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Smart Tracker Withings pulse – ein Langzeitbericht

Der Withings pulse stand bei mir als Statistikfreak schon lange auf der Wunschliste. Ein Tracker der meine täglichen Bewegungen und vor allem meinen Schlaf aufzeichnet hat mich schon immer interessiert.
Und da ich von Withings bereits zwei Waagen besitze, passte der Withings pulse perfekt dazu!

Ich besitze des Withings pulse nun seit knapp 8 Wochen und muss eingestehen das er stets an meiner Seite ist. Bisher hatte ich ihn erst einmal vergessen. Und das ist bei seinen Abmessungen nicht immer ganz einfach:

Abmessungen Withings pulse
Abmessungen Withings pulse
  • Höhe: 43 mm
  • Breite: 22 mm
  • Tiefe: 8 mm
  • Gewicht: 8 g

Also in Größe und Gewicht schon ein echter Winzling auf den man schon ein wenig aufpassen muss. Und entsprechend liegen dem Withings pulse auch ein Clip und ein Band für die Nacht bei. So ist gewährleistet dass man den kleinen Tracker nicht verliert.

Lieferumfang Withing pulse
Lieferumfang Withing pulse
Größenvergleich
Größenvergleich

Die Übertragung der aufgezeichneten Daten erfolgt übrigens ausschließlich über Blutooth auf Handy (bei mir iPhone) oder iPad. Dies funktioniert nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten problemlos. Auf geladen wird der kleine Withings pulse mittels kurzem beigelegtem USB Kabel. Eine Datenübertragung mittels USB an den Computer ist nicht möglich!
Die Ladung reicht im Schnitt knapp eine Woche. Dies ist bei einem „Dauereinsatz“ von 24h am Tag völlig in Ordnung. Zu mal die Aufladung relativ schnell von statten geht.

Hauptgrund für die Anschaffung meines Withings pulse war die Überwachung des Schlafrhythmus und der Schlafdauer. Hier hat mich vor allem die Möglichkeit fasziniert die einzelnen Schlafphasen aufzuzeichnen und so eine Art „Schlafqualität“ zu ermitteln. Zusammen mit der Schlafdauer ein von mir leider schon immer vernachlässigter Lebensbereich. Aber nun sehe ich ja meine Versäumnisse schwarz auf weiß und versuche mich zu bessern und länger zu schlafen.

Was kann der Withings pulse denn nun?
Er zeichnet tagsüber die einzelnen Schritte auf. Hierbei kann er noch unterscheiden zwischen normalem Gehen und sportlichem Laufen. Es werden die zurückgelegten Schritte angezeigt und die ungefähr absolvierte Strecke. Dazu gibt´s eine Anzeige der bewältigten Höhenmeter. Zum Beispiel wenn man die Treppe benutzt anstatt des Aufzuges. Dazu gibt´s eine Anzeige über die bisher verbrauchten Kalorien!


Die ermittelten Werte sind relativ genau, wobei man sich natürlich keine Wunderdinge erwarten soll. Es ist ein Tracker und kein GPS-Gerät. Aber dafür sind die ermittelten Werte in Ordnung. Wer´s genauer will ist mit dem Withings pulse falsch bedient. Dieser richtet sich eher nach den Menschen, die einfach mal ermitteln wollen wie viel, oder eher wie wenig sie sich bewegen. Als Tagesempfehlung dient hier auch die die 10.000 Schritte am Tag-Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation. Und die meisten werden überrascht sein wie weit sie von diesem Ziel entfernt sind!

Für Menschen die den ganzen Tag im Büro sitzen und dann auf Auto und Couch wechseln wird das Ergebnis erschütternd sein. Aber mit Hilfe des Withings pulse kann man sich dieses Problems annehmen und versuchen den einen oder anderen Weg doch zu Fuß zu gehen. Diesen Weg macht der Withings pulse zwar nicht für einen, aber vielleicht kann er einen Anreiz bieten jeden Tag ein bisschen mehr zu machen für seine Gesundheit!

Für mich ist durch meine Lauferei das Bewegungsziel weniger ein Thema bei der Nutzung des Pulse, mich hat wie bereits erwähnt die Schlafüberwachung im Vordergrund gestanden. Und auch mit dieser Funktion bin ich zufrieden. Zwar kann ich nicht beurteilen wie genau die Ermittlung der einzelnen Schlafphasen ist und wie belastbar die einzelnen Schlafphasen sind, aber meine Erfahrung haben gezeigt, dass die Aufzeichnungen (dies betrifft vor allem die kontrollierbaren Unterbrechungen) schon sehr exakt sind.

