Wobei ab einer Laufzeit von über 90 Minuten die Muskulatur hier und da schon zu macht und das Laufen nicht wirklich locker von der Hand läuft.
Aber auch hier kann man ja seine Strecke entsprechend einteilen.

Einen großen Vorteil hat das Laufen bei diesem Wetter. Die Wahl welches mein schicker Outfits ich heute zum Laufen anziehe entfällt.
Ich ziehe einfach alles übereinander.
Lediglich die Frage was als oberstes Teil kommt macht noch ein bisschen Kopfzerbrechen!

Außerdem habe ich meine Speckröllchen selten so geliebt wie Heute! 😉

In diesem Sinne.

Keep Running!
Run Happy!
Keep Cool!