Aug 9 2010
19. Mühlchen-Triathlon 2010
Nun habe ich Ihn hinter mir. Meinen ersten Triathlon.
Mit ein bisschen gemischten Gefühlen. Ich kann bisher noch nicht beurteilen, ob die Kombination aus drei Sportarten etwas für mich ist. Definitiv kann ich sagen, dass eine Sprintdistanz nichts für mich ist. Jedenfalls mit meiner aktuellen Vorbereitung.
Die einzelnen Unterdistanzen sind viel zu kurz und dementsprechend viel zu schnell für mich. Was die Teilnehmer für ein Tempo vorgelegt haben ist schon der Hammer. Da komme ich als “Genießer” nicht ganz so in die Gänge und schlage grundsätzlich ein viel zu hohes Tempo für meine Verhältnisse und Möglichkeiten an.
Aber der Reihe nach.
Mein “Wettkampftag” begann bereits mit dem Aufstehen um 6:00 Uhr. Schön für einen Sonntag und zusätzlich letzten Urlaubstag.
Aber auf Grund der ganzen organisatorischen Abläufe und der Tatsache, dass ich mit dem Rad hinfahren wollte, nicht anders zu bewerkstelligen.
Nachdem ich meine Utensilien zusammengetragen hatte, immer mit dem Gefühl im Hinterkopf es fehlt irgendetwas, machte ich mich vollgepackt auf den Weg Richtung Arheilgen.
Pünktlich beim Aufsitzen auf das Rad begann es zu Regnen. Wenigstens schien es nicht heiß zu werden.
Die Fahrt selbst absolvierte ich bewusst in einem angenehmen Tempo. Schließlich war ich drei Wochen kein Rad gefahren und meine gestrigen 1000 Meter im Schwimmbad machten sich auch leicht bemerkbar.
Aber im Großen und Ganzen war die Anreise OK. Nach 54 Minuten und 16 Kilometern kam ich gegen 8:00 Uhr am Sportplatz in Arheilgen an.
Startunterlagen abgeholt und auf meinen Arbeitskollegen Horst gewartet. Auf Grund des Regens dankenswerterweise im überdachten Bereich.
Bei der Startnummer hatte ich bereits das erste Problem. Startnummernband vergessen.
Da man die Startnummer beim Radfahren hinten und beim Laufen vorne tragen sollte war eine Befestigung am Trikot nicht machbar. Aber die Organisatoren hatten wohl schon Ihre Erfahrungen mit solchen Problemen. Schnell bekam ich einen Gummi zugeschnitten an dem ich meine Startnummer befestigen konnte. Problem war damit gelöst.
Da mein Kollege noch nicht da war, hatte ich Zeit ein bisschen Orientierungsarbeit zu leisten. Es ist nämlich nicht ganz einfach für einen Anfänger sich beim Triathlon zurechtzufinden.
Wechselzonen! Umkleidebereiche! Schwimmstrecke! Radstrecke! Laufstrecke!
Wo platziert man was am Besten? Was brauche ich wann?
Ziemlich verwirrend für einen wie mich.
Nachdem in meinem Kopf das Chaos eher mehr als weniger wurde, traf mein Kollege Horst ein und wir tranken erst einmal einen Kaffee. Vielleicht hilft´s ja die Gedanken zu ordnen!
Auch er war ein Triathlon-Anfänger und hatte, genauso wie ich, einen Heidenrespekt vor der Schwimmstrecke.
Die nächste halbe Stunde verging relativ schnell mit der offiziellen Abnahme der Räder. Wartezeit in der Schlange ca. 15 Minuten!
Danach trat das Problem auf wo welche Utensilien zu platzieren waren. Die Tatsache das ich mit Klickpedalen fuhr machte es nicht unbedingt einfacher. So mussten meine Laufschuhe in die Wechselzone Rad/Laufen. Dies hatte aber zur Folge, da meine Radschuhe beim Rad standen, ich die Zeit bis zum Start barfuß verbringen musste.
Zum Glück kam endlich die Sonne raus, so dass ich wenigstens nicht anfing zu frieren. Schließlich lagen nun meine Klamotten für das Radfahren und Laufen in der Wechselzone Schwimmen/Radfahren.
Ganz schon kompliziert für einen Mann!
