Seit gestern sind wir ja wieder aus der Rhön zurück. Nachdem wir eine tolle Woche mit viel Ruhe und viel Natur hinter uns gebracht haben, stehen uns nun noch zwei Wochen Urlaub in “heimischen Gefilden” bevor.
Als erstes musste ich heute Morgen erst mal einen ordentlichen Lauf in flacher Landschaft genießen. Schließlich hat es in der Rhön gerade mal zu 14 armseligen Laufkilometern gereicht.
Dafür gab es fast 60 Kilometer traumhafte Wanderungen mit über 2.000 Höhenmetern.
Ist ja auch nicht gerade unsportlich! ;-)

Trotzdem hat sich hier und da ein kleines Kilogramm an den Hüften fest genagt. Schließlich haben wir es uns auch gut gehen lassen.
Aber da bin ich mir sicher, dass ich dies im Laufe der nächsten Wochen wieder runter kriege.

Die nächsten Tage werde ich nach und nach unsere Touren aufarbeiten und nach und nach ein wenig präsentieren. Vielleicht hat ja jemand Lust die nächste Zeit ein paar Tage in der Rhön zu verbringen. Ich kann´s nur empfehlen!
Aber da brauche ich noch ein paar Stündchen dafür. Schließlich sind ein paar Bilder und Strecken zusammengekommen. ;-)

Dem Himmel so nah!

Dem Himmel so nah!

Zu meiner Freude kam noch in unserer Abwesenheit ein Päckchen aus der Schweiz.

Post aus der Schweiz

Post aus der Schweiz

Die Firma SIGVARIS SPORTS hat mir zum testen ein paar Ihrer hochwertigen Compressionsstrümpfe zugeschickt. Das passt natürlich hervorragend in meine Vorbereitungen für meine Herbstmarathons. Da sind noch einige Kilometer zu absolvieren, und entsprechend kann ich die Strümpfe ausgiebig testen.
Ich werde hier entsprechend darüber berichten.
Hier schon mal vorab der Flyer zum Download!

Es wird mir also nicht langweilig die nächsten Tage und Wochen. Wenn das Wetter mitspielt werden wir den Odenwald unsicher machen und ein paar schöne Wanderungen absolvieren. Dazu Sport nach Lust und Laune!

Einfach gut gehen lassen!
Und das solltet Ihr auch machen. ;-)

Bis die Tage.

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Vor dem Start

Vor dem Start

Gestern Abend war ja Halbmarathon in “Spitz-Altheim” angesagt.
Ungeliebte Zeit!
Ungeliebte Temperaturen!

Aber eine tolle familiäre Veranstaltung!
Super organisiert!
Schönes Drumherum!
Nette Menschen!

Also Läuferherz was willst Du mehr?

Auf Grund der geographischen Nähe bot es sich an die 8 Kilometer mit dem Rad anzureisen. Also alles in den Rucksack gepackt. Kind und Kegel auf die Räder gesetzt und auf ging es bei “herrlichem Radwetter” Richtung Altheim. Eine angenehme Brise lies die 28°C auf dem Rad wenigstens angenehm wirken.

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Panorama Grube Messel

Panorama Grube Messel

Nach einem etwas unangenehmen Wochenanfang und endlich steigenden Temperaturen war heute mal wieder ein Lauf durch die heimischen Wälder angesagt. Ohne feste Plan, ohne genaue Vorstellung wohin und wie lange. Einfach raus in den Wald und laufen lassen.

Da es endlich ein paar Grad wärmer wird und die genaue Dauer unklar war habe ich mir vorsichtshalber meinen Camelbak umgeschnallt. Wie sich herausstellte eine sehr weise Entscheidung. ;-)

Ich habe den Lauf einfach nur genossen und bin gelaufen und gelaufen. Habe mir die Natur angeschaut und mich gefreut.

Die Natur schlägt zurück

Bild 1 von 13


Leider wurde es ab Kilometer 30 ein bisschen anstrengend und die Hitze machte mir doch ziemlich zu schaffen. Entsprechend waren die letzten Kilometer nicht mehr ganz so frisch.
Aber es hat Spaß gemacht und nach insgesamt 35,5 Kilometern war ich wieder zu Hause!
Trotz 1,5 Liter Getränken um genau 2 Kilogramm leichter. Also relativ viel Flüssigkeit verloren!
Da muss ich bei weiteren, längeren Einheiten wohl ein bisschen mehr mitnehmen!

Naturlauf

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Wer auf seinem Rechner das Google Earth 3D Plugin installiert hat kann unsere Tour vom Samstag nochmal virtuell mitverfolgen!
Viel Spaß beim Spielen. ;-)

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Am Pfingstsamstag hat es nun endlich mal wieder geklappt mit Matthias einen Abschnitt auf dem Nibelungensteig zu Laufen. Leider wurde der Nibelungensteig zwischenzeitlich bis Wertheim verlängert, so dass es uns nicht vergönnt ist diesen endlich abzuschließen! ;-)

3 Etappe Nibelungensteig

3 Etappe Nibelungensteig

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Nachdem ich das erste Mal den “Gulf of Weeze” durchschwommen hatte war mir wieder ein bisschen wohler. Vor dem Schwimmen im eiskalten Wasser hatte ich vorher echt Schiss. Außerdem geisterte vor dem Lauf immer wieder das “Laufen mit Wasser in den Schuhen” durch meinen Kopf. Zwar hatte der letzte Winter öfters mal ein paar nasse Socken fabriziert, aber nie stand das Wasser literweise in den Schuhen.
Aber auch dieses Problem war ja bereits seit dem ersten Wasserhindernis keines mehr. Es ging erstaunlicherweise ohne Problem und ohne Blasen. Lag wahrscheinlich auch daran, dass ich während des Rennens strikt die Schuhe angelassen habe. Lieber einen drückenden Stein in Kauf genommen, als die Schuhe ausgezogen. Viele andere hatten danach echte Probleme.

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Staub und Hitze

Staub und Hitze

Nun kam der längste, hindernisfreie Streckenteil.
Zuerst an den Bunkeranlagen und Hangars vorbei, und dann durch den Wald. Sandige, aber im Großen und Ganzen gut zu laufende Waldwege. Zeit um den Puls wieder einzufangen und sich auf die einzelnen Steine in den Schuhen zu konzentrieren.
Das war so ziemlich das einzige, was mich im Augenblick ein bisschen störte.
Bis auf den Durst. Ich sehnte die Versorgungsstation herbei. Schließlich hatte ich bereits seit fast zwei Stunden nichts mehr getrunken. Und dies machte sich bei der Hitze langsam bemerkbar. Die Menschenmassen hatten sich ein wenig entzerrt und auf der Strecke war ausreichend Platz sein Tempo zu Laufen.

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Heute gab´s zwei geniale Läufe a´15Kilometer. Morgens im strömendem Regen zur Arbeit.
Am Schluss sogar noch mit dem Highlight im Tribünenschritt ala Margitta, grinsend am Stau vorbeizulaufen und die Autos reihenweise stehen zu lassen. Meine Kollegen haben sich den ganzen Tag über an meinem strahlenden Gesichtsausdruck erfreut. ;-)

Die 15 Kilometer am Abend …

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