Aus meinen beiden geplanten Läufen am Wochenende ist lediglich ein kleiner Lauf am Samstag früh über 12 Kilometer durch den Wald geworden.
Irgendwie sind im Augenblick die Beine schwer und der Körper und Geist ziemlich müde. So zwei Tage “Faulenzen” tun mir auch mal gut.
Schließlich besteht das Jahr gerade Mal aus 87 Tagen.
Und davon habe ich insgesamt schon 100:52:00 h Sport getrieben!
| Sportart | Trainingsstrecke | Trainingsdauer |
|---|---|---|
| Lauftraining | 481,069 km | 57:48:30 h |
| Mountainbiking | 761,57 km | 43:03:29 h |
Auf Grund der augenblicklichen starken beruflichen Belastung und meines gesundheitlichen Ausfalls im Februar mit gerade mal 17:10:21 h, eine Menge Holz. Dies wird einem erst bewusst, wenn man sich die gesamten Zeiten mal aufaddiert. Hat mich jetzt schon ein bisschen überrascht.
Zeigt mir aber auch mal wieder das eine ausreichende Erholung zwischendurch nicht ganz unwichtig ist.
Vor allem erklärt es den guten Appetit den ich habe.
Wenn ich es jetzt noch hinkriege mich ein bisschen “gesünder” zu ernähren, dürfte ich eigentlich mit meinem Gewicht in keinster Weise Probleme haben. Schließlich entsprechen die gut 100 Stunden Sport bei meinem aktuellen Gewicht von aktuellen 86 Kilogramm einen Energieverbrauch von über 75.000 kcal.
Da müsste eigentlich die eine oder andere Leckerei mit drinnen sein!
Jedenfalls genieße ich das aktuelle, faule Wochenende. Am Dienstag laufe ich zum Abschluss des März noch mal auf die Arbeit und werde so die 500km für dieses Jahr überspringen.
Es wird ein paar Einheiten über Ostern geben die speziell für den StrongmanRun in Weeze ausgerichtet werden.
Ein bisschen quer durch den Wald und ein paar knackige Sprinteinheiten auf die Moret.
Dazu Krafttraining für die Arme und den Rücken. Schließlich sieht es so aus, als muss ein größer Teil der Strecke beim StronmanRun auf allen Vieren zurückgelegt werden.
Ich freue mich auf jeden Fall darauf und sehe den Spaß im Vordergrund. Es sind ja einige Blogger mit von der Partie. Und da wir schon Samstags anreisen und erst Montags wieder nach Hause fahren, ist auch ein bisschen Zeit für das ganze drumherum.
Das wird bestimmt eine Riesengaudi!

Ich klammere hier mal die Damen, galant wie ich nun mal bin, aus. Aber so wie es aussieht, und das tut es jedes Jahr nach Weihnachten, stellt sich in vielen Blog mal wieder die Frage nach den Traumfiguren.
Viele ambitionierte Sportler haben da überhaupt keine Probleme.
Die verbrennen augenscheinlich schon beim Kauen der Mahlzeiten.
Aber es gibt auch einen großen Teil der laufenden Blogger die sich damit nicht ganz so einfach tun. Und meinereiner gehört da “dicke” dazu!
Ich habe zwar seit Beginn meiner Lauferei um die 20kg an Gewicht verloren und einiges von dem noch üppigen Rest in Muskeln verwandelt. Aber eine Läuferfigur werde ich wohl nie bekommen.
Da fehlen mir nun mal die Voraussetzungen. Wer sein ganzes Leben lang den Ausdauertsport meidet wie der Teufel das Weihwasser, hat es nun mal schwer im Alter seinen Körper noch mal umzustimmen. Wenn man fast immer nur Kraftsportarten und Fußball betrieben hat, ist Ausdauersport nicht ganz auf einen zugeschnitten.
Ein Sumoringer der 100kg abnimmt, wird immer ein Sumoringer bleiben!
Aber ich finde es auch überhaupt nicht schlimm. Man”n” (Frau natürlich auch) muss es nur akzeptieren. Und dass fällt mit zunehmendem Alter immer einfacher.
