2. Etappe auf dem Nibelungensteig mit Matthias

Heute stand bei traumhaftem Wetter die zweite Etappe auf dem Nibelungensteig an.
Etappenplan war vom Hofgut Hohenstein bis zum Gumpener Kreuz. Da sich Matthias zur Zeit anscheinend in einer Phase der Super-Fitness befindet, waren die ungefähr 15 Kilometer ein bisschen zu wenig, und so legten wir eine kleine Extratour vor die eigentliche Etappe.
Und zwar von Wilmshausen zum Hofgut! Knappe 7 Kilometer mit Richtig schön Höhenmetern!
Knapp eine Stunde Laufzeit mit Richtig viel Schmackes für die Beine.

Vom Hohenstein ging es mit ein paar „Sightseeinabstechern“ zur Knodener Höhe. Hätte mir eigentlich auch ohne die 7 Kilometer Aufwärmphase gereicht. 😉
Von dort nach Knoden und über Schannenbach zum höchsten Punkt des Tages.
Dem Krehberg mit 575müNN!

Danach runter nach Schlierbach, um von dort aus nochmals richtig steil hoch nach Lindenfels zu laufen. Schön in der Sonne, damit wir auch ein bisschen Farne bekommen.
In Lindenfels am Eiscafe meine Familie getroffen, ein eiskaltes Cola getrunken, und dann noch mal gemächlich zum Gumpener Kreuz gelaufen.

Insgesamt eine wunderschöne Tour mit über 1.000 Höhenmetern und um die 23,5 Kilometern Streckenlänge.
Leider hatte ich zwischendrinn ein paar Probleme mit meinem Garmin. 😉

2. Etappe des Nibelungensteiges
2. Etappe des Nibelungensteiges

Es war eine traumhafte Tour, welche man definitiv in ihrer Ausführlichkeit bei Matthias noch mal schöner nachlesen kann. Bei mir gibt´s hier nur noch ein paar Bilder und ein kleines Video mit Blick auf die Burg Lindenfels.

Nibelungensteig02

Und hier gibt´s die Strecke nochmal in der Übersicht bei GPSIES!

Holla, die Waldfee!

Mann o´ Mann hat mich die erste Arbeits-, und vor allem Bikewoche, geschafft. Es ist unglaublich wie anstrengend die Fahrerei war.
Es fehlen doch noch ein paar Körner, um wieder auf das alte Level vor dem Unfall zu kommen. So 9 Wochen ohne einen Kilometer auf dem Bike, hängen doch schon ganz schön in den Knochen. 😉
Ich denke das wird auch noch ein oder zwei Wochen dauern, bis es wieder „alltäglich“ ist.
Da muss ich das Laufen ein wenig anpassen, um nicht zu viel zu machen. Im Notfall wird der eine oder andere Trainingstag einfach gestrichen.

Morgen früh gint´s den zweiten Teil des Nibelungensteigs mit Matthias.
Ich freu mich drauf und dass Wetter soll wieder mal seine beste Seite dazu zeigen.
Dann gibt´s wieder einen schönen Bericht!

X-BIONIC Biking BIB TIGHT SHORT (Anzeige)

Irgendwie war es ja klar, dass ich heute Morgen Regenwetter habe wenn ich meine neue Radhose zur Jungfernfahrt nutze. Aber was soll`s. Ich bin ja nicht aus Zucker.

Erst mal vorneweg die Entscheidung heute mein Lauftraining komplett ausfallen zu lassen. Die erste Woche mit dem Bike zur Arbeit und zurück kostet noch zu viele Körner. Meine Beine sagen „mach langsam“, und ich höre war meine Beine sagen. Schließlich sind 11 Wochen ohne jegliches Radtraining nicht einfach so weg zustecken. Die tiefen Wege im Wald kosten zusätzlich Kraft.
Ein „ausgefallenes“ Lauftraining bringt mir im Augenblick definitiv mehr! Man“n“ lernt ja ab und an ein bisschen dazu!

Nun aber zu meinem X-Bionic Testpaket. Nachdem alles mal durch gewaschen wurde stand nun als erstes eine Fahrt mit der Radhose an. Von der ersten Anprobe war ich ja schon begeistert. Es passt halt alles.
Aus Erfahrungen mit meinen Gore-Radhosen und den im Radsport eher verwendetet „italienischen Größenangaben“, habe ich mich glücklicherweise für XL entschieden. Alles andere hätte nicht gepasst.
Es ist leider ein Problem, dass in einem Europa in dem sogar die Krümmungswinkel von Obst und Gemüse reglementiert sind, es anscheinend nicht möglich ist einheitliche Größenangaben für Schuhe und Kleidung zu standardisieren. Aber zum Glück hat man ja seine Erfahrungen gesammelt.

