Höhenprofil

Höhenprofil

Auf Grund einiger Termine konnte ich am Dienstag meine “doppelte” Einheit nicht absolvieren. Entsprechend fuhr ich am Morgen mit dem MTB und lief nach Feierabend entspannt nach Hause.

Mit einem kleinen “Schlenker” war ich nach gut 16,4 Kilometern in 1:43h zu Hause. Zügig, aber relativ locker.
Heute Morgen fühlte ich mich zwar müde aber nicht unbedingt schlapp. Auch zeigte mein “Polar Optimizer Test” eine optimale Erholung.

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Heute war mal wieder ein etwas längerer Lauf geplant. Nach den ganzen Osterbraten und Schokoeiern muss ich mal wieder ein paar Kalorien im Wald lassen.
Außerdem bietet sich so ein Feiertagsmontag doch geradezu an für einen langen Lauf.

Aufstehen um kurz nach 6:00Uhr.
Kein Regen und Temperaturen knapp unter 5°C.
Das passt!

Die Asics an, Trinkrucksack umgeschnallt und den Forerunner gestartet.
Punkt 6:44 Uhr geht´s vom Hof.
Locker und lang war vorgesehen.
Wie lang? Keine Ahnung.
Mal sehen was so geht. ;-)

Nach drei Kilometer geht´s in Dieburg in den Wald.

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Ich wollte ja bei meinem Blog temporär ein “bisschen” kürzer treten. Aber das es gleich gar keine neuen Beiträge mehr gibt hatte ich nicht vor.
Aber es ist nun mal im Augenblick so. Zu dem ganzen beruflichen Stress, musste meine Frau auch noch für ein paar Tage geplant ins Krankenhaus. Also musste ich mich mit meiner Jüngsten ein bisschen arrangieren, damit wir den Laden zu Hause auch in den Griff kriegen.
Natürlich völlig problemlos. B-)

Entsprechend wurde beschlossen Morgens mit dem Fahrrad zum Pfiffikus (Betreuung) zu fahren. Pünktlich um 7:00Uhr abgeliefert und gleich weiter nach Darmstadt auf die Arbeit gefahren. Endlich wieder im Hellen und die ganze Woche bei Traumwetter.
Herrlich.

Mittags musste ich spätestens um 15:00Uhr Feierabend machen und die Kleine wieder abzuholen. Da muss die Arbeit halt mal hinten anstehen.
War zwar manchmal ein bisschen knapp, aber ich habe es immer vor 16:00Uhr geschafft.
Wenn auch teilweise mit Vollgas!

Und da meine Frau nun wieder zu Hause ist. Und Frauen ja nicht hören wenn man Ihnen Ruhe befiehlt, bin ich vorsichtshalber heute zu Hause geblieben und habe Überstunden abgefeiert. Wochenendeinkauf erledigt und was sonst noch so ansteht.

Aber zwischendurch habe ich es sogar geschafft eine, für mich, flotte Runde zu drehen.
Morgenlauf ins Wochenende
Am Wochenende schwanke ich noch zwischen einem “langen Lauf (+30km)” oder zwei Läufen zwischen 15-20km. Mal sehen wie ich mich fühle.
Im Augenblick bin ich ein bisschen müde. Aber das wird schon wieder.

Vor allem werde ich mal wieder die ganzen Blogs besuchen und ein bisschen lesen und kommentieren. Im Augenblick kriege ich ja gar nichts mehr mit.
Mal sehen was bei Euch so “läuft”!
Auf jeden Fall mal ein schönes Wochenende!

Der letzte Lauf mit Matthias ist ja schon eine Ewigkeit her. Am 15. August letzten Jahres hatten wir unseren letzten gemeinsamen Lauf. Und der dritte Abschnitt des Nibelungensteiges steht immer noch aus.
Aber auf Grund der aktuellen Wetterprognose heben wir uns dieses Highlight für schönes Wetter auf. ;-)


Blick auf die Veste Otzberg im Sommer


Als Alternativprogramm hatte ich einen Lauf auf die Veste Otzberg vorgeschlagen. So überschlägig kam ich mit Hin- und Rückweg auf 20 Kilometer. Eigentlich ja schön passend für einen Wochenendlauf. Wahrscheinlich hatte ich da einen Augenblick der geistigen Umnachtung. Freiwillig auf die Veste Otzberg. Eigentlich nicht ganz so mein Gusto!
Und dann hatte Matthias noch 15:00Uhr befohlen. Also eigentlich schon am späten Abend. ;-)
Das konnte ja heiter werden. ;-)