Alle Ergebnisse des Withings pulse, meiner Withings Waage, die Messung meines Blutdrucks, die Aufzeichnungen meiner sportlichen Aktivitäten (runkeeper) und die tägliche Nahrungsaufnahme (myfitnesspal) werden zentral auf der neuen Webseite von Withings (healtmate) ausgewertet und grafisch aufgearbeitet!

Hier gibt´s dann eine Auswertung aller Daten die in verschiedenen Aufarbeitungen und Unterteilungen abrufbar sind. So lassen sich Veränderungen in den einzelnen Lebensbereichen und der Gesundheit relativ gut ablesen und nachvollziehen. Ich möchte hier einfach mal ein paar Beispiele aus meinen Daten zeigen. Da sich die Plattform noch in der Beta -phase befindet gehe ich davon aus, dass sich dort nach und nach noch einiges ändert. Auf Grund der Vielzahl an Möglichkeiten ist hier vielleicht ein separater Blogeintrag mal ein Thema!


Als Fazit ist festzuhalten dass die ersten beiden Monate mit dem Withings pulse sehr zufriedenstellend abgelaufen sind. Er ist ein stetiger Begleiter und praktisch schon ein Teil von mir geworden.
Ich versuche tatsächlich mehr zu schlafen und achte wesentlich mehr auf meine Gesundheit. Ob dies ausschließlich auf den Tracker zurückzuführen ist wage ich zu bezweifeln, aber er gibt mir immer wieder mal einen kleinen Wink den Aufzug stehen zu lassen oder einfach noch mal ne Runde um den Block zu gehen.

Zu Zeit schießen ja die Tracker wie Pilze aus dem Boden und der Markt ist heiß umkämpft. Ich kenne zwar bisher erst den Withings pulse, aber wenn die Technik der anderen ähnlich ist, ist dies auf jeden Fall eine Möglichkeit ein wenig aus der Alltagsfaulheit herauszukommen. Auch wenn der Preis von knapp 100€ schon eine Hürde an sich bedeutet.
Ich jedenfalls möchte meinen kleinen Begleiter nicht mehr missen!

 

Auf der Suche nach der verlorenen Form

Bis zur Absage des Churfrankelaufs war ich so richtig gut in Form. Die Vorbereitung lief prima und die Läufe wurden von Woche zu Woche lockerer und leichter. Umso schwerer fällt dann natürlich eine Absage.
Aber ich habe definitiv die richtige Entscheidung getroffen. Auf Grund des Infekts wäre das Risiko viel zu hoch gewesen.

Nach ein paar Tagen im Bett gab es Sonntags statt des Churfrankenlaufs einen kleinen lockeren Lauf über eine Stunde. Locker und mit einem sehr, sehr guten Körper- und Laufgefühl. Wie´s aussah war die Form noch OK. Ein bisserl überhöhter Puls aber im Großen und Ganzen im Rahmen.
Erste Zweifel kamen dann beim lockeren Lauf am Dienstag. Während die ersten zwei Kilometer mit Töchterlein noch prima liefen, war´s danach völlig vorbei. Der Puls schoss in schon längst vergessene Höhen. Und dies trotz langsamstem Tempo.
Selbst Gehpausen musste ich auf den erbärmlichen 8 Kilometern einlegen. Einfach nur noch Frust ohne Ende!

Kann mal passieren sagt sich der positiv eingestellte Läufer und geht mit frischem Elan in die nächste Einheit am Mittwoch. Basislauf über 8,5 Kilometer. Flach und locker.
Jedenfalls war so der Plan. Die Pulsvorgaben habe ich zwar geschafft, aber locker und flockig sieht anders aus. So langsam kamen Zweifel auf, dass die Form noch irgendwo zu finden ist. Alleine der Vergleich zwischen zwei Läufen die lediglich 10 Tage auseinanderlagen zeigt wie schlimm es war.
Durchschnittspuls 5 Schläge höher und die Pace fast 30 sek/km langsamer!
Böse Welt!

