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Ich bin eisern – Warten auf Polar

Eigentlich habe ich mir die letzten Jahre in regelmäßigen Abständen eine neue Sportuhr gegönnt. Ob Garmin, Polar oder Suunto, ich hatte sie alle.
Und bei jedem Wechsel hatte ich das gleiche Problem mit meinen Trainingsdaten. Neuer Anbieter, neue Plattform. Und mit großer Wahrscheinlich, auch nachvollziehbar aus Herstellersicht, Produktnutzern der eigenen Marke vorbehalten. Ist halt so.
Zwar gibt es diverse Möglichkeiten die Daten trotzdem mit den Plattformen zu synchronisieren, aber so richtig glücklich war ich damit nie.

Also lade ich meine Daten zusätzlich noch auf Runalyze hoch. Für mich die aktuell beste Plattform zur Auswertung der Trainingsdaten. So habe ich wenigstens bei einem Produktwechseln eine durchgehende Datensammlung.

Polar V800
Meine Polar V800

Seite Ende Januar 2015 bin ich nun bei Polar. Mit meinem V800 bin ich eigentlich sehr zufrieden. Zwar hat das Eine oder Andere ein wenig gedauert, aber letztendlich habe ich einen sehr professionellen Trainingscomputer zu Verfügung. Die Online-Plattform Polar-Flow wird stetig ausgebaut und mit neuen Möglichkeiten ergänzt. Ich bin eisern – Warten auf Polar weiterlesen

Die ersten 4 Wochen mit dem Polar V800

Bedienbarkeit, Ablesbarkeit und Ergonomie des Polar V800

Nachdem sich das Armband ein wenig an mich und ich mich an das Armband gewöhnt habe, sitzt der Polar V800 volle 24 Stunden am Tag an meinem linken Arm. Lediglich alle paar Tage wird das gute Stück zum Laden und Auslesen der Trainingsdateien abgenommen. Hierzu später noch eine kleine Anmerkung.
Der Polar V800 sitzt gut am Handgelenk und die einzelnen Bedienknöpfe sind gut zu erreichen. Ich persönlich bevorzuge ja Knöpfe im Vergleich zu Touchscreens, da unabhängig von Witterung oder Handschuhen eine Bedienung sauber möglich ist. Die einzelnen Knöpfe haben einen klaren Druckpunkt. Bei der bisherigen Nutzung gab´s noch keinen „Fehlgriff“!

Gute Bedienbarkeit - Hochwertige Verarbeitung
Gute Bedienbarkeit – Hochwertige Verarbeitung

Die Ablesbarkeit des Displays ist hervorragend. Als Brillenträger habe ich keinerlei Problem das Display abzulesen. Zusammen mit der Harttouch-Funktion und der Klopf-Funktion ist eine schneller und komfortabler Überblick während des Training elegant gelöst und funktioniert bisher tadellos. Die ersten 4 Wochen mit dem Polar V800 weiterlesen

Langer Sonntagslauf – Frühling ist da!

Der Frühling ist da und so langsam wird´s Zeit die langen Läufe an den Wochenenden zu absolvieren. TTDR ist in Sichtweite.
Heute war ein Lauf um die 35 Kilometer geplant. Den Radweg über Dieburg nach Darmstadt, am Vivarium vorbei dann weiter nach Roßdorf und über Spachbrücken und Reinheimer Teich wieder zurück nach Hause. Langer Sonntagslauf – Frühling ist da! weiterlesen

Pfälzer-Felsentrail 2013 – Ein fantastisches Lauferlebnis mit Freunden

Mein erster Pfälzer-Felsentrail ist Geschichte. Vergessen werde ich die Eindrücke vom vergangenen Wochenende jedoch nicht. Dafür war es einfach zu schön. Alles hat gepasst. Strecke, Organisation, Wetter und vor allem die vielen tollen Menschen die dabei waren. Es wird zwar schwer, aber ich will mal versuchen die Eindrücke des Wochenendes wiederzugeben.