Außerdem bin und bleibe ich ein Genussmensch. Ich kann und ich will den ganzen leckeren Sachen nicht aus dem Weg gehen. Im Gegenteil! Ich laufe direkt auf sie zu. Und wenn es sein muss, dann sogar viele Kilometer mehr.
Außerdem hege ich ja keine Ambitionen was irgendwelche Rekorde anbetrifft. Ich bin ja froh, wenn es ein paar Kilometer mehr sein dürfen und man mir die Zeit dazu gibt. Entsprechend muss ich nicht unbedingt eine “Läuferfigur” besitzen.
So ein paar Love-Handles haben ja auch was für sich.
Man muss sich halt damit anfreunden, öfters hinterher zu rennen.
Yogi hat beim FRA Marathon zu dem Thema mal angemerkt:
“Hinten im Feld gibt es die schöneren Hintern!”
Das lassen wir mal so stehen!
Trotzdem Laufe ich jetzt ne kleine Runde.
Schließlich freue ich mich schon wieder auf das Mittagessen!
Ich bin nun mal ein “Pfundskerl”.
Und der werde ich immer bleiben!
Irgendwann muss ja auch mal die schlimmste Pechsträhne vorüber sein. Und meine hat sich ja ausgesprochen lange gehalten.
Aber was war ist vorbei, und nun sehen wir neuen Aufgaben und Projekten entgegen.
Mein Projekt 8 mal dezent in den Hintergrund verfrachtet, da der Urlaub und die fehlenden Bikekilometer wenig am Urzustand verändert haben. Aber die 8 Kilos kriege ich die nächsten Wochen noch runter. Da mache ich mir keinen Kopf!
Der Juli war ja nach meinem Bikeunfall der Monat, in dem ich das Laufen so langsam wieder forcieren konnte. Am Anfang hat es schon weh getan, und die 5 Wochen Bewegungsunfähigkeit haben ein großes Loch in meine Fitness gerissen. Aber als “alter Kämpfer” lasse ich mich nicht beirren. Was uns nicht umbringt macht uns nur härter! ![]()
Die ersten Läufe nach der Verletzung waren hochpulsig und unheimlich anstrengend. Es ist schon erstaunlich, wie schnell ein Körper ohne Bewegung versumpft. Gleich in der zweiten Juniwoche haben mich Halsschmerzen wieder zu einer einwöchigen Trainingspause veranlasst. War vielleicht ein bisschen zu hart für den Wiedereinstieg.
Aber danach lief es richtig gut. Zudem begann auch noch mein Urlaub im “Flachland”. Alles Faktoren, die im Endeffekt mal wieder einen richtig guten Trainingsmonat zugelassen haben. Wenn man die einwöchige Pause noch berücksichtigt, dann sind die 243 Laufkilometer im Juli schon Klasse.
Endlich mal wieder ein Monat über 200 Laufkilometern.![]()
Es fehlen zwar noch die Kilometer auf dem Bike, aber ich denke wenn ich meine morgige Untersuchung bei meinem Chirurgen hatte, spricht einem Wiedereinstieg in der übernächsten Woche nichts entgegen. Schließlich muss ich ja wieder zur Arbeit!
Heute habe ich noch mal einen “Regenerationstag” eingelegt und die Beine ausspannen lassen. Und die nächsten Tage werde ich mir mal ein kleines Konzept für die Vorbereitung zu meinem Marathon zusammenstricken. Jedenfalls habe ich die letzte Urlaubswoche noch ziemlich viel vor.
Die Physiotherapie steht ja auch wieder an und ein bisschen möchte ich auch noch Zeit mit meinen Mädels verbringen. Schließlich haben wir ja noch ne Woche Urlaub. Wer weiß was danach alles wieder kommt.
Meinen Lauf mit Torsten und Matthias habe ich leider aus Termingründen abgesagt. Passt mir leider nicht in meinen Terminplan. Und Stress möchte ich mir, und den anderen bei so einer schönen Tour nicht machen. Vielleicht ein anderes Mal! Das Jahr ist ja noch nicht rum!
Nach einer etwas unruhigen Nacht war ich heute Morgen froh, als diese vorbei war. Bei Temperaturen um 17°C und einer Luftfeuchtigkeit von 80% machte ich mich gegen 5:50Uhr auf den Weg in den Wald.
