Mizuno Wave Hitogami – leichter Wettkampfschuh (Anzeige)

Nachdem zwei der Mizuno Runbirds den Mizuno Wave Hitogami begeistert beim Hamburg Marathon gelaufen sind wollte ich den Schuh unbedingt selbst einmal testen.
Zum Glück habe ich den Schuh schon vor meinem Urlaub zugeschickt bekommen, so konnte ich ihn bereits mit viel Freude knappe 100 Kilometer über die Radwege der Fränkischen Schweiz jagen und entsprechend testen.

Der Mizuno Wave Hitogami - Dynamisch!
Der Mizuno Wave Hitogami – Dynamisch!

Und ich muss zugeben, er macht richtig viel Spaß!

Hier mal die Rahmendaten des Schuh´s laut Herstellerangabe:

Eigenschaften 
Dämpfung:minimal
Geeignet für:Wettkampf
Lauftyp:neutral
Gewicht:220 Gramm

Der Schuh vermittelt einen relativ harten und direkten Eindruck beim Laufen auf Asphalt. Etwas was ich eigentlich ganz gerne mag. Trotzdem überrascht der Mizuno Wave Hitogami mit guter Dämpfung. Ich bin in den Schuh geschlüpft und habe mich gleich damit wohl gefühlt! Die Passform ist optimal. Dank Dynamotion Fit Technologie unterstützt das Obermaterial die natürliche Fußbewegung.
Hierzu empfehle ich auf jeden Fall die ausführlichen Informationen zu den innovativen Running-Schuhtechnologien auf der Seite von Mizuno.

Hier mal ein kleines Video von meinen morgentlichen Testläufen im Urlaub in der Fränkischen Schweiz:

Der Schuh verleitet sogar mich dazu ein wenig flotter zu laufen, und dass ist ja schon mal ein Wort!

Zu schnell für die Kamera!
Zu schnell für die Kamera!

Als Fazit bleibt festzuhalten dass ich wohl einen neuen Lieblingsschuh für den Augenblick habe.  Ich finde es einfach toll wenn man einen Schuh anzieht, damit losläuft und sich einfach nur wohlfühlt. Dieses Gefühl hatte und habe ich mit dem Mizuno Wave Hitogami. Und wenn der Schuh passt, wird er natürlich auch gerne öfter getragen.
Tendenziell sehe ich mich schon damit den Frankfurt Marathon laufen. Ich denke dafür ist er einfach prädestiniert!

Dynamisch in beide Richtungen! ;-)
Dynamisch in beide Richtungen! 😉

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  • Der Schuh wurde mir zu Testzwecken im Rahmen meiner Mizuno-Runbird-Teilnahme von Mizuno zu Verfügung gestellt. Grundsätzlich sind die Ergebnisse dieses Testberichtes unabhängig erstellt und ohne Einflussnahme des jeweiligen Anbieters. Sie entsprechen meiner persönlichen Meinung zu diesem Produkt und sind auf Grund der persönlichen Nutzung entstanden. Eine Einflussnahme seitens des Anbieters findet grundsätzlich nicht statt!

16 Gedanken zu „Mizuno Wave Hitogami – leichter Wettkampfschuh (Anzeige)“

  1. Hallo Gerd,
    Du wirst mit dem Hitogami in Frankfurt laufen. Das müsste klappen. Die Strecke ist sehr flach. War schon 3 x dabei. Allerdings habe ich für diese Distanz meist einen Schuh mit etwas mehr Dämpfung von MIZUNO gewählt und damit jedes MAL gute Erfolge erzielt. Aber für das Marathontraining und die schnellen Sprints ist der Hitogami einzigartig – sogar für mich als Läuferin mit Pronationsproblemen. Er vermittelt ein unwahrscheinlich bodenständiges Gefühl und die Geschwindikeit mit ihm an den Füßen ist sensationell. Werde in Frankfurt leider nur an Strecke stehen, da ich mich letzte Woche einer Meniskus-OP unterziehen musste. Aber dann halte ich natürlich nach Dir Ausschau, das ist klar! Vielleicht nehme ich beim Amsterdam-Marathon die Halbdistanz in Angriff, je nach Heilungsverlauf. Wäre eine tolle Sache, wenn es klappt. Weiterhin alles Gute, wir bleiben in Verbindung.
    Cornelia