Anreise war am Samstag. Mit dem Zug von Darmstadt nach Rodalben. Zuerst mit dem ICE nach Karlsruhe. Danach weiter mit den Regionalzügen.
Je weiter ich in die Wildnis kam, desto langsamer wurden die Züge. Bis sie in Landau endgültig standen. Zug da, Fahrer Fehlanzeige. Mit einer Stunde Verspätung kam ich dann in Rodalben an und freute mich auf mein Hotel.

Aber gleich nach meiner Ankunft hatte ich „The Master of Pfälzer-Felsentrail“ Martin am Telefon, der den Befehl aussprach wir gehen Laufen und machen kein Nickerchen!
Also schnell in die Laufsachen gesprungen und zum verabredeten Treffpunkt.

Nach ein bisschen Warterei wurde ich von Stefan, Jesko und Sabrina abgeholt. Kurze Begrüßung im Auto und weiter zum verabredeten Lauf. Dort wurden wir schon von Martin, Hans sowie Katharina und Rudi empfangen.
Es war ein wunderschöner Lauf mit ständigem Auf und Ab in einer wunderschönen Gegend. Ein tolles Warm-Up für den kommenden Pfälzer-Felsentrail!

Danach kurz zurück ins Hotel zum Duschen und Umziehen bevor Andreas, der im gleichen Hotel übernachtete wie ich, und ich von Jana abgeholt wurden. Ziel war der Biergarten im Forsthaus Beckenhof.
Hier hatten wir einen tollen Abend mit weiteren Läufern die dazukamen und, darüber habe ich mich besonders gefreut, die Durchreisenden José und Nicola auf Ihrem Weg in den Urlaub. Es wurde deftig gegessen und viel gelacht bevor es dann endgültig gegen 23:30 zurück in´s Hotel ging. Aufgedreht aber hundemüde. Und an Ausschlafen war am Sonntag ja auch nicht zu denken.

Sonntag Morgen 7:00Uhr aufstehen. Fertig machen für den Pfälzer-Felsentrail.
Kleines Frühstück mit Andreas, welches auf Grund des reichhaltigen Angebotes vom Umfang her schweren Herzens eingeschränkt wurde. Aber mit vollem Bauch die Pfälzer Berge hoch ist nicht unbedingt optimal.

Andreas kurz vor dem Start
Andreas kurz vor dem Start
Ich in frischem Zustand
Ich in frischem Zustand

Kurz nach 8:00Uhr machte ich mich mit Andreas auf den Weg zum Hilschberghaus. Start- und Zielpunkt des 2. Pfälzer-Felsentrail. Gleich nach dem Frühstück mal ein Anstieg zum Wachwerden.

Auf dem Parkplatz gab´s dann das gewohnte große Hallo. Altbekannte, Neubekannte, Unbekannte und ganz viele Facebookbekannte waren zu begrüßen. Immer wieder toll wenn man die ganzen Menschen wieder trifft und vor allem die, die man bisher nur virtuell kannte!
Immer wieder ein Erlebnis!

Streckenvorschau
Streckenvorschau

Und dann ging es kurz nach 9:00 Uhr los auf die Strecke. Gemeinsam und auf Grund der Trailstrecke im Gänsemarsch. Von Anfang an ein Auf und Ab auf traumhaft schönen Trailpfaden.
Weicher Untergrund der auch von den vielen Barfußläufern angemessen genossen wurde.

Enge Pfade
Enge Pfade
Barfuß im Pfälzerwald
Barfuß im Pfälzerwald
einfach nur schön!
einfach nur schön!
Hast Spaß gemacht Jesko! Respekt für deinen Barfußlauf!
Hast Spaß gemacht Jesko!
Respekt für deinen Barfußlauf!
Felsen ohne Ende
Felsen ohne Ende
Trails ohne Ende
Trails ohne Ende

Es bildeten sich immer wieder kleine Grüppchen, wo man sich mit Alt- oder Neubekannten trefflich unterhalten konnte. Angenehmes Tempo und immer wieder eine kleine Pause zum Sammeln des ganzen Trosses.
Alle Gespräche und Ereignisse auf dieser traumhaften Strecke wiederzugeben ist unmöglich und würde den Rahmen hier sprengen. Aber ich denke die Bilder sagen sowieso mehr als alle Worte.

