Red Bull XAlps startet am 19. Juli 2009
818 Kilometer von Salzburg nach Monaco mit dem Paraglider und zu Fuß
Michael Gebert kämpft als deutscher Teilnehmer um den Titel
„Entweder ich trage meinen Gleitschirm oder er trägt mich“
München, 11. Juni 2009
Am 19. Juli startet für 30 Teilnehmer aus 23 Nationen das Abenteuer Red Bull XAlps. Bei der vierten Ausgabe der härtesten Alpenüberquerung der Welt gilt es, eine insgesamt 818 Kilometer lange Strecke zwischen Salzburg und Monaco nur mit dem Paraglider oder zu Fuß zurückzulegen. Dabei läuft das Rennen ununterbrochen und endet 48 Stunden, nachdem der Sieger das Ziel erreicht hat. Mit Michael Gebert ist wieder ein deutscher Teilnehmer am Start, der nach verletzungsbedingter Aufgabe im Jahr 2005 motivierter ist denn je. Auf www.redbullxalps.com dokumentiert ein LiveTracking die Routen der Athleten während der gesamten Tour.
Die Idee ist zugleich simpel und einzigartig: Über vorgeschriebene Turnpoints müssen die Athleten zu Fuß oder per Paraglider vom Start ans Ziel gelangen. Den 30 Teilnehmern steht eine 818 km lange Strecke quer über die Alpen bevor. Motorisierte Transportmittel sind verboten. Die Athleten müssen ihr 20 Kilogramm schweres Flug‐Equipment auf ihrem beschwerlichen Weg über 4000 Meter hohe Berge stets mit sich tragen oder damit ihren Weg über Gletscher und gefährliche Gipfel meistern. „Entweder ich trage meinen Gleitschirm oder er trägt mich. Gemeinsam werden wir versuchen, es bis nach Monaco zu schaffen“, erklärt Nate Scales, Teilnehmer von 2007, das Prinzip des Rennens. Zur Unterstützung kann jeder Athlet einen Supporter wählen, der ihm während des Rennens mit Verpflegung, Informationen und seinem Rat zur Seite steht.
Die vierte Ausgabe des Rennens startet am 19. Juli mitten in der Salzburger Altstadt und wird die Athleten zu sieben vorgeschriebenen Turnpoints in Österreich (Gaisberg und Großglockner), Deutschland (Watzmann), Italien (Marmolada), der Schweiz (Matterhorn) und Frankreich (Mont Blanc und Mont Gros) führen. Wie auch in den letzten Jahren ist das Ziel wieder die Mittelmeerküste von Monte Carlo, Monaco. „Ich finde die neue Strecke großartig“, freut sich Organisator Hannes Arch. „Sie ist sehr vielseitig und wird den Athleten sowohl ausgeklügelte Strategien als auch ausgezeichnetes Fluggeschick und große Ausdauer abverlangen.“
Der Allgäuer Michael Gebert nimmt nach 2005 (5. Platz) und 2007 (verletzungsbedingte Aufgabe) zum dritten Mal an den Red Bull X‐Alps teil. Als Supporter wird ihn Florian Schellheimer begleiten: „Wir kennen uns aus Grundschulzeiten. Er ist perfekt für den Job. Er war auch 2005 meine Bodenstation und weiß einfach, was Sache ist“, so Gebert. Das Duo aus Bayern will bei der vierten Auflage ganz vorne mitmischen und dem Schweizer Favoriten Alex Hofer das Leben schwer machen. Ein Live‐Tracking bietet auf www.redbullxalps.com eine interaktive Karte, auf der alle Fans die genaue Position der Athleten mitverfolgen und eine Reihe an Zusatz‐Features nützen können.
















Hallo Gerd,
geile Bilder in dem Werbevideo. Ich habe noch nie was vergleichbares gesehen. Da ist wahrscheinlich jeder Ultra-Marathon ein Spaziergang gegen. Dürfte aber auch sehr gefährlich sein, denn die Jungs (und Mädels?) geben sich ja sämtlichen Naturgewalten hin. Weißt du, ob es neben dem Live-Tracking auch richtige Fernsehbilder vom Rennen gibt?
Gruß
Kai
Hallo Kai,
so viel ich weiß, gibt´s bei Red Bull täglich Zusammenfassungen. Muss mich aber erst mal kundig machen wo´s die Videos gibt!
Cooles Video!
Ist bestimmt eine coole Veranstaltung.
Bis schon auf die weiteren Bilder und Videos gespannt!