9:30Uhr war Wettkampfbesprechung. Teilnahme Pflicht da einige Hinweise auf das Verhalten, vor allem beim Radfahren, gegeben wurden. Dabei hatte ich dann auch die Gelegenheit kurz mit Heidi ein paar Worte zu wechseln. Sie war ja der auslösende Grund weshalb ich mir das alles hier angetan habe.
Dafür steht aber noch eine Teilnahme an einem Halbmarathon ihrerseits aus!!!
Ab 10:00Uhr starteten die Nachwuchsathleten. Deren Schwimmstrecke lag mit 100 Metern eher in meinem Wohlfühlbereich als die vorgegebenen 400 Meter für die Erwachsenen.
Wobei das Tempo der besten Schwimmer jenseits meiner Möglichkeiten lag!
Meine Startgruppe war für 11:00Uhr geplant. So hatten wir noch ein bisschen Gelegenheit den vorherigen Gruppen beim Schwimmen zuzuschauen. Etwas beruhigend war schon die Tatsache, dass fast 1/3 der Teilnehmer auch einen Bruststil bevorzugte.
Schwimmen:
Kurz vor 11:00Uhr begab ich mich ins Wasser. Laut Anzeige zwar 22°C Wassertemperatur und 18°C Lufttemperatur, aber trotzdem war die Brühe schweinekalt.
Und auf´s „Warmschwimmen“ habe ich vorsichtshalber verzichtet. Stattdessen klammerte ich mich bis zum Start am Rand fest. Nur so lange wie möglich Kräfte sparen.
Kurz nach 11:00Uhr fiel der Startschuss zu meinem ersten Triathlon. 400 Meter Schwimmen in einer trüben Brühe. Das Zusammenbeißen der Zähne geschah weniger wegen der Kälte, sondern eher vor Angst ich würde zu dem leckeren Wasser auch noch Stückchen zu mir nehmen. Da schwamm schon einiges in der Brühe herum. Teilweise hingen mir schon nach wenigen Metern ein paar Algen am Arm die sich auch hartnäckig weigerten wieder los zulassen.
Aus den ganzen Positionskämpfen hielt ich mich weitgehend heraus und konnte einen zugigen und vor allem gleichmäßigen Rhythmus schwimmen. Lediglich an der ersten Wendeboje gab es ein paar Tritte und Schläge. Aber ich denke dies gehört dazu.
Nach 400 Metern stieg ich mit einer reinen Schwimmzeit von 10:55 Minuten aus dem Wasser. Eine Zeit mit der ich hochzufrieden bin.
Schnell zum Umkleideplatz gelaufen und die Radsachen aus der Tüte gekramt. Auf Grund des anfänglichen Regenwetters hatte ich alles gut verstaut.
Pulsgurt an!
Abgetrocknet!
Rad-/Laufhose über die Badehose!
Socken angezogen!
Radschuhe angezogen!
Rad-/Laufshirt über gezogen!
Sonnenbrille aufgesetzt!
Helm geschnappt!
(zwischenzeitlich kamen fast die nachfolgenden Starter aus dem Wasser)
Zum Rad gelaufen und das Teil bis außerhalb der Wechselzone geschoben!
Radfahren:
Sie ersten Meter auf dem Rad waren ungewohnt. Ohne Sitzpolster und mit nasser Badehose ist es ein etwas „anderes“ Gefühl auf dem Rad als gewöhnlich. Aber im Prinzip nicht hinderlich.
Durch den angelegten Pulsgurt hatte ich nun eine genaue Angabe meines Pulses. Und der lag viel zu hoch. Und runter ging er auch nicht.
Erst mal was getrunken und beim Griff in das Radtrikot festgestellt, dass mein Gel in der Wechselzone lag. Nun saß ich auf meinem Rad, war viel zu schnell unterwegs, und merkte schon nach wenigen Kilometern, dass eine Banane als Grundlage für einen Triathlon, auch wenn er sehr kurz ist, definitiv zu wenig ist. Zudem ging es nach einer Zeit in den Wald, der durch die Regenschauer der letzten Stunde eine sehr schwere Piste darbot. Die Fahrerei war echt anstrengen und teilweise war ich am oberen Limit.
