Nach meinem schweren Infekt vor drei Wochen, den ich wahrscheinlich wieder mal nicht komplett auskuriert habe, hat sich ja eine hartnäckige Halsentzündung drangehängt.
Natürlich kommt sie ein Infekt grundsätzlich dann, wenn ich mit Arbeit bis über beiden Ohren voll bin.
Wenn der Terminkalender überquillt, und alle Abgabetermine auf Ende des Monats festgelegt sind.
Ist nun mal so. So wie immer halt!
Das sich die Halzentzündung zu einer Mittelohrentzündung auswächst hätte es aber nun wirklich nicht gebraucht. Dazu kämen noch zwei offene Wunden im Bereich des Knies die sich hartnäckig weigerten zu heilen.
Für jemanden, der ausgesprochen gute und schnelle “Heileigenschaften bei Wunden” hat, ein Alarmsignal.
Entsprechend habe ich schnellstens einen Termin beim Doc gemacht.
Komplett durchchecken! Großes Blutbild!
Ultraschall des Baubereiches.
Ich hatte richtig Schiss gekriegt.
Da ich leider keine Auszeit nehmen konnte um den Infekt endgültig in Ruhe auszukurieren, kam ich an Antibiotika leider nicht herum.
Entsprechend musste ich meine Fahrten zur Arbeit auch komplett einstellen.
Zum Glück habe ich nette Kolleginnen.
Die kümmern sich dann um mich.
Die Ergebnisse des Blutbildes haben, bis auf die Einschränkung bei einigen Werten durch den Infekt, kerngesunde und hervorragende Ergebnisse gezeigt.
Keine Auffälligkeiten im Bauchbereich. Bauchspeicheldrüse alles OK!
Lediglich das Untersuchungsergebnis auf Borreliose lässt noch auf sich warten. Auf Grund der offenen Wunden, mit der entsprechenden Verfärbung des umliegenden Gewebes, haben wir hier vorsichtshalber auch mal testen lassen.
Jedenfalls hat mich die Mittelohrwentzündung zusammen mit der extrem vielen Arbeit im Augenblick ein wenig zum “Kräftehaushalten” gezwungen. Entsprechend waren meine Aktivitäten auf meinem Blog und den anderen Blogs in der Tendenz gegen Null!
Aber es geht aufwärts!
Meine Mittelohrentzündung liegt in den letzten Zügen!
Die Termine sind fristgerecht abgearbeitet!
Das Wochenende wird auf jeden Fall noch mal ausgespannt und relaxed.
Sport gibt´s auch noch keinen. Obwohl mir natürlich das Laufen extrem fehlt. Gerade in den Phasen, in denen einem die Arbeit zu überrollen scheint, hilft mir mein Sport einen Ausgleich zu schaffen.
Selbst 10 Stunden nonstop Gezetere auf der Arbeit sind nach einem 10 Kilometerlauf normalerweise verschwunden.
Kurzurlaub. Entspannung pur!
Entsprechend ist mir diese sportliche “Zwangspause” natürlich besonders schwer gefallen. Trotzdem werde ich mich das Wochenende auch noch zusammenreißen. Denn so ganz ist der Infekt noch nicht auskuriert. Und noch einen Rückschlag verkrafte ich nicht.
Und das Wochenende werde ich nutzen bei den anderen Blogs mal wieder reinzuschauen.
Ich bin ja überhaupt nicht mehr auf dem neusten Stand!
Schönes Wochenende!
Den Monat kannste in die Tonne treten!
Nach gut zwei Jahren “sportlicher Laufbahn”, habe ich ja feststellen müssen, dass es meistens anders kommt als man es sich gerne wünscht.
Vor allem im Übergangsbereich von der “kalten” in die “etwas wärmere” Jahreszeit erwischt es mich regelmäßig mit fast 100%iger Wahrscheinlichkeit. Mein Körper kann dieses Schmuddelwetter überhaupt nicht ab.
Knackig kalt macht mir gar nichts, aber dieses nasskalte Wetter haut mich jedes Jahr wieder um!