Es war einfach nur toll. Trotz des anspruchsvollen Kurses habe ich selten so viel gelacht. Angenehme Gespräche mit ganz vielen tollen Menschen. Ich würde zwar nicht behaupten das die 9 Stunden Pfälzer-Felsentrail im Fluge vergingen, aber es war sehr entspannt und locker. Lediglich das Anlaufen nach den üppig gefüllten Verpflegungspunkten wurde immer schwerer. Ob´s an der aufkommenden Müdigkeit oder dem vielen Kuchen lag kann ich im Nachhinein schwer beurteilen!

Trail forever!
Trail forever!
Sammelpunkt
Sammelpunkt
Lee am Karl-May Felsen
Lee am Karl-May Felsen
bizarre Felsen
bizarre Felsen

Jedenfalls war ich am Ende schon froh als wir im Hilschberghaus wieder wohlbehalten ankamen. Und wie die Aufzeichnung zeigte mit ein paar Höhenmetern mehr im Gepäck als ursprünglich gedacht.

Jedenfalls war der Abstieg zum Hotel ein nicht ganz einfacher. Füße und Beine freuten sich auf eine Pause. Aber erst musste eine Dusche her bevor ich wieder zu den Anderen zurückkehrte.
Und zum Glück hat mich Hans am Hotel abgeholt und wieder zum Hilschberghaus hochgefahren. Ich weiß nicht wie lange der Aufstieg zu Fuß gedauert hätte! Dafür nochmals Danke Hans!!

Zu Essen gab´s dann auch noch was und die Kohlehydrat und Flüssigkeitsspeicher konnten wieder einigermaßen aufgefüllt werden. Leider waren nicht mehr allzu viele vor Ort um den Abend ausklingen zu lassen. Viele machten sich schon auf den Heimweg. Ich hatte ja zum Glück noch eine Übernachtung angehängt um den Abend in Ruhe ausklingen zu lassen.
Hat sich schon wegen des tollen Sonnenunterganges gelohnt!

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass der Pfälzer-Felsentrail eine der schönsten Veranstaltungen war bei denen ich bisher teilgenommen haben. Top organisiert und mit viel Herz umgesetzt.
Ich möchte mich ganz herzlich dafür bedanken, dass ich teilnehmen durfte.
Martin, Hans, Stefan sowie alle Familienangehörige und sonstige Helfer. Ganz, ganz herzlichen Dank. Ihr habt etwas ganz besonderes auf die Beine gestellt.
Und wenn der Pfälzer-Felsentrail 2014 wieder stattfindet, würde ich mich freuen wenn ich wieder dabei sein darf!

Tolles Team! Hans, Lee, Jesko und Ich
Tolles Team!
Hans, Lee, Jesko und Ich

DANKE!!

Der Lochautalweg – ein Lauf in den Sommermorgen

Nachdem mein letzter Lauf auf die Neubürg so viel Spaß gemacht hat und das Sommerwetter weiter anhält, hatte ich mir vorgenommen den Lochautalweg unbedingt auch noch abzulaufen. Ich bin den Weg zwar schon öfters mal gewandert, aber gelaufen bin ich ihn bisher noch nicht.
Also machte ich mich am frühen Morgen kurz nach 5:00Uhr auf den Weg. Bewaffnet mit meiner Kamera und massig guter Laune.

Zwar ist um 5:00Uhr aufstehen nicht ganz einfach, aber im Urlaub kann man so was schon mal machen. Schließlich hat man den ganzen Tag noch in Reserve.
Außerdem wollte ich vermeiden dass ich in die Hitze hineinlaufe. Ich wollte den Morgen mit einem Lauf genießen. Also ging es von Obernsees den Lochautalweg hinauf zum Wachstein, danach weiter zum Plankenstein. Hinab ins Lochautal und danach wieder über den „Hubbel“ zurück nach Obernsees

Hier gibt´s die Strecke:

Das Höhenprofil sieht so aus:

Höhenprofil Lochautalweg
Höhenprofil Lochautalweg

Und wie die folgenden Bilder zeigen, hats ganz gut geklappt! 😉

Wer keine Bilder sieht klickt am besten hier!

