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Die FiveFingers im Lauf- und sonstigen Alltag

Nachdem mein erster Ärger über die DSGVO ein wenig verflogen ist, ich meinen Blog fast auf die Ursprünge wieder zurückgesetzt habe in dem ich alle Verbindungen zu SocialMedia, Google Analytics usw. gekappt habe, habe ich am Pfingstwochenende doch noch ein wenig Lust verspürt über das Laufen zu schreiben. In erster Linie über das Laufen in Barfuß-Schuhen oder sogar komplett barfuß.

Einstieg

Der finale Einstieg verlief durch meine ersten FiveFingers welche ich mir im Herbst zugelegt habe. Ich bin zwar vorher schon extrem sprengungsarme Schuhe gelaufen, aber meistens waren diese doch wenigstens gut gedämpft. Parallel hatte ich stets meinen Spaß mit Minimalschuhen, wie zum Beispiel meine Merrell oder die inov-8 Laufschuhe. Diese nutzte ich aber tendenziell eher im Gelände und weniger auf Asphalt. Die FiveFingers im Lauf- und sonstigen Alltag weiterlesen

Viele Gedanken, wenig Zeit, ein bisschen Laufen und keine Lust zum Bloggen

So könnte man aktuell meinen Alltag kurz beschreiben. Im Grunde nach ist es natürlich etwas feiner strukturiert, aber dies trifft es schon ziemlich gut. Vor allem in Bezug auf das Bloggen habe ich aktuell einfach keinen richtigen Bezug zu irgendwelchen Sportthemen.

Nachdem meine Familie krankheitsbedingt einige sehr schwere Wochen durchleiden musste, relativiert sich das Leben ziemlich drastisch. Es gibt meiner Meinung nach sehr wenige, wichtige Dinge im Leben die das Leben lebenswert machen.
Gesundheit und Lebensfreude gehören definitiv an die Spitze. Wenn beide nicht vorhanden sind, ist der Rest schwer zu ertragen und zu bewältigen. Wenn Gesundheit und Lebensfreude zum Alltag gehören, ist der Rest eine fröhliche Zugabe die man genießen sollte.

Gesundheit und Freude!
Gesundheit und Freude!

Zu den Zugaben gehört auch der Sport. Für mich eine wichtiger Bestandteil, aber nicht so wichtig, dass er den Rest des Lebens bestimmt. Er kann problemlos in den Hintergrund treten wenn es sein muss. Vielleicht erkennt man dann auch wieder wie viel Freude es bereitet seine Runden zu drehen. Nicht zu müssen, sondern zu können.

Die Zeit hat Kraft gekostet. Mental und Körperlich. Mit den Folgen schleppe ich mich in der Erkältungszeit immer noch ein wenig rum. Ab und an brauche ich einen kompletten Tag auf der Couch. Selbst langes Lesen überfordert mich dann.
Überraschen ist wie lange man funktionieren kann wenn man gebraucht wird. Und ich meine wirklich gebraucht. Wenn sich die Familie auf Dich verlässt und Du diese Verantwortung übernimmst. Es geht ziemlich viel. Mehr als ich gedacht hatte.
Leider kommt irgendwann wirklich ein Einbruch. Wenn man weiß, dass das Gröbste überstanden ist, fällt man zusammen wie ein platter Reifen. Der Körper und der Geist nehmen sich die Auszeit die sie brauchen. Man fällt erst einmal in ein Loch, aus dem man nach und nach wieder herausblickt.

Aber mit den sonnigen Tagen ging es auch wieder gesundheitlich aufwärts. Das fröhlichen Lachen kehrt wieder nach und nach zurück. Und natürlich die Freude.
Die Freude auf ein paar gemeinsame Urlaubstage. Auf die Sonne, den Frühling und aufs Leben.

Auch die Freude aufs Laufen. Vielleicht auch irgendwann wieder aufs Bloggen.
Aber richtig wichtig wird beides nie!

Ich bin endlich schlank – Und jetzt?

Ich bin endlich schlank  – Und jetzt?

Wenn Ihr es endlich geschafft habt stellt sich die Frage „und jetzt?“
Vielleicht habt Ihr in vielen erfolglosen Diätversuchen festgestellt, dass Ihr nach einem Gewichtsverlust schnell wieder zunehmt. Wenn´s dumm läuft sind am Ende mehr Kilos drauf als vor der Diät.
Die Unterversorgung des Körpers bei einer Diät lässt Ihn lernen. Er hat die Befürchtung er kommt öfters in diesen Mangel. Also sorgt er für diese Mangelzeiten vor und schafft Reserven. Und diese Reserven sind genau die Röllchen, die wir ihm mit viel Aufwand abgetrotzt haben.