Aufgeben gibt´s nicht. Und das Laufen selbst macht ja weiterhin genauso viel Spaß wie vorher. Im Gegenteil, ich hatte richtig Bock darauf meine Runden zu drehen.
Da kam der Donnerstag genau richtig.
Morgens um 5:20 Uhr ein Tempodauerlauf. Zuerst 15 min locker einlaufen! Dann gab´s 16 Minuten Tempo in der Polar Sportzone 4 (146 – 164 bpm). Diesmal habe ich es geschafft die komplette Zeit die Pulsvorgaben zu halten.
Lediglich die Tatsache, dass das Tempo wieder gut 30 Sekunden pro Kilometer niedriger lag als in den Wochen zuvor, liess doch ein paar Zweifel aufkommen.
Die 29 Minuten danach in der Sportzone 3 (127 – 146 bpm) liefen bis auf das niedrige Tempo relativ gut.
Die 5 Minuten Cool-Down in den Zonen 1-2 (91-126 bpm) musste dann doch teilweise gegangen werden. Also Form ist doch was anderes!

Am Samstag folgte dann ein knackiges Intervalltraining durch den Dieburger Schlossgarten. Die Intervallspitzen waren wieder extrem hoch und lagen im angestrebteb Zonenbereich 4-5 (146 – 182 bpm). Die dazwischenliegenden Erhohlungsphasen in der Sportzone 3 (127 – 146 bpm) konnte ich aber kaum einhalten. Lediglich die ersten beiden schaffte ich zu 50%. Über den Rest hüllen wir den Mantel des Schweigens!

Intervalltraining
Intervalltraining

Am heutigen Sonntag stand ein Basislauf auf dem Programm. Komplett in der Sportzone 1-2 (91-126 bpm)!
Ich hab´s tatsächlich geschafft die Pulsfrequenz bis auf drei Brückenüberquerungen im angestrebten Limit zu halten. Ob man die ganze Sache jetzt noch Laufen nennen kann ist natürlich fraglich. Mit einem „Höllentempo“ von 8:30 min/km brauchts selbst für mich schon einiges an Überwindung um nicht einfach die Schuhe in die Ecke zu schmeissen.

Trotzdem gebe ich die Suche nach meiner verlorenen Form nicht auf. Ich hab´s durchgezogen und muss im Nachhinein sagen, die Regeneration nach dem Lauf ist prima. Ich fühle mich fit und körperlich nicht müde.
Wäre auch sehr deprimierend bei dem Tempo!

Ich werde weiterhin mein Form suchen und meinen Weg gehen. Als nächstes großes Event freue ich mich auf den Frankfurt Marathon in vier Wochen. Vier Wochen in den ich hoffentlich noch alles wiederfinde was einfach dazugehört!
Ich bin sehr zuversichtlich das es auch wieder aufwärts geht und meine positive Einstellung belohnt wird.

In diesem Sinne!
Keep Running!

Der Mizuno BE 2 – Training während der Regeneration (Anzeige)

Als ich den ersten Prospekt vom neuen Mizuno BE 2 in Händen hielt, hat mich das Konzept begeistert. Wenn man viel läuft ist der Bereich der Regenration fast noch wichtiger als das Laufen selbst.
Und das wichtigste Utensil beim Laufen sind nun mal Füße und Beine. Je stärker hier die Muskulatur ausgeprägt ist, umso stabiler und verletzungssicherer ist das Laufen. Jetzt stehen sich aber der Ehrgeiz und die Regeneration ab und an im Wege. Viele haben dies im Laufe Ihrer Laufkarriere, ich eingeschlossen, schon schmerzhaft am eigenen Leibe erlebt.
Da ich zudem kein Freund von speziellen Zusatztrainings für die Fuß- und Beinmuskulatur bin, hörte sich das Konzept für den Mizuno BE 2 natürlich interessant an.

