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Die ersten Kilometer mit dem „Brooks pure connect“ (Anzeige)

Eigentlich sollte ich ja ein wenig die Füße hochlegen und mich für den Frankfurt Marathon in 10 Tage regenerieren.
Aber ich habe noch Urlaub! Und wenn ich Morgens an meinem Schuhregal vorbeilaufe, komme ich einfach nicht drumherum ein paar der tollen Schuhe anzuziehen und eine kleine Runde zu drehen!

Schatzregal
Schatzregal

Heute viel meine Wahl sofort auf den Brooks pure connect. Ich bin den Schuh bisher drei Mal gelaufen und bin schon schwer beeindruckt. Trotz des geringen Gewichtes und der minimalistischen Ausstattung, hat der Schuh tatsächlich eine Dämpfung!!!!
Nachdem ich bei den ersten Läufen noch sehr überrascht war und nicht wusste wie ich dies einschätzen sollte, bin ich nach und nach immer mehr begeistert von dem Schuh. Vor allem auf Asphalt macht das Teil einfach nur Spaß! :yahoo:

Also Schuhe an, und wenn man schon dabei ist den Rest der Brooks Testfamilie übergestreift. Im einzelnen war das Seamless Headband oder einfach Stirnband genannt, die Infiniti Tight (auch wenn´s mit 3°C eigentlich zu warm dafür war) und mein bereits geliebtes Versatile LS Shirt! Schließlich will man in der Morgendämmerung ja auch gesehen werden. Und das klappt mit dem Shirt prima.
Das Foto ist zwar von gestern bei warmen Temperaturen, aber da es mir so gut gefällt und von meiner Tochter gemacht wurde, kommt´s hier nochmal zum Einsatz! 😉

Lauf im Park
Lauf im Park

Bei leichtem Nieselregen, ich liebe Nieselregen, sollte es eine kleine, lockere Runde geben. Sollte es.
Aber mit den Schuhen kann ich einfach nicht „langsam“. Der Schuh macht einfach Spaß und will gelaufen werden. Trotz Asphalt habe ich null Probleme mit dem Schuh und würde, hätte ich Ihn zwei Wochen früher gekriegt, auch zum Marathon in Frankfurt anziehen. Aber da sind mir die bisher gelaufenen Kilometer doch ein bisschen zu wenig. Ich freue mich schon auf die weiteren Läufe mit dem Schuh.
Nun habe ich einen für´s Gelände mit dem NB minimus, und einen für die Strasse mit dem Brooks pure connect! :good:

pure connect
pure connect

Jedenfalls war die Morgenrunde viel zu schnell in der Vorbereitung auf den Marathon in Frankfurt. Aber den Spaß den ich dabei hatte, war mir die Sache wert!

Da passt auch das aktuelle Video von brooks dazu. „Brooks PureProject: Release the Kraken!“

Keep Running! Run Happy!

Vatertag

Früher hatte ich ja den Vatertag ein wenig anders gefeiert. Da zog ich mit anderen Vätern durch die Kneipen und kleinen Feste, wohl darauf bedacht auch jedem meiner drei Kinder gleichmäßig viel „Feierlaune“ zukommen zu lassen. Und dies war gar nicht soooo einfach.
Wo dies jedesmal hingeführt hat muss ich wohl niemandem beschreiben.

Jedenfalls waren auch die zwei Tage danach für in die Tonne zu treten.

Heutzutage beginne ich „meinen Vatertag“ mit einem lockeren Läufchen durch die Felder. Am frühen Morgen ging´s zu erst um den Reinheimer Teich. Nach den Regenfällen der letzten Stunden war die Luft kühl und klar. Dazu ein herrlicher Sonnenaufgang mit hellblauem Himmel.
Tief einatmend ging´s für meine Verhältnisse flott durch die Gemeinden und Felder im Umland. Gut 22 Kilometer in einem Schnitt um die 6:00min/km. Das hat gepasst und bringt definitiv die nächsten Tage keinen Kater! 😉

Das absolute Highlight war gegen Ende des Laufes der Tanz mit den Störchen. Ein Storchenpaar umkreiste mich elegant fast einen ganzen Kilometer. Anscheinend zum Schutz seines Nachwuchses. Teilweise schwebten die eleganten Vögel gerade mal 10 Meter über mir durch den Wind.
Ein beeindruckendes Erlebnis!
Storch
Jeglichen Zusammenhang zwischen Vatertag und dem Tanz der Störche schließe ich hier einmal kategorisch aus. 😉

 

Allen Vätern, und natürlich den restlichen Lesern meines Blogs wünsche ich einen schönen, ruhigen „Vatertag“!