Es lief ein bisschen eckig und die Beine wollten noch nicht so ganz ihren Dienst aufnehmen, aber im großen und ganzen lief es ruhig an.
Puls im annehmbaren GA-1 Bereich.
Muskulatur noch ein bisschen steif, aber dass würde sich die nächsten Kilometer verlaufen.
Zuerst ging es den Radweg nach Dieburg. Keine Menschenseele unterwegs. Überall lag alles noch im Schlaf. Die Hitze und Schwüle der letzten Tage liegt wie ein Kissen über der Stadt. Es herrscht eine wunderbare Ruhe. Ich laufe durch die Strassen, die wie ausgestorben wirken.
Nach drei Kilometern bin ich im Wald. Alles im grünen Bereich. Lediglich der Laufrhythmus fehlt noch. Es ist alles noch ein bisschen steif. Die Leichtigkeit ist die letzten Wochen ein wenig auf der Strecke geblieben.
Wo laufe ich lang? Ich fühle mich gut!
Also entschließe ich mich über die Moret zu laufen. Ein paar Höhenmeter können die abgeschlafften Muskel wieder auf Trab bringen.
Bis zum Kilometer 9 geht es ständig bergauf. Mal mehr und mal weniger.
Nach 1:07 h bin ich oben auf der Moret. Und die letzten Meter ganz schön ins Schnaufen gekommen.
Jetzt geht es tendenziell eher bergab. Hier und da mal ein kleiner Gegenanstieg, aber vom Prinzip her bergab.
Die Beine werden besser. Von Kilometer zu Kilometer läuft es runder.
Und auf einmal ist es wieder da. Das Gefühl zu Laufen. Wenn die Beine von ganz alleine ihre monotone Arbeit verrichten.
Wenn noch genug Sauerstoff fürs Hirn vorhanden ist um Nachzudenken.
- Die Beine laufen von ganz alleine und der Kopf hat Zeit zum Denken und Genießen.
Genau dass ist es! Das Gefühl des Laufens. Die Leichtigkeit des Laufens!
So wünsche ich es mir. Kilometer für Kilometer.
Aber leider noch nicht heute. Nach 17 Kilometern verschwindet die Leichtigkeit und die Arbeit übernimmt wieder die Initiative.
Ich komme noch in Dieburg an der Laufbahn am Schwimmbad vorbei. Die Tür ist offen. Ich hatte ja schön öfters überlegt ein paar Einheiten auf der Bahn zu absolvieren. Ein bisschen Tempotraining und Intervalle.
Aber meistens ist die Anlage geschlossen.
Heute war offen, und ich wollte einfach mal die Bahn ausprobieren. Die Runde ein wenig vermessen und den Belag ausprobieren.
Es ist eine 400m-Bahn. Eine relativ schwere Aschenbahn. Ziemlich locker und tief. Wahrscheinlich ziemlich anstrengend.
Aber vielleicht mal irgendwann ins Training einbaubar.
Von der Anlage runter Richtig Heimat. Die Temperaturen liegen jetzt schon bei 20°C und wenn der Schutz der Bäume fehlt wird es warm und anstrengen. Die letzten Kilometer sind noch mal eine Kraftanstrengung. Die Oberschenkel beschweren sich langsam und die Getränke sind auch alle. Es wird Zeit nach Hause zu kommen.
Nach 2:22h und 20,33 Kilometern bin ich zufrieden wieder zu Hause. Es ist wieder da.
Das tolle Gefühl!
Ich hatte übrigens heute meine CEP Kompressionsstrümpfe an und bin zufrieden.
Ich hatte ja schon öfters das Gefühl, das sie die Wadenmuskulatur entlasten und evtl. Verletzungen vorbeugen. Ob dies tatsächlich so ist kann ich nicht wissenschaftlich beweisen.
Ich jedenfalls fühle mich gut damit.
Und zwei weitere Vorteile hatten sie heute für mich.
Bei den Singletrails im grünen Dickicht schützen sie die Unterschenkel vor Zecken und Brenneseln.