UTHAM – Ein Wochenende mit Gleichgesinnten

Mit viel Vorfreude ging´s am Freitag Nachmittag Richtung Würzburg. Sportfreund Didi Beiderbeck hatte eingeladen den 1. UTHAM (UltraTrailHammeramMaindreieck) zu absolvieren. Trotz einiger Komplikationen im Vorfeld der Organisation und mehreren Rückschlägen hat es Didi trotzdem geschafft eine anspruchsvolle Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Dazu erst mal von meiner Seite „Herzlichen Dank“ und Glückwunsch lieber Didi. Ich komme gerne wieder.

Von den ursprünglich geplanten Strecken (222km, 111km, 66km und 30km) blieben letztendlich noch die letzten drei übrig. Wer mitgelaufen ist wird bestätigen, dass er die 222er Strecke nicht vermisst hat. 😉

Der Start- und Zielbereich der ganzen Veranstaltung wurde an die Jugendherberge in Würzburg verlegt werden. Diese war freundlicherweise eingesprungen um die kurzfristige Absage der Nutzung der Sporthalle aufzufangen. Entsprechend trudelten im Laufe des Nachmittags die einzelnen Teilnehmer ein. Ein wenig verunsichert wie letztendlich die ganze Veranstaltung auf Grund der vielen Umplanungen nun ablaufen sollte, aber dennoch locker, entspannt und mit viel Vorfreude auf den Lauf.

Ultraläufer halt!

Nach einem kurzen Briefing, welches im Nachhinein die allgemeine Verwirrung nicht wirklich beseitigte ;-), ging es zum gemeinsamen Essen in die Altstadt bevor wir gegen 23:30Uhr zu Bett gingen.

Am Samstag gab es nun einen versetzten Start auf der neuen 114km Runde. Um 9:00Uhr starteten die Goldhammer-Läufer direkt vor der Jugendherberge.

Die Verbliebenen machten sich mit zwei Bussen zum Start der Silberhammerläufer (66km) auf, wo wir uns gegen 10:00Uhr auf den Weg in´s Ungewisse machten.

Der Rest fuhr weiter zum Start der 30er, welche gegen 11:00Uhr starten wollten.

Das Wetter war nicht nur traumhaft, es war einfach nur genial. Zwar lag in den meisten Streckenabschnitten noch sehr viel Schnee, aber der erste richtige Sonnentag seit langem hob die Laune merklich an.

Sie Strecke selbst bot alles was man sich für einen Trailrun nur wünschen kann. Unterschiedliche Bodenverhältnisse und Untergrund. Ständige wechselndes Terrain und Umgebung.

Schnee und Matsch -Ein ständiger Begleiter!
Schnee und Matsch -Ein ständiger Begleiter!

Immer wieder ein abwechslungsreiches Auf und Ab.

Da haben die zum Teil fehlenden Markierungen an den Abzweigen auch nicht gestört. Ich bin stur nach den Meldungen meines Garmin Edge gelaufen. Diese waren zwar nicht immer konform mit der aktuellsten Streckenführung, aber letztendlich wenigstens der richtige Weg!

Denn wie sich herausstellte, traf sich letztendlich eine Gruppe von ca. 6 Läufern wieder und suchte nun gemeinsam den Sportplatz in Leinach. Leider gab´s in dem kleinen Ort drei Sportplätze. Wieder eine treffliche Möglichkeit sich zu verlaufen.
Und so wie die Rückmeldungen kamen, wurde dies ausgiebigste genutzt! 😉

So langsam waren meine Vorräte und Getränke aufgebraucht und eine Verpflegungsstelle nach gut 40 Kilometern mehr als nötig. Übrigens mein erster Marathon ohne Fremdverpflegung!
Entsprechend war die Freude groß als wir nach 07:25 Stunden und 44 Kilometern den richtigen Sportplatz und die Verpflegungsstelle anliefen.
Hier gab es reichlich zu futtern und zu trinken. Vor allem eine warme Brühe war bei den aktuellen Temperaturen eine große Hilfe.

Die Dämmerung kroch so langsam über die Hügel als wir und gegen 17:45 Uhr auf den restlichen Streckenabschnitt machten. Zu dritt, Kai Eichler, Günter Kromer und meine Person, wollten die restliche Strecke gemeinsam absolvieren. Da sich mein Navi verabschiedet hatte, hätte ich ohne die beiden keine Chance gehabt in´s Ziel zu finden.