Das Wetter wurde es definitiv nicht. Beim Eintreffen von Matthias in Groß-Zimmern fing es an gleichmäßig zu regnen. Dazu der kräftige Südwind. Herz was willst Du mehr. ;-)


Die Veste Otzberg im Nebel


Nach kurzer Begrüßung und kleidungstechnischer Änderung auf Matthias Seite, war ihm wohl ein bisschen kühl bei uns, machten wir uns auf die Socken Richtung Reinheimer Teich!


Reinheimer Teich


Nach 4 Kilometer drehten wir eine Ehrenrunde um den Reinheimer Teich. Ein bisschen matschig, aber auf Grund der nicht vorhandenen Spaziergänger sehr, sehr einsam.
Vorbei am Segelflugplatz weiter Richtung Reinheim und Ueberau.
Und da meine Füße schon nass waren, ging es nochmal ein Stückchen querfeldein. Schließlich will man seinem Gast ja etwas bieten.

In Uberau war Schluss mit lustig. Es ging bergauf. Zwar rechnet Matthias solche Steigungen noch immer zu den Flachpassagen, aber bei mir schoss der Puls schon wieder in die Höhe. Dazu waagrechter Regen und ein ordentlicher Wind.
Zusammen mit den matschigen Feldwegen zwischen Uebrau und Nieder-Klingen entspricht das nicht ganz meinen Vorstellungen von einem schönen Lauf!
Was mach ich hier eigentlich? :wacko:
Im Sommer sieht es hier wesentlich angenehmer aus.


Veste Otzberg


Aber weiter ging´s durch Nieder-Klingen zum Grillplatz Hollergraben. Ständig der Blick nach oben auf den Otzberg. Zum Glück hilft mir mein Jammern bei der ganzen Quälerei.
Irgendwie hatte ich ein starker Verlangen nach meiner Couch zu Hause!

Komplett durchnässt kamen wir nach gut 15 Kilometern auf dem verregneten Ostermarkt auf dem Otzberg an. Nicht ganz so die ursprünglich angepeilten 10 Kilometer. ;-)
An den Ständen herrschte Aufbruchstimmung und wir mussten ein wenig suchen um noch etwas alkoholfreies zum Trinken zu bekommen.


Matthias empfahl die bekannteste Brause der Welt. Aber die extrem süße Zuckervariante davon.
Ich hasse das Zeug eigentlich.
Zudem war es warm.
Ich hatte jedenfalls das Gefühl ich platze!

Es fehlten uns noch ein paar Höhenmeter auf die Burg. Also ging es weiter nach oben. Mein Coke wollte auf dem schnellsten Weg wieder raus, aber irgendwie hatte ich die Körperbeherrschung dies zu verhindern.
Aber langsam zog die Kälte durch den Körper. Alles war durchnässt und durch den kalten Wind kühlte man unheimlich schnell aus. Irgendwie machte es im Augenblick wirklich keinen Spaß mehr.
Wir beschlossen meine Frau anzurufen und uns in Lengfeld zu treffen. Die zwei Kilometer bergab wollte wir uns noch gönnen.

Leider hatte ich das Gefühl eine laufende Zeitbombe zu sein. Die Coke verhielt sich wie ein junger Federweißer in einer verkorkten Flasche.
Ich dachte nur, hoffentlich hält der Korken!

Nach knappen 18 Kilometern wurden wir durchnässt, verfroren und ziemlich eingesaut eingesammelt. Wenn wir die ursprünglich geplante Strecke gelaufen wären, dann wäre es ein knackiger 30er geworden. Und der war bei so einem Wetter einfach nicht ratsam.

Otzberg

Trotz aller Wiedrigkeiten war es wieder einmal schön ein paar Kilometer mit Matthias zu Laufen. Es gibt immer viel zu erzählen!
Jetzt hoffen wir mal, dass es bis zum letzten Teil des Nibelungensteiges nicht wieder so lange dauert um einen gemeinsamen Termin zu finden!

Ich freu mich schon drauf!

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Gestern hatte ich ja “Lauftag”!  Geplant übrigens für jeden Dienstag und Donnerstag. Mal sehen ob das immer so klappt.