Vielleicht sollte ich den Februar irgendwo in der Karibik
verbringen.
Wäre bestimmt keine schlechte Alternative.
Also mache ich es wie jedes Jahr, und hake den Februar sportlich mal locker ab.
Mit 46 Lauf- und 110 Bikekilometern gehört er nicht zu den erfolgreichen Monaten meiner “Sportlerkarriere”.
Erstaunlicherweise finde ich es gar nicht mehr so schlimm. Klar fehlt mir das Laufen und die ausreichende Bewegung.
Ich möchte unbedingt wieder zur Arbeit Laufen!
Vor allem habe ich Lust meinen Trainingsplan nach dem Vicsystem wieder aufzunehmen.
Aber es geht nun mal nicht. Alles Versuche die “notwendige Auszeit” abzukürzen werden zu einem Schuss der nach hinten losgeht. Da ist nun mal ein bisschen Geduld erforderlich.
Für einen Sturkopf einsichtigen Menschen wie mich natürlich überhaupt kein Problem.
Also freue ich mich einfach auf den März und den, hoffentlich, kommenden Frühling. Da gibt es zwar wieder die Sache mit dem Pollenflug, aber ohne irgendwelche Komplikationen wird´s mir ja viel zu langweilig und ich habe nichts mehr zu Schreiben. Das will ja hoffentlich auch keiner.
So, und jetzt ziehe ich mir noch ein paar Liter Salbeitee durch den geröteten Hals und mache es mir auf meiner Couch bequem.
Übrigens schneit es draußen wieder mal kräftig!
Passt irgendwie.
Neuer Monat, neues Glück!
Wenn ich Lust habe, mache ich vielleicht noch mein Aquarium ein bisschen sauber!
Eigentlich war es mir ja klar.
Das Wetter wird besser!
Die Wege sind frei!
Und ich kriege diesen Schei..-Infekt nicht los. Zum Glück ist es keine bakterielle Entzündung im Hals die mit Antibiotika behandelt werden muss. Ein bisschen Ruhe und Salbeitee (würg) sowei den guten Rat von Frau Holle mit Salzwasser zu spülen (doppelwürg und fast noch schlimmer ausgegangen), wird´s in ein paar Tagen auch wieder weg sein.
Ärgerlich aber einfach nicht zu ändern. Habe ich mir bestimmt am letzten Mittwoch beim meinem Lauf eingefangen. Hatte schon während des Laufens ein Gefühl im Hals, als das mir die kalte Luft nicht so bekommen wird.
Hat mich leider nicht im Stich gelassen. Mein Gefühl!
Aber es hilft kein Jammern und Trübsal blasen. Nach vorne schauen und den Frühling herbeisehnen.
Da bleibt einfach mehr Zeit sich mal wieder ein nettes Gadget zu leisten. Heute kam das Paket.
Ich freu mich richtig darauf.
Verraten wir noch nichts da ich erst einen Lauf mit absolvieren möchte.
Ansonsten wünsche ich allen Läufern, Bikern und sonstigen Outdoorsportlern ein tolles Wochenende mit viel Sonnenschein, etwas wärmeren Temperaturen, und vor allem eis- und schneefreien Pisten.
Viel Spaß! Genießt das Wochenende!
Wie bereits erwartet und aus vorherigen Laufpausen bereits ausreichend bekannt, hat sich mein Wiedereinstieg ins Laufen nach 10 Tagen Pause als sehr schwer gestaltet. Nach dem doch sehr heftigen Infekt hat der Körper noch ziemlich zu kämpfen. Die Reste der Medikamente im Körper machen es zusätzlich nicht einfacher.
Entsprechend hatte ich vorher schon ein entsprechend ruhiges Tempo auserwählt.
Ausserdem sollte es nicht länger als 10 Kilometer gehen.
Bei Temperaturen um -6°C und herrlichem Sonnenschein machte ich mich locker auf den Weg meine Runde zu drehen. Puls war von Anfang an relativ hoch.
Trotzdem habe ich mich wohl gefühlt und konnte ohne größere Probleme den Lauf ruhig zu Ende bringen.