    1. Hi Cornelia,
      das wird mein sechster Lauf in Frankfurt. Ich bin seit meinem ersten Marathon hier, jedes Jahr dabei. Rein streckentechnisch passt der Schuh. Für eine 4:30h sollte er definitiv keine Probleme bereiten! 😉

  2. Hallo zusammen,

    also meiner Meinung nach funktioniert er auch als Wettkampfschuh gut. Es ist jetzt auch nicht einer der ganz krassen Wettkampfschuhe à la Wave Universe um bei Mizuno zu bleiben sondern aufgrund seiner Bauweise und der doch eher hohen Sprengung ein konsumiger Vertreter seiner Klasse.

    Bei deinen Umfängen und deiner Lauferfahrung wirst du wissen wie du mit Wettkampfschuhen dieser Art zurechtkommst. Grundsätzlich würde ich den Schuh gerade weniger wettkampferfahrenen und weniger ambitionierten Läufern nur für kürzere Distanzen empfehlen. Ich laufe den Schuh auch bis zur Marathondistanz. Bin dort aber weniger als 3 Stunden unterwegs. Wenn ich länger laufe greife ich lieber zu Alternativen wie dem Wave Aero (um wieder bei Mizuno zu bleiben).

    Bei Interesse findet ihr meinen Test zum Mizuno Wave Hitogami unter: Laufschuhkauf.de Laufschuhtest Mizuno Wave Hitogami

    Mit laufenden Grüßen Wiesel

    1. Danke für deinen Kommentar Wiesel,
      die Dauer macht mir eigentlich weniger Probleme. Bei mir wird´s auf Grund meines Gewichtes eher problematisch wenn´s schneller wird.
      Du schreibst es ja auch, dass man mit der Zeit eine gute Einschätzung hat was geht und was nicht. Und auf Grund meiner vielfältigen Erfahrungen mit leichten Schuhe, sieht der Hitogami eigentlich ganz gut aus.
      Wobei mir die Sprengung gerne etwas geringer ausfallen könnte!

      1. Ja 2-3 mm weniger würden ihm nicht schaden.

        Aber bei den Schuhen die du sonst so läufst, da ist ja schon deutlich krasseres Schuhwerk dabei 🙂 würde es mich eher überraschen wenn das nicht über 42,195 km funktionieren würde. Zudem wie schon erwähnt deine ausgeprägte Lauferfahrung. Das macht dann eben den Unterschied zwischen einem 04:30 std. Marathonläufer und einem 04:30 std. Marathonläufer 😉

        Gutes Gelingen!

        Mit laufenden Grüßen Wiesel

    2. Sehe ich genauso. Man hat ja nach so vielen Laufkilometern relativ schnell ein Gefühl für einen Schuh. Und bei dem Hitogami ist dies gut.
      Wenn nicht noch ein anderer dazwischenkommt, wird´s wohl beim Hitogami in Frankfurt bleiben!

  3. Leichte Wettkampfschuhe für einen Marathon? Ich weiß nicht, Gerd, teste das lieber vorher ein paar Mal über längere Distanzen aus. Ich trage meine leichten Schuhe (Saucony Mirage) bis zur HM-Distanz, aber weiter würde ich mich damit nicht wagen. Wäre doch zu schade, wenn man einen Marathon im letzten Viertel abbrechen muss, weil man orthopädische Probleme bekommt. Aber was rede ich da, das wirst du alles selber wissen 😉

    1. Hallo Andreas,
      da sehe ich eigentlich keine Probleme. Ich wollte in Hamburg sogar den Mizuno Wave Evo Cursoris laufen. Und das ist ein ausgemachter Minimalschuh. Das klappt schon.
      Ich laufe ja meine Minimalschuhe sehr oft und auch in längeren Einheiten. Dazu meine langsames Tempo. Sollte eigentlich keine Probleme geben.
      Aber wie bereits gesagt, Mogen erst noch mal zum Orthopäden wegen meiner Ferse! Vielleicht empfielt er ja mehr Dämfung!