Trotzdem überholten mich bereits hier die ersten Cracks aus der nachfolgenden Startgruppe.
Jetzt nur nicht panisch werden und noch weiter überziehen.
Obwohl, mehr ging sowieso nicht. Die Freude auf die asphaltierten Strecken außerhalb des Waldes währte nur kurz. Anstatt des matschigen Waldbodens kam nun der heftige Gegenwind.
Vom Regen in die Traufe.
Nach etwas enttäuschenden 40:45 Minuten für die angeblichen 17 Kilometer (ich tendiere eher gegen knapp 16) erreichte ich ziemlich fertig das Station. Runter vom Rad und bis zum Wechselplatz geschoben.
Laufen:
Erst einmal meinen Stellplatz für mein Rad und meine Laufschuhe gesucht. Sieht alles irgendwie anders aus wenn überall Räder stehen.
Aber mit Hilfe der freundlichen Helfer fand ich mein Rad und vor allem meine Schuhe.
Helm ab!
Brille ab!
Rad aufgehängt!
Hingesetzt zum Schuhe wechseln!
Ich hatte echt nichts mehr drauf und war jetzt schon fix und fertig. Entsprechend genoss ich die Pause beim Schuhwechsel ausgiebig.
Aber es half alles nichts. Mein Puls klebte irgendwie im oberen Level fest. Und auf Grund der jetzt gestiegenen Temperaturen und dem intensiven Sonnenschein sollte dies auch die nächsten 4.5 Kilometer nicht besser werden.
Beim Herauslaufen aus dem Stadion gab´s eine Verpflegungsstelle. Eine Iso in den Hals und ein Wasser über den Kopf. Zum Glück hatte ich die Becher nicht verwechselt. So ein bisschen Verstand war anscheinend noch da. Aber es tat verdammt weh.
Aus meinem geplanten 5:30 min/km wurde nur beim ersten Kilometer was. Danach wurde es von Minute zu Minute anstrengender. Die Kraft war komplett weg und ich wollte das Ding einfach nur hinter mich bringen. Der Rest der Strecke wurde krampfhaft in einem Kilometerschnitt von knapp über 6:00 min/km absolviert!
Schade, aber mehr war einfach nicht mehr drinn! Akku war leer!
Die Stadionrunde war echt furchtbar. Aus dem geplanten “Tribünenschritt” wurde ein sehr gequältes Schlurfen. Ich war einfach nur froh das ich es endlich hinter mich gebracht hatte und endlich was Essen konnte.
Mit meiner Gesamtzeit von 1:17:46,78 h bin ich eigentlich zufrieden. Schließlich war es mein erster Triathlon.
Und was gibt´s für ein Resümee?
Schwer zu sagen. Eigentlich macht es ja doch Spaß mal was anderes auszuprobieren. Und wenn mal die akute Quälerei überstanden ist erholt man sich ja erstaunlicherweise ziemlich schnell.
Problematisch sind die angegangenen Geschwindigkeiten auf der Kurzstrecke. Das ist auf jeden Fall das größte Manko.
Auf der anderen Seite müsste ich für die längeren Einheiten mehr Training ins Schwimmen und Radfahren investieren. Dazu habe ich auch keine Lust.
Dafür bin ich einfach zu sehr Läufer.
Aber vielleicht mache ich nächstes Jahr doch wieder mit in Arheilgen.
Mit ein bisschen besserer Vorbereitung.
Mit ein bisschen besserer Kenntnis der Materie.
Und mit ein bisschen mehr Organisationstalent.
Wer weiß?
Vielleicht bin ich dabei!
Beim 20. Mühlchen-Traithlon 2011.








Aug 09, 2010 @ 19:08:55
Da ich der “auslösende Grund” war, bin ich auch der erste Kommentar
Meine Rede!
Du hast das wirklich super gemacht und eine tolle Zeit hingelegt! Ich war unwesentlich schneller
Ich finde das zeigt 2 Dinge:
- jeder kann einen Triathlon bewältigen, der trainiert … und wenn ich mir deine Rad,-und Laufkilometer so ansehe, davon träume ich nur!!!!