Schön mit dem Sonnenaufgang um 6:06 Uhr gestartet. Temperaturen zwar nur knapp über 0°C, aber auf Grund der Aussicht auf Sonne musste die kurze Hose aus dem Schrank gekramt werden. Irgendwann muss man ja mal Frühling befehlen!
Es lief herrlich. Die ersten 4 Kilometer durch Dieburg im ganz lockeren Tempo!
Schließlich liegt ja immer noch ein anstrengender Arbeitstag vor mir.

Und dann geht´s in den Wald. Herrliche Ruhe! Einfach nur Wohlfühlen.
So wohl, dass ich ich dazu entschließe über die Moret zu Laufen. Sozusagen mein Hausberg. Und da alles so schön passt, dann auch gleich am Funkturm vorbei. So ziemlich der knackigste Anstieg auf den letzten Metern.

Moretbesteigung am frühen Morgen!

Mann, was habe ich die letzten 800 Meter gejapst. Man merkt das die letzten Monate jeglicher “Geländelauf” der Witterung zum Opfer gefallen ist. Jedenfalls war ich heilfroh, als ich endlich oben war.
Die letzten Kilometer waren einfach nur schön.
Sonnenschein! Lockeres Laufe! Herrlich!

Und weil es so richtig toll war, habe ich noch einen Schlenker um´s Kranichsteiner Jagdschloss drangehängt. Wunderschön um den Backsteinteich gelaufen und die Sonnenstrahlen genossen.
Selten das ich einen so entspannten Beginn eines Arbeitstages hatte!
Solltet Ihr wirklich mal ausprobieren! ;-)


Laufroute 22602 – powered by Runmap 
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Heute Morgen gings bei absolutem Schmuddelwetter raus auf die Piste. Nieselregen, Nebel und Temperaturen um die 2°C sind nicht ganz so des Läufers Wunschtraum. Aber für die kleinen Baustellen an “Diros Alabasterkörper” ist Bewegung nun mal Pflicht.

Also heute mal wieder meine Mizuno Wave ultima unter die Füße geschnallt und raus zu einer Runde durch die Nachbargemeinden. Gehwege und Asphalt waren angesagt.
Hauptsache kein Schnee!!!!!
Trübes Wetter bei Sonnenaufgang! Da nehme ich, bei zusätzlich nicht gerade abwechslungsreicher Strecke, doch lieber noch meinen MP3-Player mit.
Mit Guns n´Roses, AC/DC, Deep Purple, Greenday, Nickelback und Led Zeppelin lässt sich das Wetter wesentlich besser ausblenden. ;-)

Los ging´s um kurz vor halb 8. Locker und gemütlich sollte die Runde sein.
Ziel und Länge unbekannt!
Mal sehen was die einzelnen “Baustellen” so von sich geben und entsprechend entscheiden.

Es lief einfach genial. Keine Schmerzen. Kein Zwicken!
Absolut Schmerzfrei bei Kilometerzeiten um die 7:00.
Also extrem locker und entspannt.
So wie ich es am allerliebsten mag.
Einfach ein super Lauf!

Ihr kennt das bestimmt. Da kommt irgendwann der Moment wo Du einfach nur läufst. Das drumherum wird zur Nebensache.
Mit einem breiten Grinsen läuft man völlig unbeteiligt durch seine Umwelt.
Sieht absolut debil aus, ist aber ein so geniales Laufgefühl, dass man es Außenstehenden eigentlich nicht vermittel kann.

Warum auch!
www.rokey.net

 

 

 

 

 

Schließlich kann´s ja jeder selbst ausprobieren!

Das war der Januar 2010

On 1. Februar 2010, in Allgemein, Monatsbericht, SportTracks, by Gerd

Nach dem Seuchenjahr 2009 hat sich das neue Jahr ja ganz gut angelassen. Trotz der miserablen Wetterverhältnisse bin ich mit dem Januar hochzufrieden.
Insgesamt hatte ich im Januar das Vergnügen 17 mal zu Laufen und 12 Fahrten mit dem Bike zu absolvieren.