  4. Hallo Gerd,

    ich habe mir den Wave Hitogami ebenfalls neulich zugelegt und kann Deine Eindrücke weitestgehend bestätigen. Siehe dazu auch meinen Testbericht in meinem Blog. Der Schuh sitzt einfach super angenehm am Fuß und man spürt ihn beim Laufen kaum.
    Allerdings habe ich für mich festgestellt, dass ich den Schuh so spontan nicht sofort über längere Distanzen tragen kann (ist mein erster WK-Schuh). Ab einem bestimmten Punkt merke ich einfach in den Beinen, dass die Dämpfung eine andere und die Sprengung eine niedrigere ist. Für 10km-Wettbewerbe allerdings kein Problem. Ich würde ihn derzeit maximal bis zu einem HM tragen. Wenn Du ihn tatsächlich zum Marathon in Ffm tragen möchtest, würde ich sicherheitshalber ein paar längere Gewöhnungsläufe mit dem Schuh machen. Solltest Du natürlich ähnliche Wettkampfschuhe gewohnt sein, sehe ich da weniger Risiken. Aber generell: ein klasse Schuh. Das war bei mir definitiv kein Fehlkauf und ich muss feststellen, er sieht auch in blau gut aus.
    Viele Grüße aus Dieburg!

    1. Hallo Ralf,
      erst mal Danke für deinen Kommentar und Gruß zurück nach Dieburg. Muss mal deinen Blog die nächsten Tage verlinken!
      Was den Hitogami und die langen Strecken betrifft habe ich hier keine BEdenken. Ich laufe mit meinem Mizuno Wave Evo Cursoris oder dem NB MinimusTrail 1010 locker Strecken bis 30km. Und die beiden habe so gut wie gar keine Sprengung. Das sind Schuhe mit minimaler Dämpfung. Ich komme damit eigentlich ganz gut klar.
      Aber ich habe ja Morgen noch einen Termin beim Fußspezialist wegen meiner Probleme mit der Ferse. Vielleicht empfiehlt er mir auf Asphalt ein wenig mehr Dämpfung. Ich lasse mich überraschen!
      Für den Notfall gehen ja immer noch die Hokas! 😉

      1. Über einen Link freue ich mich natürlich immer. 🙂 Wie war der Termin beim Spezialisten? Alles gut gegangen? Wenn ja, dann viel Erfolg für Frankfurt. Da ich am Tag zuvor erst aus dem Urlaub zurückkomme, wird es dieses Jahr nichts mit einer erneuten Teilnahme in Ffm – aber für einen Besuch der Messe und zum Zuschauen und Anfeuern an der Strecke werde ich wohl kommen. Vielleicht entdecke ich Dich ja im Gewühl.

      2. Link ist gesetzt Ralf!
        Der Besuch beim Doc hat keine neuen Erkenntnisse gebracht. Entsprechend sehe ich die Sache positiv.
        Kein Fersensporn und sonst auch keine Anomalien erkennbar. Ist halt die Belastung. Und so langer der Schmerz nur nach der Ruhephase kurz aufkommt und sonst weder im Alltag noch beim Laufen, lassen wir die Sache mal Ruhen und warten ab!
        Schönen Urlaub wünsche ich Dir!

  5. Schickes und noch dazu so leichtes Schühchen, lieber Gerd. Aber auch ein ganz schönes Kontrastprogramm zu den Hokas?! 😉 Viel Spaß mit den Neuen – mögen sie dich allzeit verletzungsfrei durch die Gegend tragen, auch über Frankfurts Straßen!

    Liebe Grüße,
    Anne

    1. Danke Dir Anne,
      mit den Hokas kann man den Schuh wirklich nicht vergleichen. Der ist eher für die schnellen Einheiten. Mit den Hokas könnte ich kein schnelles Training absolvieren. 😉
      Aber für so einen schnellen Lauf auf Asphalt sind er genau der richtige Schuh. Wobei ich immer ein wenig aufpassen muss. Wenn´s schneller wird, zwickt´s auch mal eher hier und da! 😉

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