- das Laufen beim Triathlon ist halt nicht zu unterschätzen
Würde mich freuen, dich wieder bei einem Tria zu sehen, ich kann dir echt nur Kraichgau empfehlen! Da lohnt sich auch der ganze Aufwand und das Ziel wird erst nach 4 h geschlossen
Das mit dem HM ist nur aufgeschoben, nicht aufgehoben, aber in Darmstadt geht`s nicht, denn da bin ich auf einem Triathlon, wie traurig
Aug 09, 2010 @ 20:12:24
Also vielleicht bin ich nächstes Jahr wieder dabei. Das drumherum ist ja doch ziemlich familiär und nett.
Ich mag ja so was eigentlich. Und das wird ein bisschen mehr vorbereitet.
Für die langen Distanzen fehlt mir einfach das Interesse an den beiden “anderen” Disziplinen!
Aug 09, 2010 @ 20:04:14
So jetzt bin ich auch auf deiner Seite gelandet.
Schöner informativer Bericht,
Super Leistung
meinen Respekt hast du.
Gruß
Peter
Aug 09, 2010 @ 20:13:20
Danke Peter,
so ein bisschen stolz darf man nach so was auch sein!
Aug 09, 2010 @ 20:06:15
Erstmal Glückwunsch zum Finish. Die Zahlen von dem Triathlon hören sich ja erstmal überschaubar an aber ich hätte vor der Schwimmdisziplin schon grössten Respekt.
Du bist echt verrückt!
Aug 09, 2010 @ 20:14:06
Danke Christian,
dann freu dich schon mal auf den “Verrückten”! Wir sehn uns im Oktober.
Aug 09, 2010 @ 20:10:50
Tolle Leistung. Ich habe auch gehört, das der Wechsel vom Schwimmen aufs Rad und dann vom Rad zum Laufen wahrlich nicht unterschätzt werden sollte. Selbst bei den angeblich so überschaubaren Entfernungen.
Also fröhlichen Glühstrumpf zum ersten Triathlon und angenehme Erholung.
Aug 09, 2010 @ 20:14:55
Danke Maddin,
die Schiebestrecke mit dem Rad sollte ich das “nächste Mal” vielleicht ruhiger angehen!
Aug 09, 2010 @ 21:42:25
Glückwunsch zum ersten Triathlon! Man kann sich wirklich kaum vorstellen, wie anspruchsvoll das Verteilen der Klamotten sein kann. Das wird aber jedesmal besser! Auf 2011!
Aug 11, 2010 @ 06:34:05
Danke Chris,
ich denke man muss sich in die Triathlonsystematik erst mal reinarbeiten. Beim Laufens ziehe ich meine Schuhe an und Laufe los.
Gefällt mir wesentlich besser!
Aug 09, 2010 @ 21:54:15
Super-wirklich … Glückwunsch nochmals von mir.
Gruß
Martin
Aug 11, 2010 @ 06:34:52
Danke Martin,
war kurz aber schmerzhaft!
Aug 09, 2010 @ 23:12:06
Glückwunsch!
Das hast du doch ganz gut hingekriegt und ich denke, dass mit jedem Triathlon auch die Organisation leichter fällt
Viele Grüsse, Hugo
Aug 11, 2010 @ 06:35:11
Danke Hugo,
vielleicht mache ich ja nächstes Jahr wieder mit!
Aug 09, 2010 @ 23:19:26
Warum soll es Dir besser ergehen als mir bei meinem ersten Sprint vor 3 Jahren. Mit Sprint habe ich durch Zufall auch mit Tria angefangen und dieses Jahr den IM gemacht… Ziele braucht man… ein Marathon kann doch jeder, aber das weist Du ja
Aug 11, 2010 @ 06:45:29
Naja,
so ganz ohne war mein Marathondebüt auch nicht gerade. Aber ein IM ist schon was außergewöhnliches.
Das kann definitiv nicht jeder.
Ich auch nicht.
Aug 10, 2010 @ 08:42:51
Lieber Gerd,
erst einmal herzlichen Glückwunsch zu Deinem Triadebüt!
Und mal ganz ehrlich, für das erste mal war das doch richtig klasse, vergess bitte nicht, das Du Dich ja im Prinzip überhaupt nicht darauf vorbereitet hast und das Ganze sozusagen rein aus der Lameng bewältigt hast. Also wenn das mal keine bemerkenswerte Leistung ist!
