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Ich will endlich schlank sein – Teil 1 – Istzustand ermitteln

„Endlich schlank sein ist für die meisten harte Arbeit“
Hier möchte ich gerne ein paar Tipps geben wie es vielleicht einfacher wird. Oder wenigstens strukturierter!

Teil 1 – Bestandsaufnahme

Am Anfang steht die Aufgabe eine Bestandsaufnahme zu machen. Zu eruieren, was die Ursachen meines Übergewichtes sind. Diese können vielfältig sein und vielleicht ist es kein Fehler seinen Arzt des Vertrauens mit einzubeziehen. Schließlich können auch gesundheitliche Aspekte zu Übergewicht führen und Euer Arzt kann Euch, im Gegensatz zu den „Google-Einheits-Ratschlägen und Empfehlungen, eine personifizierte Aussage über Euer Vorhaben geben. Am besten stimmt Ihr auch Euren geplanten Umfang der Gewichtsabnahme mit Ihm ab. Noch besser, er begleitet und berät Euch während der Zeit der Gewichtsabnahme.

Aber man kann ja schon mal anfangen eine Bestandsaufnahme seiner Ernährung zu machen. Das heißt, Ihr solltet einfach mal anfangen aufzuschreiben was Ihr den ganzen Tag so macht.

Wie bewegt Ihr Euch den ganzen Tag, oder auch nicht?
Was esst Ihr den Tag über?
Wann esst Ihr und wie viel?
Was trinkt Ihr über den Tag verteilt?
Wie lange schlaft Ihr?
Wie oft treibt Ihr Sport?
etc. ….. Ich will endlich schlank sein – Teil 1 – Istzustand ermitteln weiterlesen

10 Wochen BodyChange – Ein Selbstversuch! – Anzeige

10 Wochen BodyChange liegen nun hinter mir.

10 Wochen die im Rückblick eigentlich nur positiv waren. Positiv und aus diesem Grund Wert einen abschließenden Blogbeitrag darüber zu verfassen und, auch für mich, die letzten 10 Wochen BodyChange nochmal Revue passieren zu lassen.

Der Einstieg

Der Einstieg kam Mitte Januar fast zeitgleich mit dem Entschluss mal wieder ein wenig abzuspecken. Über die Weihnachtsfeiertage hatten sich doch über 96Kilogramm auf den alten Knochen angesammelt. Da kam das Angebot das BodyChange Programm vergünstig mal ausprobieren zu können ziemlich passend.
Eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten und Sport hörte sich vom Grundprinzip ja ganz gut an. Und da ich grundsätzlich erst etwas ausprobiert haben muss um darüber zu urteilen, habe ich mich entschlossen die 10 Wochen mal anzugehen. 10 Wochen BodyChange – Ein Selbstversuch! – Anzeige weiterlesen

2017 könnte ich mal wieder abnehmen!

Abnehmen ist mal wieder angesagt!

Aber erst einmal all meinen treuen Lesern ein frohes, neues Jahr. Viel Glück und vor allem Gesundheit. Das einzige was meiner Meinung nach wirklich zählt und was mir die letzten beiden Jahren ein wenig gefehlt hat.
Aber ich will nicht schon wieder jammern. Gehen wir das neue Jahr positiv an. Ein paar Ansätze habe ich mir dieses Jahr, im Gegensatz zu den letzen Jahren, einfach mal vorgenommen. Es hat sich so ein wenig der Schlendrian eingeschlichen. Wenn´s halt gesundheitlich nicht so läuft, kommen zusätzliche Dinge dazu die Sache nicht unbedingt einfacher machen. 2017 könnte ich mal wieder abnehmen! weiterlesen

projekt minus 10 – Abnehmen ist angesagt

Abnehmen als Lebensaufgabe?

Als Projektleiter welcher sich nach vielen anstrengenden Jahren von der beruflichen Projektleiterarbeit getrennt hat, sollte ein privates Projekt wohl kein Problem sein. Vor allem finde ich Planen und Umsetzen in gewissen Situationen stets spannend. Und wenn am Schluss des Projektes auch noch der Projekterfolg geschuldet wird, kommt ein großes Maß an Genugtuung dazu.
Und beim Thema Abnehmen ist der Projekterfolg ja relativ gut erkennbar!project-363266_1280

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30 Tage vegan for fit – ein Selbstversuch

Die großen Herausforderungen und Ziele in diesem Jahr sind vorbei. 12-h-Lauf, Hamburg Marathon und natürlich der Bambinilauf bei der TTdR sind erfolgreich abgeschlossen. Nach vielen aufreibenden, spannenden und auch anstrengenden Wochenenden mit vielen Reisen kehrt wieder Ruhe ein. Endlich wieder ein wenig durchatmen und relaxen.
So ein kleines „Sommerloch“ wenn man es denn so nennen will. 30 Tage vegan for fit – ein Selbstversuch weiterlesen

Smart Tracker Withings pulse – ein Langzeitbericht

Der Withings pulse stand bei mir als Statistikfreak schon lange auf der Wunschliste. Ein Tracker der meine täglichen Bewegungen und vor allem meinen Schlaf aufzeichnet hat mich schon immer interessiert.
Und da ich von Withings bereits zwei Waagen besitze, passte der Withings pulse perfekt dazu!

Ich besitze des Withings pulse nun seit knapp 8 Wochen und muss eingestehen das er stets an meiner Seite ist. Bisher hatte ich ihn erst einmal vergessen. Und das ist bei seinen Abmessungen nicht immer ganz einfach:

Abmessungen Withings pulse
Abmessungen Withings pulse
  • Höhe: 43 mm
  • Breite: 22 mm
  • Tiefe: 8 mm
  • Gewicht: 8 g

Also in Größe und Gewicht schon ein echter Winzling auf den man schon ein wenig aufpassen muss. Und entsprechend liegen dem Withings pulse auch ein Clip und ein Band für die Nacht bei. So ist gewährleistet dass man den kleinen Tracker nicht verliert.

Lieferumfang Withing pulse
Lieferumfang Withing pulse
Größenvergleich
Größenvergleich

Die Übertragung der aufgezeichneten Daten erfolgt übrigens ausschließlich über Blutooth auf Handy (bei mir iPhone) oder iPad. Dies funktioniert nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten problemlos. Auf geladen wird der kleine Withings pulse mittels kurzem beigelegtem USB Kabel. Eine Datenübertragung mittels USB an den Computer ist nicht möglich!
Die Ladung reicht im Schnitt knapp eine Woche. Dies ist bei einem „Dauereinsatz“ von 24h am Tag völlig in Ordnung. Zu mal die Aufladung relativ schnell von statten geht.

Hauptgrund für die Anschaffung meines Withings pulse war die Überwachung des Schlafrhythmus und der Schlafdauer. Hier hat mich vor allem die Möglichkeit fasziniert die einzelnen Schlafphasen aufzuzeichnen und so eine Art „Schlafqualität“ zu ermitteln. Zusammen mit der Schlafdauer ein von mir leider schon immer vernachlässigter Lebensbereich. Aber nun sehe ich ja meine Versäumnisse schwarz auf weiß und versuche mich zu bessern und länger zu schlafen.

Was kann der Withings pulse denn nun?
Er zeichnet tagsüber die einzelnen Schritte auf. Hierbei kann er noch unterscheiden zwischen normalem Gehen und sportlichem Laufen. Es werden die zurückgelegten Schritte angezeigt und die ungefähr absolvierte Strecke. Dazu gibt´s eine Anzeige der bewältigten Höhenmeter. Zum Beispiel wenn man die Treppe benutzt anstatt des Aufzuges. Dazu gibt´s eine Anzeige über die bisher verbrauchten Kalorien!


Die ermittelten Werte sind relativ genau, wobei man sich natürlich keine Wunderdinge erwarten soll. Es ist ein Tracker und kein GPS-Gerät. Aber dafür sind die ermittelten Werte in Ordnung. Wer´s genauer will ist mit dem Withings pulse falsch bedient. Dieser richtet sich eher nach den Menschen, die einfach mal ermitteln wollen wie viel, oder eher wie wenig sie sich bewegen. Als Tagesempfehlung dient hier auch die die 10.000 Schritte am Tag-Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation. Und die meisten werden überrascht sein wie weit sie von diesem Ziel entfernt sind!

Für Menschen die den ganzen Tag im Büro sitzen und dann auf Auto und Couch wechseln wird das Ergebnis erschütternd sein. Aber mit Hilfe des Withings pulse kann man sich dieses Problems annehmen und versuchen den einen oder anderen Weg doch zu Fuß zu gehen. Diesen Weg macht der Withings pulse zwar nicht für einen, aber vielleicht kann er einen Anreiz bieten jeden Tag ein bisschen mehr zu machen für seine Gesundheit!

Für mich ist durch meine Lauferei das Bewegungsziel weniger ein Thema bei der Nutzung des Pulse, mich hat wie bereits erwähnt die Schlafüberwachung im Vordergrund gestanden. Und auch mit dieser Funktion bin ich zufrieden. Zwar kann ich nicht beurteilen wie genau die Ermittlung der einzelnen Schlafphasen ist und wie belastbar die einzelnen Schlafphasen sind, aber meine Erfahrung haben gezeigt, dass die Aufzeichnungen (dies betrifft vor allem die kontrollierbaren Unterbrechungen) schon sehr exakt sind.

Alle Ergebnisse des Withings pulse, meiner Withings Waage, die Messung meines Blutdrucks, die Aufzeichnungen meiner sportlichen Aktivitäten (runkeeper) und die tägliche Nahrungsaufnahme (myfitnesspal) werden zentral auf der neuen Webseite von Withings (healtmate) ausgewertet und grafisch aufgearbeitet!

Hier gibt´s dann eine Auswertung aller Daten die in verschiedenen Aufarbeitungen und Unterteilungen abrufbar sind. So lassen sich Veränderungen in den einzelnen Lebensbereichen und der Gesundheit relativ gut ablesen und nachvollziehen. Ich möchte hier einfach mal ein paar Beispiele aus meinen Daten zeigen. Da sich die Plattform noch in der Beta -phase befindet gehe ich davon aus, dass sich dort nach und nach noch einiges ändert. Auf Grund der Vielzahl an Möglichkeiten ist hier vielleicht ein separater Blogeintrag mal ein Thema!


Als Fazit ist festzuhalten dass die ersten beiden Monate mit dem Withings pulse sehr zufriedenstellend abgelaufen sind. Er ist ein stetiger Begleiter und praktisch schon ein Teil von mir geworden.
Ich versuche tatsächlich mehr zu schlafen und achte wesentlich mehr auf meine Gesundheit. Ob dies ausschließlich auf den Tracker zurückzuführen ist wage ich zu bezweifeln, aber er gibt mir immer wieder mal einen kleinen Wink den Aufzug stehen zu lassen oder einfach noch mal ne Runde um den Block zu gehen.

Zu Zeit schießen ja die Tracker wie Pilze aus dem Boden und der Markt ist heiß umkämpft. Ich kenne zwar bisher erst den Withings pulse, aber wenn die Technik der anderen ähnlich ist, ist dies auf jeden Fall eine Möglichkeit ein wenig aus der Alltagsfaulheit herauszukommen. Auch wenn der Preis von knapp 100€ schon eine Hürde an sich bedeutet.
Ich jedenfalls möchte meinen kleinen Begleiter nicht mehr missen!