Die X-Bionic® Biking BIB TIGHT SHORT

  • Das Material:
    Der Materialmix und der dadurch betriebene Aufwand bei der Herstellung der Hose ist schon immens. Die verarbeiteten Materialien fühlen sich extrem hochwertig an. Unterschiedliche Einsätze die jeweils aus hochwertigem und sehr angenehmen Materialien gefertigt sind.
  • Verarbeitung:
    Die Verarbeitung der Hose ist exzellent. Keine Nähte oder sonstige Verbindungen reiben oder scheuern. Kritikpunkte wurden bisher keine entdeckt. Passform: Wenn man die richtige Größe erwischt hat, passt die Hose wie eine zweite Haut. Sämtliche Bereiche sind ergonomisch geschnitten, ohne das Gefühl aufkommen zu lassen man wird erdrückt. Auch als nicht gerade „schlanker“ Nutzer kann ich die Hose ohne „Presswurstgefühl“ tragen. Ein gewisses Maß an sportlicher Figur sollte jedoch vorhanden sein. 😉
  • Innovation/Hightech:
    Elastizität durch Strick, 3D BionicSphere-System, two-step Front 3D Bionicsphere®-system, Innerlap irconditioningzone™ usw, usw. Kompressionsanwendungen und ausgeklügelte Kühl- und Wärmesysteme unterstreichen den absoluten High-Tech Anspruch. Definitiv was für mich. Ob diese ganzen Dinge alltagstauglich sind und für einem Normalsportler irgendwelche Vorteile bringen wird der Langzeittest mit sich bringen. Ich bin gespannt.
  • Sitzpolster:
    Das anatomisch geformte Sitzpolster passt sich perfekt an. Durch die nachträgliche Anpassung an die Hose sitzt das Sitzpolster perfekt und hat vom ersten Tragen an meine vollste Zustimmung. Das Teil passt. Nichts drückt, quetscht oder scheuert. So sollte eigentlich jedes Sitzpolster in einer Radhose sitzen.
  • Wohlfühlfaktor:
    Reinschlüpfen und Wohlfühlen trifft es genau auf den Punkt. Selten hatte ich keinerlei Ansatzpunkte für Kritik. Die Hose wird nicht durch quetschende Bündchen gehalten. Die ganze Hose hält als Ganzes am Körper. Die breiten Bündchen (5cm) im Abschlussbereich sind eine Wohltat und erzeugen keinerlei Druckstellen. Die Kompression ist spürbar ohne einzuengen. Es kneift und zwickt nicht. Die Hose ist, seit dem ich sie das erste Mal übergestreift habe, meine absolute Lieblingshose. Sie macht Lust auf mehr. Ich glaube nach einer Laufhose muss ich mich auch mal umschauen! 😉
  • Pflegeaufwand:
    Normaler Pflegeaufwand für Funktionswäsche. Bei 30° mit Sportwaschmittel und dem Verzicht auf den Trockner kann man eigentlich nichts verkehrt machen. Mal sehen wenn der Matsch kommt! Optik: Mir gefällt´s. Die unterschiedlichen Einsätze und vor allem der edle Gesamteindruck hat es mir angetan. Der Farbton black/Anthracite unterstreicht dies. Schick! Die dazu passenden Shirts (Langarm, kurz und ohne Ärmel) gibt´s entweder im gleichen Farbton oder als Kontrast in einem Rot oder Zitronengelb.
  • Preis/Leistung:

    Da scheiden sich wieder die Geister. Der offizieller VK für die Hose liegt bei ca. 180 Euro. Die marktüblichen Anbieter liegen bis ca. 20 Euro unter diesem Preis. Auch wenn ich mir die hervorragende Qualität der Ware anschaue liegt der Preis im oberen Schmerzbereich. Vielleicht wäre durch weniger aufwendige Werbung ein gewisses Einsparpotential noch drinnen? Wenn die Haltbarkeit der Hose mich in nächster Zeit genauso überzeugt wie die es bisher getan hat, bin ich bereit einen Preis um die 150 Euro zu zahlen. Viel Geld, aber dafür kriegt man auch sehr hohe Qualität geboten!

TESTERGEBNIS X-BIONIC BIKING BIB TIGHT SHORT
Optik [xrr rating=7/8]
Material [xrr rating=7/8]
Verarbeitung [xrr rating=7/8]
Innovation/HighTech [xrr rating=7/8]
Sitzpolster [xrr rating=7/8]
Wohlfühlfaktor [xrr rating=8/8]
Pflegeaufwand [xrr rating=7/8]
Preis/Leistung [xrr rating=3/8]

So macht testen Spaß!