Aber was ein Stress, wechseln hier, wechseln dort, an dies und an das denken, boah, da muss man ja an so unglaublich viel denken, gerade bei solchen Kurzdistanzen.
Respekt Respekt mein lieber!
Ich bin mächtig stolz auf Dich,
Steffen
Aug 11, 2010 @ 06:47:04
Danke Steffen,
zumal Du ja meine Abneigung gegen die “Sprintdistanzen” kennst. So richtig Spaß macht es doch erst am 20 Kilometer.
Und dazu noch dass ganze Equipment. Da kann ich als Technikfreak ja arm werden wenn ich das ernsthaft betreibe.
Aug 10, 2010 @ 11:30:22
Gerd, Klasse, Glückwunsch.
Du hast mich komlett angesteckt. wenn ich fit sein sollte, bin
ich nächstes Jahr dabei. Am Kalender ist schon ein Kreuzchen.
Aug 11, 2010 @ 06:47:46
Danke Hans,
ausprobieren muss man so was mal. Ich freu mich auch´s nächste Jahr!
Aug 10, 2010 @ 16:39:29
Glückwunsch zur Leistung! Allein um die Erfahrung beneide ich dich. Wenn doch das Schwimmen nicht wäre. Aber vielleicht fange ich erstmal mit dem “Seepferdchen” an. Auch deinen Bericht finde ich sehr gut. Anschaulich und ehrlich geschrieben. Da kann man sich vorstellen, wie es so in etwa abläuft. Auch wenn eine gewissse Unsicherheit raus zu hören ist, ich bin sicher, nach etwas Abstand kommt bestimmt der Appetit auf einen weiteren Trithlon.
Aug 11, 2010 @ 06:50:29
Danke Dietmar,
der Appetit war schon am nächsten Tag wieder da.
Aber ich werde mich auf`s Laufen konzentrieren und vielleicht nächstes Jahr wieder in Arheilgen mitmachen. Das reicht mir als “Triathlon”!
Aug 10, 2010 @ 17:01:35
Also nach dem Bereicht ist mir jetzt noch klarer, dass Triathlon nichts für mich ist. Diese ganzen logistischen Probleme und vor allem muß man da schwimmen – Schwimmen ist ja garnicht mein Freund
Aber du hast das durchgezogen – Herzlichen Glückwunsch
Aug 11, 2010 @ 06:51:38
Ich mag das Schwimmen auch nicht, aber 400 Meter kriege ich noch einigermaßen hin. Ich denke mit ein bisschen Training und der Kenntnis wie so was abläuft, ist noch wesentlich mehr drinn.
Aug 10, 2010 @ 22:20:47
Großen Respekt!
Nicht nur die einzelnen Disziplinen hintereinander, so schnell wie geht sondern auch noch das Organisatorische dabei geregelt zu bekommen, klasse!
Ich glaube alleine nach dem Schwimmen das Rad zu finden … das wäre spätestens der Moment gewesen wo ich ausgestiegen wäre … ;)
Aus dem vielleicht nächstes Jahr wieder, da ist doch schon lange ein bestimmt wieder geworden, oder? ;)
Aug 11, 2010 @ 06:52:40
Stimmt Julia,
wenn die Anstrengung mal verflogen ist freut man sich über das erreichte. Und der zweite ist eigentlich immer besser wie der erste!
Aug 11, 2010 @ 08:42:56
Herzlichen Glückwunsch, Gerd! :)
Das finde ich echt toll. Ich persönlich hätte nach der Schwimmeinheit wohl keine Kraft und Lust noch weiter zu machen. ;) Laufen und Rad ist kein Thema, aber vor der Schwimmeinheit habe ich ebenfalls großen Respekt.
Ein neuer Triathlet is born?!
Aug 12, 2010 @ 17:03:03
Auch dies war in erster Linie eine Kopfsache.
Und da bin ich mir sicher, hättest Du es auch geschafft!
Aug 11, 2010 @ 19:22:40
“Begeistert” liest sich eigentlich anders und doch scheinst du das nächstes Jahr gerne noch einmal machen zu wollen?
