Nun ist er schon wieder Geschichte. Mein zweiter Marathon. Dieses Mal lediglich als “Trainingsmarathon” geplant.
Sozusagen als “fremdverpflegter” langer Lauf am Wochenende. Kam mir auch teilweise genauso vor. Aber dazu später mehr!
Nach einer sehr ruhigen und erholsamen Nacht habe ich mich gegen 6:30 Uhr zu einem “üppigen” Frühstück hinreißen lassen. Ein Stück Toast mit Honig. Für mich genau die richtige Grundlage vor einem langen Lauf. Kein Kaffee, was mir zwar schwer fällt, aber aus schlechten Erfahrungen leider so hingenommen werden muss.
Mit den neuen Fix-Points-Magneten die Startnummer an meinem Shirt befestigt, das Notwendigste eingepackt und ab ging es kurz vor acht Richtung Darmstadt.
Knackig kalt war´s. Um die 8°C. Dazu herrlicher Sonnenschein. So ein bisschen Befürchtungen dass es wieder so heiß werden könnte keimten schon auf. Aber zum Glück ging es “nur” bis auf 18°C im Laufe des Rennens. Mehr habe ich aber auch auf keinen Fall gebraucht.
Da es mir draußen noch ein bisschen zu frisch war, habe ich mich bis kurz vor dem Start in der Kleiderhalle aufgehalten. Bei meinen Laufgeschwindigkeiten muss ich mich vorher nicht war machen. Ich laufe mich locker die ersten Kilometer während des Rennens warm.
Kurz vor 9:00Uhr begab ich mich in die Startaufstellung. Wieder schön am Ende, schließlich war mein Ziel ein lockeres Läufchen so um die 4:45h.
Entsprechend hatte ich meine Polar auf eine Pace zwischen 6:30min/km und 7:00min/km eingestellt. Das würde, so hatte ich mir vorher gedacht, eine gleichmäßiges Rennen erlauben.
Heute gibt´s mal wenig Worte und dafür zwei Bilder meiner Lieblingstiere. Ich könnte den Kerlchen stundenlang zuschauen!
- Aufmerksamkeit
- Pfiffigkeit
Ach ja bevor ich es vergesse. Gelaufen bin ich heute auch wieder meine Runde. Knappe 21 Kilometer in angenehmen 2:11:15! Endlich mal wieder ein relativ schöner Lauf.
So langsam komm ich wieder rein in das “Laufen”!
Bisher bin ich ja eher in den etwas kühleren Jahreszeiten meine “Events” gelaufen. Zwar war es dann auch immer ein bisschen wärmer als sonst, aber so richtige Hitze hatte ich bisher noch nie. Auch die etwas ungewohnte Uhrzeit für einen Halbmarathon bedeutet wieder mal eine neue Erfahrung für mich.
Aber endlich habe ich es einmal geschafft an dem Wochenende des
29. Spitz-Älthemer Volks- und Straßenlauf am 26. und 27. Juni 2010!
Zeit zu haben und mitzumachen. Schließlich liegt es ja um die Ecke und die Anreise erfolgt mit dem Rad. Sommer und 18:00Uhr Start ist dagegen nicht unbedingt meine Welt!
Ich bin echt mal gespannt was da so geht!
Schön ist es doch wenn man gewisse Fehler nur einmal macht. Oder wenigstens nur einmal pro Jahr. Aus meinem desolaten Zustand am letzten Dienstag habe ich die Lehren gezogen und bin heute gut vorbereitet durch die schwülwarme Hitze gelaufen.
Heute Morgen ging es schon um 4:45Uhr auf die Piste. Extrem warm und unheimlich drückend war es. Entsprechend nahm ich von Anfang an Tempo raus und lief gleichmäßig und ruhig zur Arbeit. Nur nicht schon am frühen Morgen überziehen.
Die letzten beiden Tage in Köln waren auch anstrengend und auf Grund der aktuellen Wetterbedingungen sind die Nächte nicht unbedingt sehr erholsam.
Also schön langsam Richtung Darmstadt. Die Luftfeuchtigkeit legte im Wald noch ein paar Prozent zu und mein Shirt war nach wenigen Metern klitschnass. Zum Glück kam gegen Ende ein angenehmer Landregen hinzu.
Wenigstens ein klein bisschen Kühlung!
Auf Grund des Magen-Darm-Infektes Anfang der Woche und des gestrigen “Wandertages” komme ich diese Woche lediglich auf zwei Lauftrainingeinheiten. Trotzdem komme ich immerhin noch auf 54 Wochenkilometer. Da kann ich nicht meckern.
Leider war meine heutiger Lauf nicht ganz so locker wie gewünscht. Um der Hitze ein wenig zu entgehen bin ich extra gegen 6:30Uhr gestartet um meine “große Teichrunde” zu absolvieren. Schön um den Reinheimer Teich und ein bisschen durch die Felder und Wiesen.
Nach einem etwas unangenehmen Wochenanfang und endlich steigenden Temperaturen war heute mal wieder ein Lauf durch die heimischen Wälder angesagt. Ohne feste Plan, ohne genaue Vorstellung wohin und wie lange. Einfach raus in den Wald und laufen lassen.
Da es endlich ein paar Grad wärmer wird und die genaue Dauer unklar war habe ich mir vorsichtshalber meinen Camelbak umgeschnallt. Wie sich herausstellte eine sehr weise Entscheidung.
Ich habe den Lauf einfach nur genossen und bin gelaufen und gelaufen. Habe mir die Natur angeschaut und mich gefreut.
Leider wurde es ab Kilometer 30 ein bisschen anstrengend und die Hitze machte mir doch ziemlich zu schaffen. Entsprechend waren die letzten Kilometer nicht mehr ganz so frisch.
Aber es hat Spaß gemacht und nach insgesamt 35,5 Kilometern war ich wieder zu Hause!
Trotz 1,5 Liter Getränken um genau 2 Kilogramm leichter. Also relativ viel Flüssigkeit verloren!
Da muss ich bei weiteren, längeren Einheiten wohl ein bisschen mehr mitnehmen!
Die meisten Leser meines Blogs haben ja schon von meiner neuen Polar RS800CX erfahren. Andeutungsweise hatte ich von den diversen “Testmöglichkeiten” erzählt.
Ich bin ja von solchen Möglichkeiten immer wieder fasziniert und nutze sie natürlich gerne.
Auf Ratschläge meiner Uhr höre ich am liebsten!
Nun war hier die Frage aufgetaucht, was der Polar OwnOptimizer-Test alles so testet. Aus diesem Grund veröffentliche ich Euch einfach mal den genauen Wortlaut von Polar bezüglich des Tests!
Nachdem diese Woche ja arbeitstechnisch ein bisschen kürzer war, ist sie familienmäßig dafür ein bisschen anstrengender. Das ganze Wochenende geht´s von einer Feier zu anderen, und so richtig Zeit zum Relaxen bleibt da eigentlich auch nicht.
Aber wenigstens klappt´s mit dem Laufen.



















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