Am Ende kamen knapp über 10 Kilometer zustande!
Puls zwar viel zu hoch, aber das Befinden war positiv.
Morgen geht´s mit dem Bike zur Arbeit und am Wochenende darf es auch mal wieder den einen oder anderen Kilometer mehr sein. Ganz nach Gefühl.
Schließlich möchte ich an den guten Januar so schnell wie möglich wieder anschließen!
Da hat es mich Anfang der Woche doch richtig erwischt. Von sportlichen Aktivitäten gibt´s im Augenblick noch nicht mal ansatzweise was zu berichten.
Es hat ab und an dazu gereicht mal was zu twittern, aber mehr ging diese Woche gar nicht.
Fest mit Fieber, Hals- und Gliederschmerzen im Bett gelegen. Zur Ruhe verdammt!
Für jemanden wie mich ziemlich hartes Brot!
Heute bin ich das erste mal wieder auf den Beinen. Und gleich muss ich zur offiziellen Amtseinführung meiner Frau. Ich denke, wenn ich zwei Stunden durchhalte, sind alle zufrieden.
Und Morgen früh geht´s wieder für ein paar Tage nach Stuttgart.
Da kann ich noch ein bisschen langsam machen und es mir gut gehen lassen. Dann dürfte nächste Woche wieder alles im Lot sein.
Bis dahin ist Pause angesagt. Ob es mit ein paar Zeilen im Blog klappt weiß ich noch nicht.
Wenn nicht gibt´s ab Dienstag eine Zusammenfassung.
Ich möchte mich auch nochmal bei allen Lesern für die vielen lieben Genesungswünsche bedanken.
Man liest sich!
Meistens kommt es ja anders als man denkt.
Da ich den “Radwegräumeinsätzen” auf Grund der schlechten Erfahrungen der letzten Wochen nicht traute, absolvierte ich meinen Hinweg zur Arbeit in Kombination mit der Deutschen Bahn!
Wie immer ein Erlebnis.
Auf der Arbeit habe ich dann erfahren, dass die Wege komplett geräumt wurden. Ja sogar neu gekehrt wurde der komplette Abschnitt zwischen Dieburg und Darmstadt.
Hat da vielleicht jemand ein schlechtes Gewissen??
Entsprechend frohgelaunt ging ich meine Heimfahrt an. Schön gegen den eisigen Ostwind.
Da weiß man wenigstens wofür die Facemask ist.
Mann war das schweinekalt.
Ausserdem viel mir auf, dass es irgendwo im Tretlager “nicht ganz so rund” lief. Und da ich auch ein paar Nachstellarbeiten an meiner Vorderbremse zu machen hatte, bog ich kurz vor Feierabend nochmal bei meinem “Bikehändler der Vertrauens” in die Werkstatt ab.
Natürlich kam ich nicht nur mit einer nachgestellten Bremse raus.
Tretlager hatte sich verabschiedet. Nach knappen 10.000Kilometer und dem vielen Salz der letzten Wochen war Feierabend.
Zum Glück war ein neues auf “Lager”, so dass ich nach gut 30 Minuten mit neuem Tretlager, und dafür bestimmt wieder ein paar Euro weniger im Säckel, nach Hause konnte.
Leider hat es mich nach dem Abendessen so gesundheitlich zusammengerissen, das ich mir nicht sicher bin, ob ich Dienstag zur Arbeit kann.
Innerhalb von 30 Minuten setzte sich die Nase zu und ich bekam Fieber.
Die Nase läuft ohne Ende und der Hals kratzt.
Also gleich Aspirin eingeschmissen und sofort ins Bett. Hoffentlich kriege ich da noch die Kurve.
Nach meinem Infekt Anfang der Woche bin ich heute das erste Mal wieder gelaufen. Puls und Befinden waren von Anfang an im positiven Bereich, so dass ich versucht habe mein Tempo auf 6:30min/km zu halten.
Anstrengend, aber vom Prinzip her problemlos. Nach den ganzen Schlidderläufen der letzten Wochen habe ich einen trockenen und schneefreien Radweg richtig genossen.