Ich bleibe dabei, für mich wäre das nichts. Wie du schon sagst: Man müsste beim Laufen um einiges zurück stecken. Da bleibt also nur die Möglichkeit, “nebenbei” einen Triathlon zum Spaß mitzunehmen. Das allerdings ist wohl dein Fall, hm?
Glückwunsch auf jeden Fall zum erfolgreichen Finish! Ich hätte auf die Organisation dabei wohl auch keine Lust :-D
Aug 12, 2010 @ 17:03:57
Danke Hannes,
ist so ähnlich wie beim Strongmanrun. Eigentlich machen solche “kleinen Abwechslungen” im Großen und Ganzen doch Spaß!
Aug 12, 2010 @ 06:51:28
Besser spät als nie gratuliere ich Dir zu Deinem ersten Triathlon! Ich hab großen Respekt davor – und mich selbst bislang nur als Staffel-Teilnehmer an diese Sportart heran gewagt. Was ich da so gelesen habe, bestärkt mich einmal mehr: ich bleib beim Laufen… Schwimmen ist so gar nicht meine Sportart. Und dieser logistische Aufwand, den Du auch wieder eindrucksvoll beschrieben hast, ist mir einfach zu hoch. Neee, Triathlon höchstens wieder als Staffel-Läufer
Aug 12, 2010 @ 17:08:00
Danke Eddy,
einfach mal so einen kleinen “Volkstriathlon ausprobieren. Kann ja nicht viel schief gehen!
Aug 12, 2010 @ 14:05:19
Gratuliere Dir zum ersten Triathlon.
Meiner liegt ja noch etwas in der Ferne…
Aug 12, 2010 @ 17:12:50
War ja nur ein ganz, ganz Kleiner!
Aug 12, 2010 @ 19:27:49
Hast du schon gesehen?
http://triathloncup.pfungstaedter.de/bildergalerie/113_Muehlchen_Triathlon –> Bild Nr. 137
Gerd ganz groß
Aug 15, 2010 @ 12:04:02
Da sehe ich aber ganz schön fertig aus!
Aug 13, 2010 @ 15:11:35
Super Gerd – hatte heute mal Zeit zum lesen …witzig.. am rand festgeklammert um kraft zu sparen
ja – laufen nach radfahren muss trainiert sein – dass muss man ein paar mal gemacht haben, dann läufts einfacher hab ich mir sagen lassen – hut ab – und Du bist wieder eine Erfahrung reicher..und überhaupt wenn du ein paar Jahre zurück denkst, hättest das eh net für möglich gehalten …
Aug 15, 2010 @ 12:05:10
Stimmt Geli,
aber mit den Wechseln hatte ich eigentlich keine Probleme. Bis auf die logistischen.
Den Übergang vom Radfahren auf´s Laufen hatte ich ja schon öfters!
Aug 14, 2010 @ 05:57:07
Gelesen – gegrinst – und still applaudiert
Aug 15, 2010 @ 12:05:36
Ist schon komisch was sich Männer im gesetzten Alter so alles antun, oder?
Aug 15, 2010 @ 13:31:17
Da sagste was…
Aug 14, 2010 @ 08:28:30
Glückwunsch, Hut ab! Du hast etwas geschafft, was ich – wie ich nun weiß – nie tun werde. Weil ich einfach auf dem Rad nicht so viel Verve entwickle wie beim Laufen. Wiel mir Schwimmen noch weniger Spaß macht. Und weil ich Angst vor diesen ganzen “Verrückten”, habe, die sich gleich 3 Ausdauersportarten regelmäßig antun! Chapeau!
Dass du es schaffen würdest, daran hätte ich allerdings nach deiner vorangegangenen Entwicklung nie gezweifelt. Und würde mich auch nicht ob des fehlenden Tempos ärgern. Nicht jeder ist ein Sprinter.
Aug 15, 2010 @ 12:06:26
Danke Christiane,
Sprinter werde ich wohl nie, das steht fest!
Aber man muss ja ab und an mal was Neues ausprobieren.
So war mein Jahr
Dez 30, 2010 @ 11:40:47
[...] lange davor. Aber irgendwie brauche ich ab und an mal ein bisschen Abwechslung! Und da kam mir der Arheilger Mühlchen Triathlon gerade Recht! Anreise wieder mit dem MTB. Schließlich fahre ich die Strecke fast jeden Tag zur [...]