Ohne Euch hätte ich es nicht geschafft. Schön das Ihr immer wieder auf mich gewartet habt. Dafür noch mal meinen allerherzlichsten Dank.

Die Dämmerung zog übers Land und die Temperaturen gingen spürbar nach unten. Die fehlende Verpflegung bei den ersten 40Kilometern machte sich nun auch bemerkbar. Die Kälte machte sich im Körper breit und kostete ziemlich viele Körner.
Dazu kamen etliche Pausen, welche mir jetzt nicht unbedingt schwer fielen, um den rechten Weg zu finden. Mühsam ernährte sich das Eichhörnchen!

Abschied von einem sonnigen Tag
Abschied von einem sonnigen Tag

Laufen fiel mir nun verdammt schwer und der schnelle Gang war eher die meistgenutzte Fortbewegungsart. Wenn der Körper nicht mehr will, geht´s halt nur über den Kopf.

Aber ich habe es trotzdem zu Ende gebracht. Was bleibt einem auch anderes übrig mitten im Wald. Dank meiner beiden treuen Begleiter erreichten wir nach 12 Stunden und 13 Minuten die Jugendherberge in Würzburg. Zwar nicht mein streckenmäßig aber zeitmäßig längster Lauf.

Ziemlich fertig auf der Bereifung aber überglücklich wurden wir in der Jugendherberge empfangen. Nur wer so etwas schon einmal erlebt hat, weiß wovon ich spreche.

Das sind die schönsten Momente im Leben eines Läufers!
Herzlichen Dank an Didi und seine Helfer. Wenn´s passt, bin im nächsten Jahr gerne wieder beim UTHAM dabei!

Hier ein paar Bilder vom Wochenende!

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Ich bin dann mal weg – Nibelungensteig die Zweite

Wir waren wieder mal eine Woche in der Fränkischen Schweiz um zu entspannen und die Natur zu genießen. Das Wetter hat es gut mit uns gemeint, so dass ich eine Menge schöne Bilder mitgebracht habe. Neben Wandern, Laufen und natürlich relaxen in der Saunalandschaft der Obernsees Therme habe ich, dank Garmin fenix, das Geocaching für mich entdeckt. Hier gibt´s demnächst ein paar mehr Infos.

Blick von der Neubürg
Blick von der Neubürg

Im Augenblick reicht die Zeit lediglich dazu ein paar Bilder zu präsentieren.
[superb cats=4]
Denn es steht schon wieder was vor der Tür. Ich werde Morgen und am Mittwoch die restlichen beiden Etappen des Nibelungensteiges absolvieren. Start ist in Erbach/Odw. und Ziel in Freudenberg. Wenn´s ohne Verlaufen klappt sollten dies ungefähr 78 Kilometer und 2.700 Höhenmeter sein. Geplant ist eine Übernachtung.

2. Abschnitt des Nibelungensteigs (Erbach-Freudenberg)
2. Abschnitt des Nibelungensteigs (Erbach-Freudenberg)

Dieses Mal werde ich meine Salomon Speedcross 3 unterschnallen und auf die schweren Wanderstiefel verzichten. Außerdem gibt´s keinen schweren Rucksack sondern lediglich meinen Salomon ADVANCED SKIN S-LAB 12 mit relativ wenig Gepäck.
Die Tourenplanung erfolgte über Garmin Topo 2012 pro mit Routingfunktion und wurde auf meinen Garmin fenix übertragen. Ich hoffe die Sache funktioniert und ich komme wohlbehalten am Mittwoch Nachmittag in Freudenberg an. Geplant ist eine ruhige Wanderung mit einigen Laufabschnitten je nach Gefühl. Keine Hetze und keine hohe Belastung.
Dank des genialen Wetters möchte ich den Herbst genießen und die ganze Farbenpracht in mich aufnehmen.
Foto kommt natürlich mit!

Und ein bisschen Körner muss ich mir ja auch noch für den FRA Marathon am Sonntag aufsparen. Schließlich möchte ich die Debütanten begleiten und nicht diese mich! 😉