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FiveFingers – irgendwann musste ich ja mal ran

Ich liebäugele ja schon seit Jahren mit den FiveFingers, aber so richtig rangetraut habe ich mich eigentlich nie. Zwar laufe ich einige Minimalschuhe wie den Merell Road Glove, die NB Minimus, den inov X-Talon 190 und den Trailroc 150, aber „echte Barfußschuhe“ hatte ich noch nie ausprobiert.

Warum FiveFingers?

Letztendlich hat unsere Wanderung durch den Odenwald den Ausschlag für die Anschaffung der FiveFingers gegeben. Christian ist die vier Tage komplett in den FiveFingers gewandert und ich bin am letzten Tag auf die Merell Road Glove umgestiegen. Und dies war richtig gut.

Also habe ich mir vor ein paar Wochen die Vibram FiveFingers zugelegt. Da ich im letzten Jahr hauptsächlich auf befestigten und asphaltierten Strecken unterwegs war viel die Wahl auf die FiveFingers V-Run. FiveFingers – irgendwann musste ich ja mal ran weiterlesen

Laufschuhe individualisieren – Mizuno-Sticktour – Anzeige

Die Mizuno-Sticktour!

Nachdem ich mit viel Freude und Überzeugung die letzten Jahre für Mizuno als Runbird unterwegs sein durfte, war ich schon ein wenig enttäuscht, dass das Rundbird-Programm so nicht mehr weitergeführt wird. Unabhängig der vielfältigen Möglichkeiten die Mizuno-Produkte zu testen, war ich ja bereits vor der Kampagne von der Qualität der Kollektionen überzeugt und habe diese auch gerne und aus Überzeugung getragen.
Dementsprechend wird es auch weiterhin auf meiner Seite öfters Infos zu Mizuno und deren Produkte und Aktionen geben.
So wie heute! Laufschuhe individualisieren – Mizuno-Sticktour – Anzeige weiterlesen

Mizuno Wave Sayonara – Neuer Schuh, neue Leichtigkeit!

Ich hatte nach meinem Testbericht des Mizuno Wave Rider 16 den Genuss den Mizuno Wave Sayonara als Testobjekt direkt von Mizuno zugeschickt zu bekommen. Und da ich auf Asphalt genauso gerne laufe wie im Gelände, freut es mich natürlich wenn ich nach dem angenehmen Test des Mizuno Wave Rider noch einen weiteren Schuh für diese Gefilde im Schrank habe. Und für die Vorbereitung zur TTdR 2014 sind noch einige Trainingskilometer auf Asphalt erforderlich

Die Rahmendaten des Herstellers sind eine Sprengung von 10mm (19/9) und ein Referenzgewicht von 230Gramm bei US Größe 9.
Er hat eine neue U4iC-Zwischensohle die gleiche Haltbarkeit und Dämpfung bei wesentlich geringerem Gewicht garantieren soll. Zusätzliche Infos gibt´s hier bei Mizuno!

Ich habe den Schuh angezogen und mich gleich wohl darin gefühlt. Noch leichter wie der Wave Rider und mit einer angenehmen Dämpfung. Kein schwammiges Laufgefühl, sondern eine guter und sicherer Abdruck.
Der vordere Bereich ist der Mizuno Wave Sayonara breit geschnitten, was ich persönlich als sehr angenehm empfinde. Auch die Belüftung des Schuhes ist durch das verwendetet Meshmaterial im vorderen Fußbereich optimal.
Das weiße Material ist natürlich ein wenig schmutzanfälliger aber als Läufer kann ich das verschmerzen. Wer Wert auf Sauberkeit legt muss mit dem Schuh im Gelände ein wenig aufpassen.

Mizuno Wave Sayonara
Mizuno Wave Sayonara
Pink für die Mädels!
Pink für die Mädels!

Aber hierfür ist der Schuh meines Erachtens auch nicht gemacht. Seine Stärken spielt er ganz klar auf flachem und festem Untergrund aus. Hier glänzt er und läuft wie von alleine.
Im gröberen Gelände sammelt die Sohle im Fersenbereich schon mal ein paar dicke Steine auf, die den Laufgenuss doch erheblich mindern.

Der eine oder andere dicke Stein wird schon mal aufgesammelt
Der eine oder andere dicke Stein wird schon mal aufgesammelt

Ich nutze den Schuh Mizuno Wave Sayonara dementsprechend fast nur auf Asphalt oder befestigten Wegen.
Für mich ist der Mizuno Wave Sayonara ein Schuh für meinen Frankfurt Marathon im Oktober. Ich denke da ist er genau in seinem Metier!
Nach dem Lauf weiß ich mehr und werde dann auch noch mal darauf eingehen.

Als Schuh für Mittelfußläufer finde ich den Mizuno Wave Sayonara empfehlenswert. Selbst mit meinen knapp 90kg habe ich keinerlei Problem auf längeren Strecken. Dies liegt aber auch an meinem „gemäßigten“ Tempo. Wie es sich bei schweren Läufern verhält die ein bisschen mehr Gas geben kann ich nicht beurteilen. Fakt ist das die Dämpfung eher im unteren Bereich liegt. Etwas was mir als Fan von Minimalschuhen eher entgegenkommt.
Der Schuh sitzt optimal, gibt ausreichend Halt und bietet trotzdem ausreichende Zehenfreiheit.

Für mich ist der Mizuno Wave Sayonara definitiv eine Empfehlung wert. Ich war schon vom Mizuno Wave Rider 16 überzeugt, aber der Mizuno Wave Sayonara ist einer meiner Lieblingsschuhe geworden. Und das bedeutet für einen gedämpften Schuh mit 10mm Sprengung schon etwas bei mir!

  • Der Schuh wurde mir zu Testzwecken vonMizuno  zu Verfügung gestellt. Grundsätzlich sind die Ergebnisse dieses Testberichtes unabhängig erstellt und ohne Einflussnahme des jeweiligen Anbieters. Sie entsprechen meiner persönlichen Meinung zu diesem Produkt und sind auf Grund der persönlichen Nutzung entstanden. Eine Einflussnahme seitens des Anbieters findet grundsätzlich nicht statt!