Dabei ergaben sich beim Laufen insgesamt gute 252 Kilometer (2009 = 189 Kilometer). Entspricht pro Laufeinheit 14,82 Kilometer.
Auf Grund des Infektes und der “Pausenwoche” vor dem Rodgauer Ultramarathon bin ich sehr zufrieden. Es sieht endlich wieder mal gut aus.
Hoffen wir mal das es so bleibt! ;-)
Mit meinem Abschneiden im Rodgau bin ich eigentlich ganz zufrieden. Ich hatte ja bereits im Vorfeld angekündigt, dass ich bei evtl. auftretenden Problemen vorher rausgehe. Entsprechend kann ich mit dem Abbruch nach 25 Kilometern ganz gut leben.
Wichtig war das ich es probiert habe. Und auf Grund der schmerzfreien, gut 200 Kilometern vorher, war ich auch guter Dinge.
Aber man kann halt nicht alles planen. Dann auf ein Neues! ;-)

Auf Grund der Witterung blieb es bei insgesamt 170 Kilometer. Das ist im Vergleich zum letzten Jahr mit 437 Kilometer ein ganz happiges Stück weniger.
Aber was will man machen. Bei diesem Winter lasse sogar ich mein Bike zu Hause. Bei so viel Schnee muss auch ich mal nachgeben.
:-(

Und hier mal ein paar grafische Spielereien meines Lauftrainings im Januar 2010!

Lauf "ZEIT"

Lauf "ZEIT"


Lauf "TAGE"

Lauf "TAGE"


Durchschnittliche HF %

Durchschnittliche HF %

Ich werde jetzt noch ein paar Tage Erholung einschieben und dann geht´s wieder langsam ans Laufen. Hoffen wir mal das sich das mit dem Schnee jetzt so langsam gibt!

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Heute stand ein lockerer Lauf auf dem Programm. Leider macht mir mein rechtes Knie weiterhin Probleme. Aber bei einem lockeren Tempo von 7 min/km und einer Bandage, waren die Probleme ab dem Kilometer 6 wesentlich besser. Sobald ich mal ein paar Kilometer gelaufen bin, geht es eigentlich. Nur ab und an schmerzt das Außenband ein wenig.
Dies sollte aber für einen Lauf von 50 Kilometer noch in Ordnung gebracht werden. ;-)
Mal sehen was mein Physiotherapeut am Dienstag so empfiehlt!

iPhone 3G S

iPhone 3G S

Heute noch mal mein iPhone mitgenommen um weiter das runtastic app zu testen!

Zweiter Lauf!
Gleich Probleme mit dem Hochladen auf den Server. Daten waren unvollständig.
Die letzten 4 Kilometer fehlten komplett.
Also Training nochmal gelöscht und versucht neu hochzuladen. Fehlanzeige!!!

“Es konnte keine neue Session am Server erstellt werden”! Toll.
Auf dem iPhone sind die Daten korrekt. Auf den Server kriege ich sie nicht.
Meine Freude über runtastic steigt.

Aber lassen wir mal die Macher von runtastic noch ein bisschen üben. Schließlich befindet sich das Programm ja noch in der Betaphase!
Kommen wir mal zu den aufgezeichneten Daten des iPhones. Mal sehen wie die sich im Verhältnis zu den Daten des Garmin verhalten?

GerätZeitStreckeGeschwindigkeitPacePulsHöhe
Garmin F 405
SportTracks
1:03:54 h9,93 km9,30 km/h6:26 min/km147/16524 Meter
Garmin F 405
Orginaldaten
1:03:54 h9,95 km9,30 km/h6:25 min/km147/166181 Meter
iPhone1:04:31 h9,70 km9,02 km/h6:39 min/km-/-71 Meter
Garmin F 405
SportTracks
1:32:24 h13,17 km8,60 km/h7:01 min/km139/15242 Meter
Garmin F 405
Orginaldaten
1:32:26 h13,16 km8,50 km/h7:01 min/km139/153317 Meter
iPhone1:33:06 h13,06 km8,41 km/h7:08 min/km-/-97 Meter

Da sind schon einige gravierende Unterschiede. Natürlich auch dadurch bedingt, dass ich das iPhone immer etwas früher eingeschaltet, und später ausgeschaltet habe. Aber selbst die aufgezeichneten Daten haben doch schon eine größere Streuung.

Ich werde die Sache auf jeden Fall in unregelmäßigen Abständen weiterverfolgen und berichten. Was die Sache mit den Apps betrifft, tut sich auf dem iPhone ja ständig etwas.
Spannend! :wacko: