Schlagwort-Archive: Ghost Bike

Vernunft – Manchmal schwer umzusetzen!

Manchmal ist es schwer Vernunft walten zu lassen. Aber ich denke ich habe die richtige Entscheidung getroffen.

„Der Narr tut, was er nicht lassen kann; der Weise lässt, was er nicht tun kann“
Chinesisches Sprichwort

Ich hatte eigentlich bis Freitag Mittag fest vor beim Churfrankenlauf zu starten. Wenigstens ein oder zwei Etappen mitlaufen und dann aussteigen. Aber dann habe ich mich doch zusammengerissen und die Vernunft walten lassen.
Ich hätte mir definitiv keinen Gefallen getan.
Also wurde das Hotel storniert und ein Alternativprogramm für´s Wochenende geplant. Da ich meiner Tochter versprochen hatte mit dem Schiff auf dem Main zu fahren, blieb es dabei am Samstag nach Klingenberg zu fahren. Einmal den Main rauf und runter mit dem Schiff und ein bisschen in der Stadt bummeln.
Das Wetter hat auch mitgespielt und so haben wir einen schönen Samstagmittag in Miltenberg verbracht.
Der Vernunft sei Dank!
Um 16:00Uhr ging´s dann zur Abholung der Startunterlagen. Da kam schon ein großes Stück Wehmut auf als ich mitgeteilt habe, dass ich nicht an den Start gehen werde. Aber ein Versprechen auf 2013 habe ich auf jeden Fall hinterlassen.
Und da das aktuelle Shirt bis auf das Datum identisch mit dem vom letzten Jahr ist, habe ich auch keine Probleme damit es mit Stolz zu tragen. Schließlich habe ich die Strecke ja schon gemeistert.
Wer Interesse hat an den Ergebnissen kann sich hier informieren!
An René meinen Glückwunsch zum Sieg! Tolle Leistung und beeindruckender Vorsprung.Für 2013 kann sich jeder der Lust hat mal den 22.09.2013 vormerken. Da ist die 4. Auflage der Churfrankenlaufs geplant.

[superb cats=2]

Als Alternativprogramm zum Churfrankenlauf gab´s dafür am Sonntag eine lockere Rundfahrt mit dem MTB. Ein wenig die Seele baumeln lassen und das tolle Wetter genießen.

Rundfahrt am Backhausteich
Rundfahrt am Backhausteich

Und ich muss im Nachhinein nochmals feststellen, dass die Entscheidung nicht an den Start zu gehen eine richtige war. Zwar blutete mir am Samstag beim abholen der Unterlagen das Herz, aber die Vernunft hat sich als richtige Entscheidung herausgestellt.
Ich werde mich jetzt in Ruhe und im Rahmen meiner aktuellen Möglichkeiten auf meine Aufgabe beim Frankfurt Marathon vorbereiten. Ein bisschen Gewicht verlieren und ein paar lockere, langsame Läufe in den Herbst.
Im Augenblick das richtige um langsam wieder zur Normalität zurückzukommen.

„In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen,
ist schon wieder ein Irrsinn für sich.“

think positive …..

Think positive! Auch wenn´s teilweise sehr schwere fällt. Die kleinen, alltäglichen Dinge im Leben füllen im Augenblick meinen Tagesablauf. Einkaufen, ein bisschen im Garten und Hof rumbasteln und viel lesen.
Schön ist, dass ich wieder öfters den Kontakt zu realen Freunden suche und mich auch entsprechend freue und amüsiere. Dafür muss halt die „virtuelle“ Welt ein wenig zurückstehen.
Aber ich denke das passt!

Wenn ich auf das Thema Sport komme wird´s leider nicht ganz so positiv. Und ich merke zunehmend, wie mich diese Unzufriedenheit bezüglich des Sports mehr und mehr beschäftigt.
Ich denke da muss ich mit meinem Arzt ein wenig intensiver darüber reden. Denn neben der sportlichen Misere entwickelt sich natürlich auch mein Körpergewicht in einen unfreundlichen Bereich. Mit den aktuellen 90kg fühle ich mich nicht besonders wohl!

Es ist schwer nachvollziehbar wie man sich in einer solchen Situation fühlt. Ich merke in letzter Zeit immer öfters, dass ich ein schlechtes Gewissen habe weil ich zu Hause bin und nicht arbeite. Es ist ja auch schwer zu vermitteln dass es einfach noch nicht geht. Ich selbst konnte mir ja vorher auch nicht vorstellen wie so etwas ist.
Man hat ja keinen gebrochenen Arm oder so etwas. Da sieht man jemandem an das er krank ist.
Mir sieht man lediglich an das ich „nichts habe“!

Aber ich möchte ja von den positiven, sportlichen Aktivitäten berichten. Wenn´s schon so wenig davon gibt, dann soll man auch davon erzählen!

Da das Wetter am gestrigen Dienstag recht angenehm war, entschloss ich mich mit dem Mountainbike zu meinen Eltern in den Odenwald zu fahren. Als Alternative zu den aktuell schwerfälligen und wenig motivierenden Läufen eine Variante die mir liegt!
Und so machte ich mich gegen 9:00Uhr auf in den Odenwald.

Locker und entspannt ging es über den Reinheimer Teich Richtung Ueberau.

Kurz vorm Reinheimer Teich
Kurz vorm Reinheimer Teich

Mitten in Ueberau geht´s dann das erste mal ein wenig bergauf. Raus in die Felder zwischen Uberau und Nieder-Klingen.

Weite Blicke hinter Ueberau
Weite Blicke hinter Ueberau

Wunderschöne Landschaft und der erste Blick auf die Veste Otzberg! Und wie die Veste so wunderschön nah und greifbar im Sonnenlicht glänzte, entschloss ich mich die Route heute mal über die Veste Otzberg zu machen. Schließlich versprach das Wetter eine grandiose Aussicht.

Erster Blick auf die Veste Otzberg
Erster Blick auf die Veste Otzberg

Aber vor der grandiosen Aussicht steht erst mal der Aufstieg zur Burg. Und der hat es in Teilbereichen ganz schön in sich. Jedenfalls war die Kühle des Morgens relativ schnell vergessen und der Puls hämmerte kräftig an meinen Schläfen. Aber es hat sich jeder Tropfen Schweiß gelohnt. Als Belohnung gab´s einen traumhaften Blick zurück in den Landkreis. Auf der linken Seite sieht man schön die ersten Ausläufer des Odenwalds.
Sogar den Taunus kann man noch gut am rechten Bildrand erkennen. Einfach ein traumhafter Ausblick!

Traumhafter Blick zurück von der Veste Otzberg
Traumhafter Blick zurück von der Veste Otzberg
Inschrift auf der Burgbrüstung
Inschrift auf der Burgbrüstung
die Veste Otzberg
die Veste Otzberg
Zugang zur Veste
Zugang zur Veste

Der mühsame Anstieg hatte sich gelohnt, aber so langsam machte sich bemerkbar, dass ich bisher noch nichts im Magen hatte. Aber das Knurren im Bauch legte sich bei den rasanten Abfahrten relativ schnell.

Leider war durch den Umweg die Zeit bei meinen Eltern ein wenig kurz bemessen, so dass ich mich nach einer halben Stunde Aufenthalt langsam auf den Rückweg machte. Dieser war durch den Gegenwind und die zunehmende Schwächung auf Grund des leeren Magens nicht ganz so locker und flüssig.
Bei den zahllosen Anstiegen merkte man sehr schnell wie die restlichen Kraftreserven zur Neige gingen. Aber die immer wieder auftauchenden prächtigen Aussichten im Odenwald lassen einen die schwindenden Kräfte vergessen. Und auf einer Obstwiese gab´s leckere Äpfel die den Hunger stillten. Mundraub im vorbeifahren!

Blick in den Odenwald
Blick in den Odenwald
Wiesen und Wälder so weit das Auge reicht
Wiesen und Wälder so weit das Auge reicht
Postkartenidylle
Postkartenidylle

Ich werde wohl nicht alt genug um all diese schönen Ecken im Odenwald jemals in Augenschein zu nehmen. Dafür ist es einfach zu schön und zu weitläufig. Aber ich werde mich bemühen den größten Teil zu erlaufen, erfahren und zu erwandern. Und wenn es zeitlich hinhaut nehme ich meine Leser wieder mit auf die Reise in unseren schönen Odenwald!

Odenwaldtour

Erholt wieder im Lande

Völlig entspannt und perfekt erholt haben wir uns wieder zu Hause eingefunden. Die 10 Tage im Spessart waren toll und haben uns allen gut getan.
Die nächsten Tage gibt´s noch einen größeren Bericht über den Urlaub im Spessart. Im Augenblick kann ich noch nicht so richtig lange vor´m Computer sitzen.

Startbereit
Startbereit

Die gestrige Heimfahrt, entlang des Mainradweges, hat Spuren hinterlassen. 😉
Aber ein paar Impressionen der Heimfahrt möchte ich Euch nicht vorenthalten. Es ist traumhaft schön am Main entlang zu fahren. Vor allen kein Vergleich zu meiner Quälerei in den Spessart.
Aber dazu die nächsten Tage mehr.

Leider hat mein Garminchen bei den hektischen Umzieharbeiten wegen Gewitters eine kleine Pause bei der Aufzeichnung eingelegt. Bin wohl auf den Pausenknopf gekommen. 🙁
Aber ich konnte die Strecke relativ gut „restaurieren“. 😉

Die reine Fahrtzeit betrug 8:05:48 Stunden. Entsprechend toll geht es meinem Hinterteil. 😉
Drei „Verpflegungspausen“ wurden eingelegt um die ca. 7.000 kcal wieder zuzuführen.
Das einzig unangenehme war das sehr starker Westwind herrschte und der Abschnitt zwischen Wertheim und Großheubach schon ganz schön anstrengend war. Teilweise kam es mir vor als würde ich nicht von der Stelle kommen.
Sehr aufbauend wenn einem die Rentner locker lächeln, ohne in die Pedale treten zu müssen, entgegenkommen. 😉


Radroute 1100795 – powered by Bikemap

Hier gibt´s die Bilder dazu:
[mudslide:picasa,0,DiRo1962,5627673840450052561]

Heißer Herbst

So langsam beginnen die Vorbereitungen auf meinen „heißen Herbst!“ Etwas außergewöhnlich für meine Person, da ich eigentlich jegliche Art von Vorschriften und Zwängen beim laufen vermeide. Aber auf Grund der etwas besonderen Art des Churfranken Trail-Running komme ich um eine „ernsthafte“ Vorbereitung nicht umher.
Leider bietet das www in Bezug auf solch ein Event auch relativ wenig an Trainingsplanung an. Es existiert der eine oder andere Trainingsplan für den Rennsteiglauf, aber im großen und ganzen ist das Infomaterial im Bereich Ultralauf doch schon recht übersichtlich. Zumal hier auch noch die Besonderheit der Höhenmeter hinzukommt.

Also was tun?

Basis für eine funktionierende Vorbereitung ist für mich in erster Linie das es in den täglichen Lebensablauf hineinpasst. Auf Grund der Tatsache das ich mir meine Brötchen noch nicht mit dem Laufen verdienenden kann, sollte eine Einbindung der täglichen Arbeit gewährleistet werden. Dazu noch die mannigfaltigen Veranstaltungen im Privatbereich und die Familie sollte auch nicht ganz außer acht gelassen werden!

Keine Ahnung wie das so richtig funktionieren soll. 😉

Jedenfalls liegt im ersten Abschnitt meiner Vorbereitungsphase der Schwerpunkt noch immer in der Grundlagenausdauer. Der größte Teil der Läufe findet im Bereich zwischen 65-80% der HFmax statt.
Dienstags und Donnerstags gibt es Morgens und Abends einen Lauf zur Arbeit mit je 14 Kilometern. Auf Grund der profilierten Strecke ist hier eine Menge an Variationsmöglichkeit drin.
Intervalle, Fahrtspiele oder Steigerungsläufe werden hier ein- bis zweimal die Woche integriert. Auch besteht die Möglichkeit ein „leichtes Hügelfahrtspiel“ einzubauen. Einfach versuchen die Strecke mit einem einheitlichen Tempo zu Laufen. Die Profilierung sorgt dann schon alleine für den Trainingsreiz.

Montag, Dienstag und Freitag geht´s mit dem MTB zur Arbeit. Gleiche Strecke aber alles im rein regenerativen Bereich. Dazu habe ich zwar lange gebraucht, aber heutzutage fahre ich die Strecke locker mit einer Hfmax um die 50%. Eine Wohltat nach einer doppelten Einheit vom Vortag!
Am Abend gibt´s zusätzlich eine kombinierte Kraft/Gymnastikeinheit. Auch hier habe ich deren Notwendigkeit erkannt. Auch wenn´s mir absolut keinen Spaß macht. Es hilft! :wacko:

Und an den Wochenenden gibt´s meine geliebten langen Einheiten. Je nach Zeit und Gusto variabel auf Samstag und Sonntag verteilt.
Diese Einheiten werden zukünftig immer mehr in Richtung Odenwald verschoben. Höhenmeter, Höhenmeter und nochmal Höhenmeter werden da nach und nach gesteigert. Schließlich gibt´s beim Churfranken-Trail ja auch ein paar Höhenmeterchen zu absolvieren. Da sollte man im Vorfeld schon eine gewisse „Steigungsfähigkeit“ besitzen. 😉

Jede vierte Woche gibt´s eine regenerative Woche mit einer entsprechenden Reduzierung der Intensität und der Umfänge. Auch ich habe festgestellt, dass dies notwendig ist. Man“n“ lernt ja dazu. :yes:

Drei Wochen vor dem Churfranken-Trail wird der Darmstadt-Marathon ein letzter Formtest. Da wird sich endgültig zeigen wie gut die Vorbereitung war.

Meine „geplanten Läufe“ werde ich nach und nach mal hier veröffentlichen. Es würde mich natürlich freuen wenn der/die eine oder andere noch ein paar gute Tipps für mich haben. Schließlich ist man als Debütant für jede Hilfe dankbar.
In diesem Sinne hier mal die ersten, lockeren Wochen!

Training Churfrankenlauf Basis

  • Ach ja! Bevor ich es vergesse. Sollten irgendwelche Sponsoren daran Gefallen finden mich bei meinem Vorhaben „Churfranken-Trail“ mit ein paar Sachspenden zu unterstützen, bin ich natürlich dazu gerne bereit wenn´s zu mir passt.
    Einfach eine kleine Mail an mich und wir werden da bestimmt was passendes zusammen auf die Beine stellen. :good:

Wieder unterwegs

Wieder unterwegs
Wieder unterwegs

Nachdem ich meinen Infekt gebührend auskuriert habe bin ich seit letzten Dienstag wieder vorsichtig mit dem Mountainbike unterwegs. Meist im regenerativen Bereich und teilweise auch auf befestigten Wegen. Hauptsache die Sache ein wenig langsam angehen. Hat mich doch schon ganz schön Kraft gekostet die 10 Tage im Krankenlager.

Da ich nun drei Wochen nicht gelaufen war und die letzten Tage ausschließlich auf dem MTB absolvierte, kann ich nun auch verbindlich sagen, dass meine Rückenprobleme vom Biken kommen. Ich hatte gegen Ende der Woche leichte Problem im oberen Rücken und der linken Hüfte. Wahrscheinlich immer noch auf Grund meines Bikeunfalls. Der rechte Arm geht nun mal nicht voll zu strecken. Entsprechend sitze ich immer ein klein bisschen schräg auf dem Bike.
Als erste Gegenmaßnahme haben wir am Samstag den Vorbau ausgetauscht. Ich sitze nun etwas aufrechter auf dem Rad. Sieht zwar besch….. aus, aber wenn´s hilft nehme ich das gerne in Kauf. Schließlich ist das Biken für mich in erster Linie nur noch Transport von und zur Arbeit. Sportliche Ambitionen habe ich beim Biken keine.

Und am Samstag ging´s wieder mit den Laufschuhen raus auf die Piste. Angesagt war ein lockerer Lauf über 8 Kilometer in ungefähr einer Stunde.
Rausgekommen sind 10,12 km in 57 Minuten! :wacko:
War ja irgendwie abzusehen. Ich hätte mir alles vornehmen können!
Es ging nicht anders.

Ich habe bestimmt meine asthmatischen Bronchien und meine Lungenflügel im Zimmner Wald verteilt. Ich habe meinen Puls so an den Anschlag gebracht, dass er seit gestern nicht bei 180 sonder bei 185bpm liegt. (Da sieht man mal was manchmal noch geht)
Die Oberschenkel brannten unbeschreiblich und ich war eigentlich nach 7 Kilometern völlig am Ende.
Bei meiner Heimkehr schrie meine Couch „ich will Dich“ und gebe dich nie mehr her.
Trotzdem war ich in dem Augenblick der glücklichste Mensch auf Erden! :yahoo:

Irgendwie habe ich das Gefühl, ich bin dem Laufen verfallen! :whistle:

Heute Morgen ging´s mit mächtigem Muskelkater zu einem „lockeren Lauf“ durch die Wälder. So locker war´s absolut nicht. Es ist unglaublich was einen drei Wochen ohne Laufen aus dem Training bringen. Mir tut jedenfalls alles weh. 😉
Aber ich bin zufrieden. Und dass ist es was zählt! 😉

Eine paar weitere Worte möchte ich mal wieder über mein Gewicht verlieren. (schönes Wortspiel)
Ich hatte die letzten Wochen erhebliche Gewichtsschwankungen in einem Bereich zwischen 79 und 83 Kilogramm. Aber so richtig unter die 80 Kilogramm schaffe ich es noch nicht dauerhaft. Trotzdem bin ich mit meinem augenblicklichen Gewicht ganz zufrieden. Heute Morgen, nach meinem Lauf, stand die Waage auf 78,6 Kilogramm.
Ich denke ich bin auf dem richtigen Weg. Wenn nicht gerade besondere Ereignisse anstehen, oder ich hartnäckige Krankheiten mittels Schokolade bekämpfen muss, bewegt sich mein Gewicht stetig auf meinen Wunschwert von 76 Kilogramm zu! Also auch hier passt es im Augenblick.

Vitruv
Vitruv

Da aber das reine Gewicht eigentlich eine schwer einschätzbare Zahl für Außenstehende ist, werde ich hier mal meine „Körperdaten“ veröffentlichen. Schließlich besteht der Mensch nicht nur aus „Kilogramm“! 😉
Ich werde hier mal in unregelmäßigen Abständen eine Tabelle veröffentlichen die auch die Veränderungen ein wenig dokumentiert.
Zwar könnte ich auch ab und an ein Foto veröffentlichen wie Gott mich schuf, aber ich denke dass möchte nun nicht unbedingt jeder sehen. 😉

Außerdem hätten da einige Personen doch einen Einwand!

Körperdaten

"KÖRPERDATEN"
Alter:48 Jahre
Größe:179 cm
Gewicht:79,5 kg
Körperfettanteil:13%
Halsumfang:37 cm
Brustumfang:102 cm
Taille:90 cm
Hüfte:96 cm
Oberschenkel:60 cm
Wade:41 cm
Bizeps:37 cm
Unterarm30 cm

Man“n“, und natürlich auch Frau, schaut eher auf das „Gesamtbild“. Und hier bin ich mit den ganze Proportionen eigentlich sehr zufrieden. Wenn man noch mein betagtes Alter mit hinzusieht, ist es sogar richtig gut! 😉