Florenz

Erst einmal vorab vielen, vielen Dank für Eure netten Kommentare zu meinem letzten Blogbeittrag. Ich habe mir seit dem wirklich viele Gedanken gemacht wie es hier weiter gehen soll. Die paar Tage ohne Internetanschluss in Florenz haben auch einen großen Einfluss auf meine Entscheidung gehabt, jedoch der beste Grund sind immer noch meine Leser.
Ich möchte hier nicht jedem Einzelnen in aller Ausführlichkeit meine Wahl begründen, sondern einfach Danke sagen für die vielen positiven Antworten!

Ich werde meinen Blog weiter betreiben, jedoch in einer etwas abgewandelten Form. Es wird erstens wesentlich weniger Beiträge geben und zweitens nur Beiträge die sich mit einem besonderen Ereignis oder Anliegen befassen. Die „Allerweltsbeiträge“ kommen zu Twitter und Facebook.
Der Rest wird hier veröffentlicht. Es wird bestimmt weiterhin das eine oder andere, spannende Ereignis hier zu Lesen sein. Aber ohne den Zwang Schreiben zu müssen!

Und jetzt zu meinen letzten 4 Tagen in Florenz.
So richtig verarbeitet habe ich die vielen Eindrücke noch lange nicht und es kommt bestimmt noch das eine oder andere erst die nächsten Tage wieder bewusst in die Erinnerung.
Es waren sehr anstrengende, aber auch wunderbare Tage. Nette Kollegen auf beiden Seiten werden die Tage unvergesslich machen.
Arbeit, Kultur und die kulinarischen Genüsse im Schnelldurchlauf haben Eindruck hinterlassen. Auch den Eindruck, dass die Ansprüche in Deutschland wesentlich höher liegen als in Italien. Respekt, Anerkennung und ein gewisses Maß an „Dolce vita“, statt die ständige Forderung nach immer mehr. Zufriedenheit mit dem was man hat, und wesentlich bescheidener Umgang miteinander. Mal vom Autofahren abgesehen. 😉

Jedenfalls hatten wir ein voll bepacktes Programm von Morgens bis spät in den Abend. Zum Glück hatten wir noch privat einen halben Tag angehängt, um auch ohne die Hektik nochmal diese wunderbare Stadt genießen zu können. Bei Temperaturen um 5°C und einem eisigen Wind nicht immer ganz einfach, aber hier ein Espresso oder da ein kleines Gebäck helfen über kalte Füße hinweg.
Nahrungstechnisch haben mich die letzten Tage um Wochen zurück geschmissen. Köstliche Leckereien und Wein zu jeder Tageszeit ist für mich ein wenig Gewöhnungsbedürftig. Aber man soll ja seine Gastgeber nicht enttäuschen! Entsprechend mussten auch ein paar Vino rosso und bianco daran glauben.
Und wer schon mal einen Florentiner Nachtisch gegessen hat weiß auch was üppig bedeutet! 😉

Wir kamen zwar an keinem Abend vor 11:00Uhr in´s Hotel zurück, aber auf Grund der reichlichen und köstlichen Verpflegung unserer italienischen Freunde, habe ich mich am frühen Morgen zwei Mal dazu aufgerafft eine Runde durch das nächtliche Florenz zu drehen.

Vorbei an unserem täglichen „Arbeitsraum im Palazzo Medici Ricardi„, an der Kathedrale vorbei und dem „Rathaus Palazzo Vecchio„. Entlang den Uffizien zu der berühmten Ponte Veccio. Und dann ein paar lockere Runden über die einzelnen Brücken über den Arno. Hundefrei und am frühen Morgen ohne das touristische Gewimmel an den Sehenswürdigkeiten.
Zum Glück war ich Laufen, sonst hätte sich mein Gewicht in den wenigen Tagen mehr als nur ein Kilo nach oben bewegt. 😉

Es waren wunderbare Tage in einer wunderbaren Stadt die ich definitiv nochmals besuchen werde!

Bevor es hier schimmelt

Im Augenblick komm ich kaum dazu mal meinen Feedreader auf Vordermann zu kriegen. Geschweige denn einen Blogbeitrag zu verfassen.
Und damit keiner glaubt ich habe mich von meinen Bloggerpflichten entbunden, gibt´s heute mal einen schnelle Kurzbericht.

Zur Zeit habe ich auf der Arbeit viel um die Ohren. Und da ich nächste Woche auch 4 Tage nach Florenz reise, wird´s nicht unbedingt weniger.
Da muss ich im Augenblick meine Prioritäten ein wenig auf´s Laufen verlagern, anstatt im Netz mein Bestes zu geben. So langsam rückt Rodgau näher.
Aber da die meisten von meinen Lesern ja auch sporteln, denke ich man wird es mir nachsehen. Es kommen auch wieder bessere Zeiten. 😉

Nachdem mich am Dienstag eine kleine Magenverstimmung außer Gefecht gesetzt hatte, bin ich heute Morgen das erste mal im neuen Jahr zur Arbeit gelaufen.
Obwohl gelaufen fast der falsche Ausdruck ist. Eher geschwommen. 🙂
Mann hat das geschüttet. Da bin ich ja bei meinem letzten StrongmanRun trockener geblieben. 😉