Schicker Freizeitschuh
Schicker Freizeitschuh
  • VORBILD BEI DER ENTWICKLUNG: DIE WARAJI SANDALE
  • Grundlage für die Entwicklung des Mizuno BE 2 war die Waraji-Sandale aus dem altertümlichen Japan, in dem es weder neuzeitliche Fortbewegungsmittel noch Schuhe gab. Getragen wurde dieser Waraji
  • von Samurai-Anhängern wie auch von Kriegern im alten Japan. Die Besonderheit der Waraji Sandale
  • liegt in dem verkürzten Fußbett. Mizuno hat die biomechanischen Konsequenzen daraus näher untersucht und herausgefunden, dass die Zehen beim Tragen von Waraji Sandalen mobiler wurden, was zu einer höheren Muskelaktivierung unter anderem in der unteren Bein- und Fußmuskulatur führt und dem Körper eine verbesserte Stabilität verleiht.
  • Diese Eigenschaften waren besonders für die Menschen im altertümlichen Japan von enormer Bedeutung, da viele von ihnen tagtäglich auf dem Land arbeiteten. Auch für die Krieger im Kampf war dies ein wichtiger Vorteil. Des Weiteren wurde festgestellt, dass Barfußlaufen besonders für die Bein und Fußmuskulatur förderlich ist, und dass das Tragen der Waraji Sandale diese beiden Muskelpartien noch zusätzlich aktiviert. Bei der Produktion des neuen Mizuno BE 2 wurde genau darauf
  • geachtet, dass der Grundgedanke der Waraji Sandale bestehen bleibt. Mizuno entwickelte eine
  • spezielle Einlegesohle, die den Zehen eine völlige Bewegungsfreiheit ermöglicht. Dies aktiviert die
  • Bein- und Fußmuskeln und erhöht die Fußstabilität.
  • Eine zusätzliche Optimierung erfolgt durch die abgeflachte Sohle, die den Zehen einen weiteren Spielraum ermöglichtund den Läufern das Gefühl verleiht, sie würden barfuß laufen. Die verstärkte Antriebskraft der Zehen fördert speziell die beiden Hauptmuskeln des Fußes, den Flexor Digital Longus und den Flexor Hallucis Longus, und verbessert die komplette Laufbewegung.
  • Ein weiteres Highlight des Muskelaktivierungsschuhs BE 2 ist seine einzigartige Fersenkappen-Konstruktion, die die anatomische Besonderheit der natürlichen Fett-Polsterung aufgreift. Ebenso wurde eine flache EVA (Ethylenvinylacetat)-Mittelsohle integriert, die zum einen Schutz und eine perfektionierte Dämpfung des Fußes beim Auftreten ermöglicht und zum anderen dem Läufer ein angenehmes Tragegefühl verleiht.

Ich trage den Mizuno BE 2 nun seit einigen Wochen und bin schwer begeistert. Neben der angenehmen Passform und dem sehr geringen Gewicht macht das Laufen darin einfach nur Spaß.
Ich nutze den Schuh, wie auch ausdrücklich von Mizuno darauf hingewiesen, nur für den „lauffreihen“ Alltag. Das bedeutet, ich nutze den Schuh als Freizeit und Alltagsschuh.

Leicht und sehr angenehm zu tragen
Leicht und sehr angenehm zu tragen

Die „Welle“ im Bereich zwischen den Zehen und der Fußsohle ist im ersten Augenblick ein wenig ungewohnt. Je länger man aber mit dem Schuh unterwegs ist, desto angenehmer fühlt er sich an.
Es ist ein wenig vergleichbar mit dem Laufen in Flip-Flops, jedoch ohne dieses herumschlabbern am Fuß. Der Schuh sitzt prima am Fuß, vermittelt aber ein angenehmes Gefühl von Offenheit.
Sozusagen Barfußlaufen mit Profil!

Mizuno BE 2 - Fast wie Barfußlaufen!
Mizuno BE 2 – Fast wie Barfußlaufen!

Ich bin jedenfalls von dem Schuh schwer angetan und trage ihn in meiner Freizeit augenblicklich fast täglich. Ob die angekündigte Muskelaktivierung tatsächlich in der beschriebenen Form funktioniert kann ich jetzt objektiv nicht bestätigen. Dazu braucht es vielleicht noch ein paar Tage mehr.
Das Gefühl jedoch, dass ich während und nach dem Tragen der Mizuno BE 2 habe, ist absolut toll.

Von mir kriegt der Mizuno BE 2 eine absolute Empfehlung für den Bereich Freizeitschuh und Wohlfühlschuh!

Ohnmacht und Bitterkeit – Absage Churfrankenlauf

Es gibt Momente im Sportlerleben da herrscht einfach nur Ohnmacht und Bitterkeit. Nach Wochen der Vorbereitung und mit viel Freude und Laune habe ich mich auf den kommenden Sonntag gefreut.
Das Wetter soll prächtig werden und die Landschaft in Churfranken ist dies sowieso.

Noch eine Woche ein bisschen langsam machen und fit wie ein Turnschuh einen tollen Lauf genießen!
So war´s jedenfalls geplant.