Endlich schlank
Endlich schlank

Also, kein Mangel erzeugen, sondern auf das gesunde Gleichgewicht zwischen Input und Verbrauch achten.
Ich hatte letztens einen Beitrag im Fernsehen gesehen, da hatte es eine Frau tatsächlich geschafft, Ihren Grundumsatz auf Grund von unzähligen Diäten auf 800kcal zu reduzieren. Das wären am Tag gerade mal zwei belegte Brötchen! Alles was darüber liegt schafft sich Ihr Körper als Reserve auf die Hüften.
Ein extremes Beispiel für die Intelligenz unseres Körpers was einem zu Denken geben sollte.
Also wie geht es weiter wenn Ihr, hoffentlich ohne Diät, Euer langfristig erreichtes Wunschgewicht halten wollt? Ich bin endlich schlank – Und jetzt? weiterlesen

Ich will endlich schlank sein – Teil 2 – Kampf den Kalorien

Wie gewinne ich den Kampf gegen die Kalorien?
Hier möchte ich gerne ein paar Tipps geben wie es vielleicht einfacher wird. Oder wenigstens strukturierter!
Im zweiten Teil geht es um die Ziele und die Umsetzung!

1. Was möchte ich erreichen

Nachdem wir im ersten Teil festgestellt haben inwieweit mein täglicher Kalorien-input von meinem Bedarf abweicht, machen wir uns nun an die Frage was ist denn mein Ziel. Hier ist wiederum sinnvoll Rücksprache mit seinem Arzt zu halten. Er kann Euch bestimmt bei der Wahl unterstützen und Euch mit den aus Punkt eins ermittelten Werten weiterhelfen.
Aber eines kann ich schon vorwegnehmen, alles was schnell und mit Hunger verbunden ist, wird Euch langfristig nicht dahin bringen wo Ihr gerne hin möchtet.

Ziel
Zum Ziel kann es ein weiter Weg sein!

Ganz wichtig finde ich ein langfristiges, realistisches Ziel zu setzen. Bei mir war das Ziel in 10 Wochen ca. 10-12 Kilogramm abzunehmen. Dies hat zwar geklappt, war aber im Nachhinein ein bisschen zu hoch gegriffen. Gewichtsprobleme löst man nur langfristig, nicht durch kurzfristige Erfolge. Ein guter Wert für ein realistisches Ziel ist ungefähr 1/2 Kilogramm pro Woche. Wenn viel auf den Rippen ist, kann`s auch schon mal 1 Kilo pro Woche werden.
Dies bedeutet, wenn Ihr 5-7 Kilogramm abnehmen wollt, sollten realistischer Weise ungefähr 10 Wochen eingeplant werden. Dann sollte dies ziemlich stressfrei klappen. Ich will endlich schlank sein – Teil 2 – Kampf den Kalorien weiterlesen

Ich will endlich schlank sein – Teil 1 – Istzustand ermitteln

„Endlich schlank sein ist für die meisten harte Arbeit“
Hier möchte ich gerne ein paar Tipps geben wie es vielleicht einfacher wird. Oder wenigstens strukturierter!

Teil 1 – Bestandsaufnahme

Am Anfang steht die Aufgabe eine Bestandsaufnahme zu machen. Zu eruieren, was die Ursachen meines Übergewichtes sind. Diese können vielfältig sein und vielleicht ist es kein Fehler seinen Arzt des Vertrauens mit einzubeziehen. Schließlich können auch gesundheitliche Aspekte zu Übergewicht führen und Euer Arzt kann Euch, im Gegensatz zu den „Google-Einheits-Ratschlägen und Empfehlungen, eine personifizierte Aussage über Euer Vorhaben geben. Am besten stimmt Ihr auch Euren geplanten Umfang der Gewichtsabnahme mit Ihm ab. Noch besser, er begleitet und berät Euch während der Zeit der Gewichtsabnahme.

Aber man kann ja schon mal anfangen eine Bestandsaufnahme seiner Ernährung zu machen. Das heißt, Ihr solltet einfach mal anfangen aufzuschreiben was Ihr den ganzen Tag so macht.

Wie bewegt Ihr Euch den ganzen Tag, oder auch nicht?
Was esst Ihr den Tag über?
Wann esst Ihr und wie viel?
Was trinkt Ihr über den Tag verteilt?
Wie lange schlaft Ihr?
Wie oft treibt Ihr Sport?
etc. ….. Ich will endlich schlank sein – Teil 1 – Istzustand ermitteln weiterlesen