Aber schön war´s trotzdem. Ein bisschen höher vom Puls her, aber das schiebe ich mal auf die äußeren Umstände, das etwas flottere Tempo und vor allem die Nachwirkungen meiner Magengeschichte. Nix tragisches. Einfach ein runder Lauf mit der Lust auf mehr. 😉

Am Abend habe ich dann die Variante mit dem Zwischenabschnitt per Zug gewählt. Noch einen 16er oben drauf wollte ich mir nicht geben.
Also ging es im Sprinttempo den guten Kilometer zum Bahnhof nach Kranichstein, dann mit der Bahn nach Dieburg, und am Schluss gemütliche 4 Kilometer nach Hause.
Also eine sport- und arbeitsreicher Tag der einen dazu bringt wieder mal frühzeitig ins Bett zugehen.

Aber am Wochenende gibt´s ein bisschen mehr Kümmern um meinen Blog und meine Leser.
Versprochen. 😉

Diro´s Sonntagsworte 01/2011

Endlich mal wieder ein Blogbeitrag hier.
Aber auf Grund meines kurzen Urlaubes zwischen den Jahren, habe ich die wenige Zeit die ich diese Woche hatte, eher für´s Laufen genutzt als für´s Bloggen.
Es sei mir verziehen.

Aber schließlich brauche ich ja auch noch ein paar Kilometerchen vor meinem 50er im Rodgau. 😉

Zum erzählen gäbe es eigentlich reichlich. So viel, dass ich gar nicht weiß mit was ich anfangen soll. Beschränken möchte ich mich heute mal auf zwei Punkte.
Da wäre zum ersten mein Training in dieser Woche und zum zweiten die Geschichte mit Wilma!

Fangen wir mal mit Wilma an. Sie hat ja die letzten Wochen in meinem Büro in Darmstadt überwintert. Schnee ist ja nicht so Ihr Ding.
Aber die Reise in meinem Rücksack hat sie ganz gut gefunden. Und im Büro hat sie auch relativ schnell Anschluss gefunden, so das Ihr die Zeit nicht unbedingt langweilig wurde!


Aber langsam möchte sie sich wieder auf ihren langen Weg durch die Republik machen. Ihr geht es zwar gut bei mir, aber Wilma ist eher für die Bewegung gemacht. 😉
Entsprechend wäre es schön, wenn sich ein Termin findet wann Wilma weiterreisen könnte!

.

Und zum sportlichen Teil der Woche gibt´s eigentlich nur Positives zu erzählen. Die wenige, freie Zeit die ich diese Woche hatte wurde optimal genutzt um zu Laufen.

Laufen WochentagTrainingsstreckeTrainingsdauer
Wochensummen Laufen80,31 km09:23:20 h
Montag9,06 km00:59:56 h
Dienstag15,21 km01:51:03 h
Mittwoch6,42 km00:44:25 h
DonnerstagKrafttraining
Freitag5,72 km00:38:37 h
Samstag27,31 km03:09:55 h
Sonntag16,59 km01:59:24 h

Und es war viel Abwechslung in der Woche:

Montag gab es einen kurzen aber schnellen Lauf auf Eis und Schnee.
Dienstag quälte ich mich auf Grund von nicht geräumten Radwegen durch den tief verschneiten Wald.
Mittwoch gab´s eine glatte, kurze Runde mit den Icebugs auf Eis und Schnee.
Donnerstag war „Ruhetag“.
Freitag Mittag ein kurze Einheit bei strömendem Regen und 10°C.
Samstag mein langer Lauf nach Darmstadt bei Regen und warmen Temperaturen.
Dazu gab es unangenehme Begleiterscheinungen wie tote Rehe und überflutete Wege. Aber auch schneefreie Bereiche im Wald.

Und als krönender Abschluss am Sonntag ein Trial-Lauf mit Matthias durch den vorderen Odenwald. Dauerregen und fallende Temperaturen. Matsch. Schnee. Eis. Nasse Füße und eine Menge an Steigungen war auch dabei.
Und zwischendurch ein ganz besonderer Rückblick auf Weihnachten.

Nachweihnachtliches Erlebniss
Nachweihnachtliches Erlebniss

Zwar waren die letzten 16 Kilometer diese Woche, nach dem langen Lauf am Samstag, ein bisschen anstrengend und vor allem ziemlich nass, aber so ein netter Lauf mit Matthias entschädigt doch für vieles. 😉

Und zum Schluss noch ein kurzer Blick auf mein Gewicht. Die Weihnachtszeit habe ich ganz gut überstanden und nicht zugelegt. Das ist schon mal ein Erfolg an sich.
Und die morgentlichen Ergebnisse auf meiner Waage zeigen tendenziell auch eine sub80 an.

:yahoo:
Also ein Jahresbeginn wie aus dem Bilderbuch.

Drücken wir mal die Daumen das es so bleibt. :good: