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Ich will endlich schlank sein – Teil 2 – Kampf den Kalorien

Wie gewinne ich den Kampf gegen die Kalorien?
Hier möchte ich gerne ein paar Tipps geben wie es vielleicht einfacher wird. Oder wenigstens strukturierter!
Im zweiten Teil geht es um die Ziele und die Umsetzung!

1. Was möchte ich erreichen

Nachdem wir im ersten Teil festgestellt haben inwieweit mein täglicher Kalorien-input von meinem Bedarf abweicht, machen wir uns nun an die Frage was ist denn mein Ziel. Hier ist wiederum sinnvoll Rücksprache mit seinem Arzt zu halten. Er kann Euch bestimmt bei der Wahl unterstützen und Euch mit den aus Punkt eins ermittelten Werten weiterhelfen.
Aber eines kann ich schon vorwegnehmen, alles was schnell und mit Hunger verbunden ist, wird Euch langfristig nicht dahin bringen wo Ihr gerne hin möchtet.

Ziel
Zum Ziel kann es ein weiter Weg sein!

Ganz wichtig finde ich ein langfristiges, realistisches Ziel zu setzen. Bei mir war das Ziel in 10 Wochen ca. 10-12 Kilogramm abzunehmen. Dies hat zwar geklappt, war aber im Nachhinein ein bisschen zu hoch gegriffen. Gewichtsprobleme löst man nur langfristig, nicht durch kurzfristige Erfolge. Ein guter Wert für ein realistisches Ziel ist ungefähr 1/2 Kilogramm pro Woche. Wenn viel auf den Rippen ist, kann`s auch schon mal 1 Kilo pro Woche werden.
Dies bedeutet, wenn Ihr 5-7 Kilogramm abnehmen wollt, sollten realistischer Weise ungefähr 10 Wochen eingeplant werden. Dann sollte dies ziemlich stressfrei klappen. Ich will endlich schlank sein – Teil 2 – Kampf den Kalorien weiterlesen

Dran bleiben – Abnehmen alleine reicht nicht!

Dran bleiben heißt das Motto

Dran bleiben heißt das Motto wenn es darum geht die verlorenen Pfunde der Bodychange-Challenge nicht wieder nach und nach aufzudoppeln. Vom Prinzip her eigentlich ganz einfach. Denn im Gegensatz zu einer Diät, basiert das Grundprinzip von Bodychange auf einer Ernährungsumstellung. Der Rückfall in alte Gewohnheiten würde nach und nach die verlorenen Pfunde wieder auf die Hüften packen. Ändern bedeutet auch dran bleiben!
Entsprechend hat sich nicht nur mein Ernährungskonzept verändert, sondern viel mehr.
Im Einzelnen sieht das aktuell so aus: Dran bleiben – Abnehmen alleine reicht nicht! weiterlesen

10 Wochen BodyChange – Ein Selbstversuch!

10 Wochen BodyChange liegen nun hinter mir.

10 Wochen die im Rückblick eigentlich nur positiv waren. Positiv und aus diesem Grund Wert einen abschließenden Blogbeitrag darüber zu verfassen und, auch für mich, die letzten 10 Wochen BodyChange nochmal Revue passieren zu lassen.

Der Einstieg

Der Einstieg kam Mitte Januar fast zeitgleich mit dem Entschluss mal wieder ein wenig abzuspecken. Über die Weihnachtsfeiertage hatten sich doch über 96Kilogramm auf den alten Knochen angesammelt. Da kam das Angebot das BodyChange Programm vergünstig mal ausprobieren zu können ziemlich passend.
Eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten und Sport hörte sich vom Grundprinzip ja ganz gut an. Und da ich grundsätzlich erst etwas ausprobiert haben muss um darüber zu urteilen, habe ich mich entschlossen die 10 Wochen mal anzugehen. 10 Wochen BodyChange – Ein Selbstversuch! weiterlesen

Läuft – Langsam aber sicher kann ich wieder mal was planen

Es läuft! Jedenfalls aktuell. Nach den vielen Rückschlägen die letzten beiden Jahre endlich wieder mal verletzungs– und beschwerdefrei trainieren. Jedenfalls fast. Ein bisschen Rücken habe ich halt immer. Diese sitzende Tätigkeit während des Beruf Alltages ist einfach Gift für meinen geschädigten Rücken. Aber ich will ja nicht Jammern sondern positives berichten.

Der Monat April ist rein sportlich gesehen mal wieder eine guter. Während der Woche versuche ich zwei Mal zur Arbeit zu laufen. Die restlichen drei Tage geht´s mit dem MTB hin und zurück. Alles im angenehmen, lockeren Tempo. Läuft – Langsam aber sicher kann ich wieder mal was planen weiterlesen

Aufbau 2.0 – Ein Woche Fränkische Schweiz

Aufbau 2.0 – In kleinen Schritten kommt die Form wieder.
Mit Katz <del>und Maus</del> in die fränkische Schweiz!
Mit Katz und Maus in die fränkische Schweiz!

Es war zwar nur eine kurze Woche mit Katz und Maus, aber dennoch hat sich der alljährliche Besuch in der Fränkischen Schweiz wieder mal gelohnt. Zu dem ausgiebigen Erholungsfaktor den ein Urlaub grundsätzlich mit sich bringt, hatte ich endlich wieder einmal Gelegenheit ein bisschen mehr Sport zu treiben. Laufen, Wandern und sogar regelmäßiges Dehnen und Stabiübungen standen auf dem Programm. Und so kamen nach über 15 Monaten endlich wieder mal mehr als 50 Laufkilometer zusammen. Ich wusste überhaupt nicht mehr wie sich dies anfühlt! Richtig Gut nämlich! Aufbau 2.0 – Ein Woche Fränkische Schweiz weiterlesen

Geschmeidig wie ein Leopard – Ein krampfhafter Versuch

Die Meinungen über das Thema Dehnen sind so vielfältig wie die Natur des Laufens. Es gibt kontroverse Diskussionen in allen Lagern. Selbst die Mediziner sind sich nicht einig. Geschweige denn die Läufer selbst. Und ich werde die Diskussion um das Thema „Dehnen – ja oder nein“ gewiss auch nicht lösen. Will ich auch nicht!

Wenn man in fortgeschrittenem Alter eine gewisse Erfahrung mit dem Laufen hat, kommt bei vielen auch die schmerzhafte Erfahrungen mit läuferspezifischen Verletzungen dazu. Meistens sind es immer wieder ähnliche Verletzungen die uns quälen und von denen man allerorts liest und hört. Überraschenderweise sind es nicht nur die Dehnmuffel die es erwischt. Auch Läufer die sich gewissenhaft Dehnen sind nicht gefeit. Also Dehnen alleine kann nicht die Lösung sein. Geschmeidig wie ein Leopard – Ein krampfhafter Versuch weiterlesen

Die erste Woche mit MyGoal

Der hartnäckige Infekt aus dem Februar verabschiedet sich ziemlich schweren Herzens von mir. So ganz frei sind die Atemwege noch nicht und die Nase läuft manchmal immer noch schneller als ich. Aber dies ist ja auch nicht besonders schwer. 😉
Nicht desto trotz bin ich ja nun seit einer Woche wieder im Training. Anke von MyGoal hat mir ja in Berücksichtigung meiner anstehenden Events meines ersten Plan für März zusammengestellt.
Eigentlich bin ich ja nicht so der „Trainingsplan-Typ“, aber ich habe festgestellt, dass ich wesentlich effizienter und disziplinierter trainiere wenn ich entsprechende Vorgaben habe. Und auf Grund der Tatsache das meine Zeit immer sehr begrenzt ist und eine entsprechende Planung meiner „Frei-„zeit unabdingbar ist, habe ich mir gedacht man könnte ja mal wieder das Laufen gleich mit planen lassen.

Ein ganz neuer Bestandteil meines Planes ist das Miteinbeziehens des Lauf-ABC´s. Etwas was ich bisher höchstens zwei, dreimal versucht habe. Spaß gemacht hatte es mir noch nie. 😉
Dazu kommen fest eingeplante Krafteinheiten die ich dankenswerterweise mit der Wii absolvieren kann, und die obligatorischen Dehn- und Gymnastikübungen.

Abgerundet wird das Ganz mit meinen MTB-Fahrten zur Arbeit. Also ein „RundumsportprogrammfürdieganzeWoche„!

Schön ist an meinem Trainingsplan, dass die einzelnen Einheiten nicht unbedingt mit festen Geschwindigkeiten belegt sind. So konnte ich nach meinem Infekt das Training wohl dosieren und die Sache relativ langsam angehen. Einfach die Durchschnittsgeschwindigkeiten ein wenig geringer und schon klappt auch ein Training wenn man nicht 100%ig ausbelasten kann.
Vor jeder Einheit habe ich brav mein Lauf-ABC absolviert. Das bedeutet ich habe mich ungefähr 10-20 Minuten eingelaufen. Passte diese Woche prima bis ich den Waldrand erreicht hatte und es langsam dämmerte. Dann knappe 15 Minuten Lauf-ABC auf einem 30-40 Meter langen Streckenabschnitt, denn ich nach jeder Serie wieder zurückgegangenen bin.
Danach kam die eigentliche Trainingseinheit mit abschließendem Auslaufen. Passte prima zu meiner Strecke zur Arbeit, die ich bei Bedarf relativ einfach verlängern kann indem ich hier oder da eine kleine Schleife mit einbaue.
Schön wenn man gleitende Arbeitszeiten hat! :good:

Heute stand das erste Intervalltraining an. Die Vorgabe lautete jeweils 5-8min mit 70-80%, 5min Traben. Das ganze mit 4-6 Wiederholungen!
Hier ist es beim Programmieren des Garmin immer von Vorteil wenn man Lesen kann und dies auch ausführlich macht. Ich hatte nämlich den obersten Wert mit 8min fix eingegeben, was eigentlich in Ordnung gewesen wäre, aber dann auch noch 8 Wiederholungen sorgten gegen Ende hin dann doch für ein gewisses Maß an Kräfteschwund. 😉
Wer nicht lesen kann muss halt fühlen! 😉
Die Auswertung der Trainingseinheit gibt´s hoffentlich hier.

Intervallverlauf
Intervallverlauf

Aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Die Einheiten sind zwar immer noch im Schildkrötentempo, aber wenigstens hat der Wechsel zwischen Be- und Entlastung ganz gut funktioniert.
Für die morgige Foto-Lauf(Love)-Story habe ich mir einen Lauf zu meinen Eltern in den Odenwald ausgesucht. Auf dem Trainingsplan steht ein ruhiger DL den ich entsprechend gelassen und locker umsetzen werde.
Zwar soll das Wetter nicht unbedingt toll werden, aber eine lockeren Lauf durch die Hügel am Rande des Odenwaldes macht bei jedem Wetter Laune. 😉

In diesem Sinne.
Keep Running
Run Happy!