Und ich habe sie ab und an mit Wasser besprüht. Die Verdunstungskälte kühlt angenehm und hält auch eine Zeit lang an.
Also wieder ein paar Pluspunkte für die Hightech-Ausstattung! :cool:
Und ab heute beginnt mein neues Projekt zum Thema Gewicht. 8 Kilogramm die nächsten 9 Wochen. Es wird hart aber ich werde es hinkriegen. Packen wir´s an!
Heute kam meine “diro-sports” T-Shirts. Ich hatte ja von meinem letzten Logo ein T-Shirt machen lassen um zu sehen wie das Logo wirkt. Mit dem passenden Modell sieht es natürlich Klasse aus.
Und es wir Zeit mein nächstes Projekt in Bezug Gewicht anzugehen. Das letzte hatte zwar gut funktioniert, aber leider konnte es aus den bekannten Gründen nicht zu Ende geführt werden. Im Gegenteil. Auf Grund der Bewegungsunfähigkeit und der optimalen Versorgung habe ich mich wieder auf 88kg “gefestigt”!
Da hilft nur ein neues Projekt. Ziel des Projektes ist, bis zum Halbmarathon in Darmstadt am 06.09.2009, mein Gewicht auf 80kg zu reduzieren. Das sind gut 9 Wochen und dürfte, bei ein bisschen Disziplin, eigentlich kein Problem sein. :roll:
Dementsprechend gibt´s hier ab sofort das Projekt 8!

Es gibt ja viele Arten und Varianten sein “Traumgewicht” zu erreichen oder zu halten.
Es gibt die Möglichkeit irgendwelche obskuren Diäten zu machen,
zu Hungern,
oder ganz einfach Sport zu treiben.
Es zählt nämlich die einfache Rechnung,
“Mehr verbrauchen als zu sich nehmen” !
Das heißt mehr Energie zu verbrauchen, als man durch Nahrung zu sich nimmt.
Jedenfalls von Grundprinzip.
Ein bisschen Ernährungsumstellung zusätzlich schadet der Sache meistens nicht.
Klingt einfach! Ist es eigentlich auch.
Wenn da der innere Schweinehund nicht wäre.
Der sieht übrigens bei jedem ein bisschen anders aus.
Einmal nicht aufgepasst, und er schlägt erbarmungslos zu.
Für mich ist zum Beispiel die einzige Möglichkeit mein Gewicht zu regulieren und zu halten der Sport.

Klar muss ich hier und da ein bisschen auf die Ernährung achten. Aber das macht man als Sportler ohnehin.
Wer mal mit einer Currywurst im Bauch laufen war, weiß was ich meine.
Wenn man dies einmal verinnerlicht hat, und im gleichen Maße den Spaß am Laufen entdeckt hat, wird man über Gewichtsprobleme nur noch müde lächeln.
Doch wie wird man zum Läufer?
Mit entsprechender Ausdauer und dem Willen was ändern zu wollen.
Es geht nicht von heute auf Morgen. Es ist ein langer Weg.
Jeder kennt doch die Ausreden.
Keine Zeit. Keine Lust. Schlechtes Wetter. Zu müde.
Und so weiter.
Es sind alles faule Ausreden. Seine eigene Gesundheit sollte es einem Wert sein sich die notwendige Zeit zu nehmen. Ich kann mich die letzten anderthalb Jahre nicht daran erinnern, dass das Wetter so schlecht war, das ein Training unmöglich war. Und wenn ja ,dann wurde es bei der nächsten Wetterbesserung nachgeholt. Ein bisschen Regen, Schnee und Wind ist kein Hinderungsgrund. Die heutige Kleidungsindustrie versorgt und mit allem was das Sportlerherz begehrt.
Ich kann Euch ein Lied davon singen.
Der Körper, und vor allem seine Mitmenschen werden es einem Danken.
Man ist ausgeglichener und ruhiger. Entspannter und Stressresistender.
Ich nenne es eine Art positiver Gelassenheit. :cool:
Es ist eine Sache des Wollens.
Wenn man will, kann man alles erreichen.
Schaut euch doch einfach in den einzelnen Blogs um.
Um sein Gewicht zu reduzieren oder zu regulieren muss man keine sportlichen Hochleistungen vollbringen. Man muss nicht wie ein Irrer durch den Wald Laufen und sich zu Tode hetzen.
Man muss nicht in einem Jahr von Null auf 42!
Die Sache funktioniert auch gemütlicher und gemächlicher. Es kommt auf die Kontinuität an.
Ein oder zwei Mal die Woche ne halbe Stunden Joggen oder flott Gehen reicht halt nicht aus.
Auch wird man in vier Wochen keine 10 Kilos verlieren.
Es handelt sich hier um einen langwierigen Prozess.
Auf den man sich einlassen muss. Langfristig.
Mit langfristigen Zielen.
Jeder kann es schaffen! Probiert es!
Viele die es probiert haben, haben eine Leidenschaft zum Laufen entwickelt. Und ich bin sicher, die meisten möchsten es nie mehr in ihrem Leben missen. Denn sie haben eine nie gekannte Lebensqualität entdeckt.

Es war diese Woche eine ruhige und sportärmere Woche. Auf Grund meiner Probleme mit dem Fuß hatte ich ja auf die Läufe Anfang der Woche verzichtet um meinen tollen Lauf mit Matthias auf dem Nibelungensteig nicht zu gefährden. So bin ich zwar ein bisschen unzufrieden über die Kilometerleistungen im Laufen und auf dem Bike, aber durch die tolle Tour mit Matthias und die absolvierten Höhenmetern doch ziemlich versöhnt. Leider hat sich der “gedachte” Mehrbedarf an Energie für den Niebelungenlauf ein bisschen negativ auf mein Gewicht ausgewirkt. Schieben wir es mal auf die vermehrte Muskelbildung durch das Berglaufen. Und Muskeln sind ja viel, viel schwerer als Fett.
uups!
Auf Grund der ungewohnten Berglauferei am Freitag, sehnten sich meine Beine ein bisschen nach “Flachlaufen”. Und meine funkelnagelneuen Puma Complete Eutopia mussten ja auch noch eingeweiht werden. Entsprechend freudig machte ich mich heute früh bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen von bereits knappen 18° auf meine kleine Hausrunde nach Dieburg, Klein-Zimmern und zurück. Der aktuelle Gräserpollenflug machte mir ein wenig zu schaffen. Auch die Temperaturen waren trotz der frühen Uhrzeit auch schon relativ hoch, aber das Laufgefühl mit den neuen Tretern hat die Unannehmlichkeiten schnell vergessen lassen. Ein richtig guter Schuh.
Passt wie angegossen.
Extrem leicht und trotzdem sehr gut gedämpft.
Der fängt in meiner Rangliste gleich von Anfang an ganz weit oben an.
Super Feeling. Guter Halt. Direkter Abdruck.
Einfach Gut!
Das einzige was mich mich stört, ist die Tatsache, dass man an einem Schuh für knappe 140€ an den Schnürsenkeln spart. Warum werden diese Dinger bei einigen Herstellern immer sehr knapp bemessen. Es gibt auch Menschen die einen bisschen breiteren Fuß haben und dann mit ungefähr 5cm an beiden Seiten, krampfhaft versuchen eine Schlaufe zu machen. Wenn dann noch ein Championchip eingeflochten werden muss wird´s ganz eng.
Liebe Hersteller von Sportschuhen.
Ihr werdet nicht arm wenn Ihr euren Schuhen ein paar Zentimeter mehr Schnürsenkel spendiert.
Leider bin ich ja dieses Wochenende komplett im “Verwandschafts-Konfirmations-Muttertagbesuchs-Stress”. Ich denke da geht es dem ein oder anderen ähnlich. Zum Glück konnte ich heute Morgen wenigstens den Weg zum Bäcker ein wenig ausdehnen und eine Runde drehen. Sonst bin ich den ganzen Tag ein bisschen unruhig.
Deshalb auch ein bisschen lieb- und kommentarlos meine Wochenstatistik und mein Projekt 6.
Bin zufrieden. Es läuft gut. Jetzt gesund bleiben und dann kann es so weiter gehen.
Ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Sonntag!


























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