Aber leider ist das Leben kein Wunschkonzert. Planen kann man viel, aber letztendlich gibt es vieles unplanbares. Und so hat meine Gesundheit mir einen ganz fetten Strich durch meine Planung gemacht.

War es vor 12 Monaten eine nicht vorhandenen Vorbereitung durch mein BurnOut. Hat mich nun ein ganz fieser bronchialer Infekt erwischt.
Was sich Anfang der Woche als leichte Schluckbeschwerden anmeldetet hat sich prächtig entwickelt und mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen schön ausgebreitet.
An Laufen ist absolut nicht zu denken. Selbst bei einer „schnellen Wunderheilung“ die nächsten beiden Tage wäre ein Start am kommenden Sonntag für 74 Kilometer und 1.800 Höhenmeter absoluter Blödsinn und unverantwortlich. Also habe ich schweren Herzens mein Hotel gecancelt und den Lauf abgeschrieben.

Und nun sitze ich hier. Bedaure mich selbst und hadere mit dem Schicksal. Wohlwissend, dass ich das richtige gemacht habe, ärgert mich dieser Ausfall.
Die Form war gut und die Vorbereitung optimal verlaufen! Alles Makulatur!

So wie es aussieht verbringe ich den Churfrankenlauf im Bett. Vielleicht mit einer kleinen Träne im Auge dass es dieses Jahr wieder nicht geklappt hat.
Aber mit dem ganz festen Entschluss auch 2014 wieder auf der Startliste zu stehen. Ganz bestimmt!

Also trocknen wir die Tränen, vertreiben Ohnmacht und Bitterkeit aus dem Kopf und schauen zuversichtlich nach vorne. Spätestens in ein paar Tagen freue ich mich wieder auf den Frankfurt Marathon. Und danach geht´s schon wieder in Richtung Rodgau!

weiter geht´s......
weiter geht´s……

Also wenig Zeit sich zu grämen und das unvermeidliche zu bedauern. Es heißt wieder mal nach Vorne zu schauen und Zuversicht auszustrahlen. Positiv zu denken und das Leben so zu genießen wie es kommt.
Ich nehme es an!

Was macht die Gesundheit – Leicht kränkelnd aber zuversichtlich

Das Thema Gesundheit hat ja seit dem letzten Jahr eine wesentlich wichtigere Bedeutung für mich. Ich versuche achtsamer zu sein und mehr auf meinen Körper zu hören. Meistens gelingt es mir ganz gut und ich warte nicht bis auf den letzten Drücker wenn etwas aus dem Ruder läuft.
Im Augenblick hat´s es mich mit einem leichten Magen/Darm Infekt erwischt. Nicht´s gravierendes, aber zwei, drei Tage Bettruhe wurden schon verordnet. Und wenn man den lieben langen Tag auf der Couch liegt gehen einem die verschiedensten Dinge durch den Kopf.

Die letzten Monate waren sehr intensiv und belebend.
Die Umstellung meines Trainings auf rein pulsorientiertes Laufen (mit ganz wenigen Ausnahmen)!
Die Gesundheit dankt es mir und die Anfälligkeit geht spürbar zurück.
Das wiedergefundenen „Laufgefühl“!
Ein inspirierender Lauf am Rennsteig!
Die Freude am Laufen in der Natur!
Die Vorfreude auf den Bambinilauf bei der TTdR 2014!
Freude auf den Churfrankenlauf!
Ein tollers Wochenden mit Bloggern in Trier!
Das fantastische Wochenende mit Freunden auf dem Pfälzerfelsentrail.
Freude auf den Frankfurt Marathon!

Ich könnte die Liste immer weiter fortführen. Ich freue mich zur Zeit über das Leben und seine spannenden und interessanten Herausforderungen. Alles auf Basis der Gesundheit.
Gesundheit!
Das wichtigste was es gibt. Ohne die eigene Gesundheit ist alles andere nur nebensächlich und vernachlässigbar.
Glück und Zufriedenheit funktionieren nur wenn die Gesundheit die Basis bildet.
Leider habe ich dies viel zu spät erkannt.

Aufpassen mit der Gesundheit! Ruckzuck ist die Luft raus....
Aufpassen mit der Gesundheit!
Ruckzuck ist die Luft raus….

Aber lieber zu spät als nie!

In diesem Sinne!
Bleibt Gesund!!!