Ich konnte das Tempo bis zum Schluss leicht steigern, und am Ende stand eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 6:26min/km. Lange her das ich so schnell gelaufen bin und bestimmt nicht mein Tempo für Rodgau!
Leider hatte ich kleinere Problem mit meinem rechten Knie. Irgendwie habe ich so eine Art “Wanderbaustelle” in meinem Körper. Wenn´s an der einen Stelle klappt, fängt es wo anders wieder an zu zwicken. Echt nervend. Da muss ich am Dienstag noch mal mit meinem Physio drüber reden.
Vielleicht hilft prophylaktisch eine Kniebandage. Mal sehen was er sagt!
Schließlich muss ich am Samstag fit sein!
Gleichzeitig habe ich bei dem Lauf mal die GPS-Fahigkeiten meines iPhones getestet. Und zwar mit einer aktuellen App von runtastic. App und Plattform sind kostenlos.
Ich werde mich ab und an nochmal damit befassen, aber grundsätzlich bin ich eher der Auffassung, das für meine Trainingsaufzeichnung nichts an meine Garmins rannkommt!
Die Aufzeichnung mit dem iPhone ist für mich eher ein Notlösung. Wenn mal kein Garmin zur Hand ist.
Warum soll ich mit einem schweineteuren Handy, das irgendwo in meiner Tasche rumschaukelt, die Trainingsaufzeichnung machen, wenn ich ein wesentlich besseres Gerät besitze. Gut, ich habe zusätzlich noch einen iPod im Gerät und kann telefonieren, fotografieren und wenn es sein muss im Internet einen halben Hahn bestellen.
Aber brauch ich das öfters? Bisher weniger!
Trotzdem werde ich in losen Folgen über ein paar Apps fürs iPhone berichten. Schließlich bin ich ein “Spielkind”.
Schönes Wochenende!
Eigentlich hatte ich ja gehofft, dass ich dieses Jahr mal so richtig sorgenfrei und unbeschwert meinem Sport nachgehen kann. Ohne Verletzungen und Krankheiten.
Bisher hat das ja auch super funktioniert. Aber so manchen Dingen kann man wohl einfach nicht aus dem Weg gehen.
Meine Frau lag ja schon das ganze Wochenende mit einem heftigen Magen/Darm-Infekt im Bett. Und am Montag kam dann noch meine Tochter hinzu.
Ich hatte ja meinen langen Lauf am Sonntag ohne gesundheitliche Probleme hinter mich gebracht. Keinerlei Anzeichen von Schwäche oder irgendwelchen Infekten die im Anmarsch sind.
Am Montag das bei sehr, sehr unangenehmen Wetterverhältnissen, eine einstündige Fahrt zur Arbeit. Die hat zwar sehr viel Kraft gekostet, aber alles im unteren Bereich.
Den ganzen Vormittag auf der Arbeit war alles noch in Ordnung. Bis ich gegen 11:00Uhr leichte Magenprobleme bekam. Und dann ging alles sehr, sehr schnell.
Innerhalb von einer halben Stunde ging es mir echt beschissen.
Und das im wahrsten Sinne des Wortes!
Zuerst wollte ich mit dem Rad nach Hause fahren, aber auf Grund der rapiden Verschlechterung, entschloss ich mich für die Kombination Bahn und Rad. Eine gute Entscheidung. Die 5 Kilometer mit dem Rad waren mehr als genug. Ich war ziemlich fertig.
Zu Hause sofort ins Bett und nichts ging mehr. Ich habe so etwas in dieser Geschwindigkeit noch nie erlebt. Innerhalb von 3 Stunden von 100% auf 5%. War echt heftig.
Zwei Tage im Bett und fast nur geschlafen. Heute geht es so langsam wieder. Sieht aus, als ob es genauso schnell verschwindet, wie es kommt!
Morgen geht´s wieder zur Arbeit.
Und mit dem Laufen warten wir mal lieber bis zum Wochenende!

















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